Große Werke der Literatur in BR-alpha

03.12.2000 - (idw) Universität Augsburg

AUGSBURGER RINGVORLESUNG IM BILDUNGSKANAL DES BAYERISCHEN FERNSEHENS

Bereits Ende Oktober 2000 ist an der Universität Augsburg wieder eine neue, sechsteilige Serie der Ringvorlesung "Große Werke der Literatur" gestartet. Wer die ersten beiden Vorträge verpasst hat und auch bei den folgenden nicht live dabei sein kann, bekommt sie demnächst im Wohnzimmer auf den Bildschirm geliefert: Ab dem 5. Dezember sendet BR-alpha die komplette Reihe jeweils dienstags bzw. donnerstags um 18 Uhr(mit Wiederholungen am jeweils darauffolgenden Mittwoch bzw. Freitag um 10.00 Uhr).

Bereits zum siebten Mal ist es dem Augsburger Germanisten und Komparatisten Prof. Dr. Hans Vilmar Geppert gelungen, einen zweisemestrigen Vorlesungszyklus zusammenzustellen, in dem Augsburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen jeweils ein literarisches Werk ihrer eigenen Wahl vorstellen und interpretieren. Die siebte Serie der Ringvorlesung "Große Werke der Literatur" bietet im Wintersemester 2000/01 sechs und im darauffolgenden Sommersemester weitere sieben Vorträge. Nicht zuletzt weil sich die Reihe - in den vergangenen Jahren mit ausnahmslos großem Erfolg - an ein breites literarisch interessiertes Publikum wendet, werden die Vorträge auch diesmal wieder vom Bayerischen Fernsehen aufgezeichnet und zeitlich versetzt auf dem Bildungskanal BR-alpha gesendet.

* Dienstag, 5. Dezember 2000, 18 Uhr, Wdh. 6. 12., 10 Uhr
(Mitschnitt des Vortrags vom 25. Oktober 2000)
Referent: Priv. Doz. Dr. Peter Roth (Klassische Philologie/Augsburg)

THEOKRITS "EIDYLLIEN´"

Im dritten Jahrhundert vor Christus wird Alexandria, die Hauptstadt des Ptolemäerreichs, zum Zentrum der sich erneuernden griechischen Literatur. Diese Blüte ist ohne die Gründung des Museion, der königlichen Bibliothek, nicht denkbar. Theokritos aus Syrakus gehört neben Kallimachos aus Kyrene und Apollonios Rhodios zu den Hauptvertretern der sogenannten hellenistischen Dichtung. Charakteristisch für diese sind die gelehrte Auseinandersetzung mit der Tradition, Anspielungsreichtum, ihre Experimentierfreude im Umgang mit den überkommenen Gattungen und das Interesse für bisher weitgehend ausgesparte Bereiche, wie die Lebenswelt der kleinen Leute oder des Kindes. Auch sprachlich zeigt sich der gelehrte und experimentelle Charakter. Das Studium der homerischen Gedichte zeugt eine Vielzahl von Neologismen; ein Novum sind hexametrische Gedichte im dorischen Dialekt. Theokrits AEuvre bietet ein buntes Bild von Themen und Inhalten: Wir finden dramatische Formen, angesiedelt im Milieu der Hirten oder des städtischen Kleinbürgertums ("ländliche/städtische Mimen"), erzählende Gedichte mythologischen Inhalts, Herrscherlob und scheinbar Biographisches. Der von Späteren gegebene Sammelname "Eidyllion" ("kleine Form") darf allerdings nicht dazu verleiten, bei Theokrit idyllische und romantisch verklärte Schilderungen zu suchen. Anlass zu einem solchen Missverständnis gibt die bukolische Dichtung späterer Zeit, die sich auf Theokrit als ihren Archegeten berief. Vielmehr herrscht ein Realismus, der manchmal von ausgesuchter Derbheit ist. Gibt es einen Grundgedanken, der diesem disparat erscheinenden Werk seine innere Einheit verleiht? Auffällig ist das starke Hervortreten der Motive Liebesleid und heilende Wirkung des Gesangs. Manche Interpreten wollen als Grundzug von Theokrits Dichtung eine Haltung ironischer Distanzierung von den geschilderten Charakteren sehen, ihre Verfangenheit in Selbsttäuschungen solle entlarvt werden; nach anderen empfinde der Dichter durchaus Sympathie mit seinem Personal, in dem er exemplarisch - fast in didaktischer Absicht - den Versuch menschlicher Selbstbehauptung gegenüber der Übermacht des Eros darstelle.
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* Dienstag, 12. Dezember 2000, 18 Uhr, Wdh. 13.12., 10 Uhr
(Mitschnitt des Vortrags vom 8. November 2000)
Referent: Prof. Dr. Theo Stammen (Politische Wissenschaft/Universität Augsburg)

JUSTUS LIPSIUS "DE CONSTANTIA"

Als Justus Lipsius (Joost Lips) (1517 - 1606), Zeitgenosse von Michel de Montaigne (1533 - 1592) und Giordano Bruno (1548 - 1600), als Philologe und Historiker bereits eine anerkannte Autorität, 1599 sein Werk "De Constantia libri duo qui alloquium praecipue continent in publicis malis" in erster Auflage herausbrachte, konnte niemand ahnen, dass diese Schrift in kurzer Zeit ein europäisches Erfolgsbuch werden würde; bis zu Lipsius´ Tod (1606) erschienen 25 lateinische Ausgaben und 14 Übersetzungen ins Holländische, Englische, Französische, Deutsche, Spanische, Italienische und Polnische; weitere Ausgaben folgten danach bis ins 18. Jahrhundert. Der Grund für diese große Resonanz liegt offensichtlich in der Tatsache, dass Lipsius mit seiner Schrift die existentielle Befindlichkeit seiner Zeitgenossen in einer von konfessionsbedingten Bürgerkriegen überall in Europa krisenhaft zugespitzten Situation traf. Diese allgemeine Krise des öffentlichen und privaten Lebens suchte Lipsius durch einen Rückgriff auf zentrale Lehrinhalte der stoischen Lebensphilosophie von Seneca und Epiktet zu bewältigen: "Constantia" (Beständigkeit) nimmt dabei in einer von politischer Unordnung geprägten Lebenswelt eine zentrale Rolle ein. So gilt Lipsius als der wichtigste Vertreter des Neostoizismus des 17. Jahrhunderts in Ethik und Politik, dessen konkreter Einfluss auf die deutsche Barockliteratur kaum zu überschätzen ist.
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* Dienstag, 19. Dezember 2000, 18 Uhr, Wdh. 20.12., 10 Uhr
(Mitschnitt des Vortrags vom 29. November 2000)
Referent: Priv. Doz. Dr. Till Kuhnle (Romanische Literaturwissenschaft/Universität Augsburg)

VOLTAIRE "CANDIDE OU L'OPTIMISME"

Voltaires "philosophischer Roman" (frz."conte philosophique") Candide ou l'optimisme (Erstausgabe: Genf 1759) führt seinen Helden durch eine dichte Abfolge skurriler Abenteuer, in denen sich das Satirische zu Fabeln und Exempla mit philosophischem Inhalt verdichtet. Abstraktes wird auf einfache Formeln gebracht - um dann in der Satire sogleich wieder seine Relativierung zu erfahren. Das Attribut "philosophisch" steht bei Voltaire für konsequente Aufklärung, die an den Grundfesten eines jeden Dogmatismus rüttelt. Unannehmbar sind für ihn von metaphysischem Optimismus getragene philosophisch-theologische Konstrukte wie etwa jene aus der Feder eines Leibniz oder Wolff: Die Schicksalsschläge der Gestalten im Candide werden durch keine Rede von der Theodizee abgefangen - nehmen sie doch zumeist in einer "selbstverschuldeten Unmündigkeit" (Kant) ihren Ausgang. Voltaire richtet seinen satirischen Stachel nicht minder gegen ein im Gewand der Aufklärung einherschreitendes Denken, das - zur platten Formel geronnen - sich um kein Jota von jedwedem metaphysisch verbrämten Starrsinn unterscheidet. "Philosophisch" meint also nichts Geringeres als die Praxis einer konsequenten Ideologiekritik, die einem jeden nur denkbaren Status quo das ontologisch-metaphysische Prädikat verweigert, die "beste aller möglichen Welten" zu sein. Die Kompromisslosigkeit seiner Kritik und seinen anthropologischen Skeptizismus hat Voltaire allerdings gepaart mit einem unerschütterlichen Vertrauen in die produktiven Kräfte von Kultur und Zivilisation, das er dem Rousseauismus ebenso entgegenhält wie dem dumpfen Katholizismus im bretonischen Finistère. Der zum Familienmenschen "geläuterte" Held Candide soll seinen Garten bestellen! Und doch bleibt der scheinbar resignativen Schlussmaxime des Candide - "Il faut cultiver notre jardin" - der Hinweis auf jene Kräfte eingeschrieben, die allein die Monade kleinbürgerlicher Selbstgenügsamkeit zu sprengen vermögen. Auch bei manch harschem Kritiker des Aufklärers, der seinen Spott mit stilistischer Brillanz vorzutragen weiß, ist noch ein Unterton der Bewunderung zu vernehmen: "Voltaire ist einer der größten Minuspoëten, die je lebten. Sein Candide ist seine Odyssee. Schade um ihn, dass seine Welt ein Pariser Boudoir war. Mit weniger persönlicher und nationaler Eitelkeit wär er noch weit mehr gewesen" (Novalis).
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* Dienstag, 2. Januar 2001, 18 Uhr, Wdh. 3. 1., 10 Uhr
(Mitschnitt des Vortrags vom 13. Dezember 2000)
Referent: Priv. Doz. Dr. Jürgen Eder (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft)

HEINRICH HEINE "REISEBILDER"

Zwischen 1750 und 1850 wird Europa von Nord nach Süd, von West nach Ost durchreist, in der Regel mit der Postkutsche, aber bald auch schon mit der Eisenbahn. Dass Goethe nicht mit der Eisenbahn gefahren ist, wissen wir seit Fritz Raddatz - bei Heine hätte es durchaus schon der Fall sein können. Diese Möglichkeit bedeutet aber auch die Grenze zwischen Klassik und Moderne, wie man sie auch in zwei Reisebüchern anschaulich machen kann: Goethes Italienischer Reise und Heines Harzreise. Beide stehen am Anfang einer neuen literarischen Epoche, Heine allerdings auch am Beginn eines modernen Massenzeitalters, das Tourismus zu seinen wesentlichen Signifikanten zählen wird. Dabei war es im Deutschland und Europa der Postkutschenzeit gar nicht so einfach, dem Bedürfnis nach geistiger Beweglichkeit auch die reale geographische Mobilität zu verschaffen: Grenzen, Zoll, Währungen trennten Länder und Kontinent, und der Schmuggel literarischer Konterbande war so schwierig wie der ganz realer Dinge. Die Reisebilder bringen Heinrich Heines Durchbruch zum politischen Schriftsteller, ihr Begriff der "Emanzipation" ist der Schlüssel nicht nur zu den Texten über Berlin, den Harz, Polen, England, Italien etc., sondern auch zu Heines Politikverständnis. In der "Reise von München nach Genua" (1828) ist zu lesen: "Was aber ist diese große Aufgabe unserer Zeit? Es ist die Emanzipation. Nicht bloß die der Irländer, Griechen, Frankfurter Juden, westindischen Schwarzen und dergleichen gedrückten Volkes, sondern es ist die Emanzipation der ganzen Welt, absonderlich Europas, das mündig geworden ist [...]." In und mit den Reisebildern wird Heine zu jenem "braven Soldaten im Freiheitskampfe der Menschheit", den er auch in der Pariser Matrazengruft nie verleugnete. Doch nicht nur inhaltlich bereichert Heinrich Heine das Genre, sondern auch formal. Zwar liegt über diesen Texten der Bannstrahl von Karl Kraus ("Heine und die Folgen"), aber es gilt inzwischen die Einsicht, dass mit Heines Reisebildern das deutsche Feuilleton eine glanzvolle Ouvertüre erlebt. Ein Feuerwerk von Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung entzündet Heine über seinem Lesepublikum - kein Wunder, dass er gerade mit diesen Texten seinen literarischen Durchbruch in der Öffentlichkeit erlebte. Virtuos spiegelt sich die Bewegung der Reise in der Beweglichkeit des Stils - ob Heine nun Göttinger Biederkeit, Berliner Luft oder Londoner Ghettos beschreibt. Die Reisebilder dokumentieren eine faszinierende Spannung: ein deutscher Jude ist auf dem Wege, zu einem der bedeutendsten deutschen Schriftsteller zu werden.
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* Donnerstag, 25. Januar 2001, 18 Uhr, Wdh. 26.1., 10 Uhr
(Mitschnitt des Vortrags vom 17. Januar 2001)
Referent: Prof. Dr. Kaspar Spinner (Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur/Universität Augsburg)

CHRISTIAN MORGENSTERN "DIE GALGENLIEDER"

Als 1895 eine Gruppe von Studenten einen Ausflug bei Potsdam machte und angeregt durch einen Galgenberg einen Bund der Galgenbrüder schloss, hat niemand ahnen können, dass die Lieder, die der Bundesbruder Rabenaas Morgenstern für die Gruppe verfasste, zu einem Schlüsselwerk der modernen Lyrik werden sollten. Als Vorläufer des Dadaismus, des Surrealismus und der konkreten Poesie weisen die Galgenlieder, die zunächst nur ein studentischer Ulk sein sollten und dann 1905 erstmals veröffentlicht wurden, auf die avantgardistischen Strömungen des 20. Jahrhunderts voraus. Im vorgesehenen Vortrag soll vor allem der Frage nachgegangen werden, was den eigenartigen, abgründigen Reiz der Galgenlieder ausmacht. Von linguistischer Analyse bis zu existenzphilosophischen Erklärungen wird dabei das Spektrum reichen, das für diese Erörterung entfaltet werden muss. Auch zur Verankerung in zeitgeschichtlichen Tendenzen der Jahrhundertwende wird einiges zu sagen sein - Kindheitsideal, Sprachskepsis, Einfluss Nietzsches sind einige Stichworte dazu. Allerdings muss man auch der Gefahr entgehen, die Gedichte, die Morgenstern selbst vor allem als ein Spiel aufgefasst haben wollte, zu sehr mit akademischem Tiefsinn zu befrachten. Das pure Vergnügen an den Versen soll deshalb in der Vorlesung auch nicht zu kurz kommen.
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* Donnerstag, 1. Februar, 2001, 18 Uhr, Wdh. 2.2., 10 Uhr
(Mitschnitt des Vortrags vom 31. Januar 2001)
Referenten: Prof. Dr. Marion Lausberg (Klassische Philologie, Augsburg) und Prof. Dr. Hans Vilmar Geppert (Neuere Deutsche/Vergleichende Literaturwissenschaft, Augsburg)

HOMER "ODYSSEE" UND JAMES JOYCE "ULYSSES"

Den Mann nenne mir, Muse, den vielgewandten, der gar viel umgetrieben wurde (...) Mr. Leopold Bloom aß mit Vorliebe die inneren Organe von Vieh und Geflügel (...) und ich habe ja gesagt ja ich will Ja. Was kann ein mehr als zweieinhalbtausend Jahre altes literarisches Werk für einen Pionierroman des 20. Jahrhunderts bedeuten? Denn dies, vielleicht sogar der bedeutendste Roman seitdem, ist der 1922 erschienene Ulysses des damals im "europäischen Exil" lebenden Iren James Joyce unbestritten. Nun wäre es zunächst einmal völlig verkehrt, dieses literarische Werk unerreichbar hoch zu halten. Handelt es sich doch um ein Buch, das manchmal frech, manchmal aggressiv, manchmal durchaus anrührend, immer aber völlig unbekümmert von ganz Alltäglichem erzählt: Von einem Tag, dem 16. Juni 1904 in Dublin. Allerdings wird dies Alltägliche in einer bis heute nicht überbotenen experimentellen Vielfalt der Stile und Erzählformen angeboten, bewegt sich in Anspielungen, Quer- und Längsverbindungen, plötzlichen, aber auch lang und verdeckt aufgebauten Vertiefungen des Sinns und lebt nicht zuletzt aus der Produktivkraft der Sprache selbst. Auf den ersten Blick also scheint dieser Ulysses wenig mehr als den Titel mit der Odyssee Homers gemeinsam zu haben. Was heißt es, wenn Nestor als Schulleiter, Aeolus als Zeitungsverleger, die Sirenen als zwei Bardamen auftreten? Was vor allem hat der Dubliner Jude Leopold Bloom und seine Welt mit den Irrfahrten des mythischen Trojakämpfers Odysseus und seiner Heimkehr nach Ithaka zu tun? Und da gibt es viel feinere Anspielungen. Nicht nur die Grundstruktur mit der Parallelführung von Telemachie und eigentlicher Odysseushandlung, nicht nur die Einzelepisoden finden ihre Entsprechung, sondern eben auch die Alltäglichkeit und Universalität des Homertextes. Ist also die Gestalt des Odysseus ein Sinnangebot für das zwanzigste Jahrhundert oder bleibt all dies letztlich ein Spiel, eine frei zu füllende "Leerform"? In unserem aus einer gemeinsamen Lehrveranstaltung hervorgegangenen Vortrag wollen wir von einzelnen Textstellen, aber auch von einem Vergleich der Gesamtkonzeptionen aus, nicht zuletzt unter Berücksichtigung der reichen und produktiven Rezeptionsgeschichte der Odyssee solchen Fragen nachgehen.
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Die Vorträge selbst finden jeweils mittwochs um 18 Uhr im HS II des Hörsaalzentrums der Universität Augsburg, Universitätsstraße 10) statt.

Im Sommersemester 2000 wird die Reihe mit den folgenden Vorträgen fortgesetzt:
* 9. Mai 2001: Das "Hildebrandslied" (Prof. Dr. Johannes Janota)
* 16. Mai 2001: Martin Heidegger "Sein und Zeit" (Prof. Dr. Severin Müller)
* 30. Mai 2001: Thomas Mann "Lotte in Weimar" (Prof. Dr. Helmut Koopmann)
* 20. Juni 2001: Theodor W. Adorno "Minima Moralia" (Prof. Dr. Hans Peter Balmer)
* 27. Juni 2001: Max Frisch "Mein Name sei Gantenbein" (Priv. Doz. Dr. Ursula Regener)
* 11. Juli 2001: Carlos Fuentes "Terra Nostra" (Prof. Dr. Thomas M. Scheerer)
* 25. Juli 2001: Toni Morrison "Beloved / Menschenkind" (Prof. Dr. Hubert Zapf)

Kontakt und weitere Informationen:

Prof. Dr. Hans Vilmar Geppert, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft/Vergleichende Literaturwissenschaft, Universität Augsburg, 86135 Augsburg, Telefon: 0821/598-2769, vilmar.geppert@phil.uni-augsburg.de