CD ROM zur Prävention und Information gegen Überschuldung

21.12.2001 - (idw) Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel

Am 14. und 15. November 2001 stellte die Braunschweiger Arbeitsgruppe Multimedia@Design der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel das Projekt "Schuldnerberatung 2000" auf der ConSozial 2001 in Nürnberg vor. Damit verbunden präsentierte die Arbeitsgruppe ihre multimediale Präventions-CD ROM "Schuldnerberatung 2000" mit dem überarbeiteten Teil 1 und dem neu erstellten Teil 2.

Die Multimedia CD's zur Prävention und Information gegen Überschuldung richtet sich an Schulen, Jugendhilfen, Beratungsstellen, Krankenhäuser, Berufsausbildungsstellen, aber auch an Schuldnerberatungsstellen. Inhalt der CD's sind Themenschwerpunkte wie Banken/Kredite, Neue Medien: Internet und Handy, Versicherungen, Verbraucherschutz, Miete sowie Wohnen und Haustürgeschäfte.

Die überarbeitete CD Teil 1 verfügt über eine Datenbank, die sämtliche bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung gemeldeten Schuldnerberatungsstellen sowie die Verbraucherzentralen der Länder beinhaltet. Die Texte sind mit Internet-Links ergänzt, so dass der Benutzer im Offlinebetrieb weitere Informationen direkt abrufen kann. Eine Internet-Linksammlung zu häufig auftretenden Fragestellungen ist ebenfalls vorhanden.

Die neu erstellte CD Teil 2 enthält u. a. einen Multiple Choice Test, mit dem der Benutzer sein Wissen, welches er sich durch die "Schuldnerberatung 2000"-CD's erschlossen hat, überprüfen kann.

"Der Messebesuch kann als hervorragend bezeichnet werden, denn es konnten gute Gespräche geführt werden." So Projektleiter Karl-Michael Froning vom Fachbereich Sozialwesen. Viele Standbesucher äußerten sich positiv darüber, dass die Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel auf der ConSozial vertreten ist.

Bezugsquelle CD ROM: Institut für Fort- und Weiterbildung sozialer Berufe e. V. c/o Fachhochschule Braunschweig/ Wolfenbüttel, Ludwig-Winter-Straße 2, 38120 Braunschweig, Telefon 05331/2852-113, E-Mail: K-M.Froning@fh-wolfenbuettel.de

Schutzgebühr: je 35,- DM, beide zusammen 60,- DM