PET/CT: Bildfusion mit Mehrwert

13.04.2005 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin

Einladung zum Pressegespräch am 27. April 2005 im Kongresszentrum Basel PET/CT, in Europa erstmals in 2001 im klinischen Betrieb eingesetzt, hat in den vergangenen drei Jahren eine rasante, so von niemanden vorhergesehene Entwicklung durchgemacht. Das bildgebende Verfahren ist insbesondere in der Krebsdiagnostik für viele Fragestellungen zum medizinischen Standard geworden. Trotzdem ist in Europa die Kostenerstattung für gesetzlich versicherte Patienten noch immer nicht geregelt.
Die rasante klinische Entwicklung des Fusionsgerätes aus Positronen-Emissions-Tomografie (PET) und Röntgen-Computertomografie (CT) ist Thema eines Precongress-Symposiums am 27. April 2005 im Kongresszentrum Basel. Die Veranstaltung (Beginn: 12.00 Uhr) bildet den Auftakt zur gemeinsamen Jahrestagung der drei nationalen nuklearmedizinischen Fachgesellschaften Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.
Vor Beginn des Symposiums möchten wir Sie in einem Pressegespräch über Vor- und Nachteile der PET/CT, ihre Bedeutung insbesondere in der Krebsdiagnostik und über die Problematik der Kostenerstattung informieren. Um 11.00 Uhr werden Ihnen in Raum Bern des Kongresszentrums Basel Prof. Dr. Dr. Andreas Bockisch (Essen), Prof. Dr. Johannes Czernin (Los Angeles), und Dr. Thomas Beyer (Essen) für Fragen zur Verfügung stehen. Selbstverständlich sind Sie auch zum anschließenden Symposium und zur Dreiländertagung Nuklearmedizin 2005 herzlich eingeladen.
Um uns die Planung zu erleichtern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie unser online-Formular (http://www.nuklearmedizin2005.info, Rubrik Presseinformation) für die Akkreditierung nutzen würden. Über dieses Formular können Sie außerdem ein Programm der Tagung und die Pressemappe anfordern.
Weitere Informationen zum Precongress-Meeting finden Sie dort in der Rubrik "Programm".
Weitere Informationen: http://www.nuklearmedizin2005.info