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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 11. Februar 2012 

Sozialpsychologie


Psychologie | Sozialpsychologie | Druckansicht28.01.2010
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Frankfurt am Main
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Vordiplom
Prüfer: VanDick
Prüfungsfach: Sozialpsychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Die Prüfung war sehr angenehm. Ich kann nur unterstreichen, was alle "Vorredner" schon gesagt haben
- er hilft immer weiter und gibt Tipps
- er spielt gerne beim Zuhören mit etwas herum (bei mir war es ein Flaschenverschluss)
- Ihr merkt an seiner Mimik, ob Ihr auf dem richtigen Weg seid. Wenn Ihr das mal nicht seid, dann läßt er Euch aber nicht schmoren, sondern führt Euch auf die richtige Spur
- Es beschränkt sichscheinbar auf die Fragen, die er schon mal gestellt hat bzw. auf die Test Questions (habe nach den Test Questions aus der Vorlesung gelernt, damit war ich ausreichend vorbereitet, es kamen dann nur Fragen dran, die schon in anderen Protokollen standen), also die besonders gut lernen
Spezialthema: Aggression

Ich habe nur den neoassoziationistischen Ansatz von Berkowitz vorgestellt, dann sprang er schon zur Konan-Studie und wollte den Mediator (wishful Identifikation) und die Moderatoren (aggressiveness, sensation seeking, time of exposure) wissen. Zur Bushman-Studie wollte er die Korrelation zwischen Mediengewalt und Realgewalt wissen (.11 - .31) wissen udn eien Einordnung, ob das viel oder wenig ist (Vergleich mit Rauchen und Lungenkrebs und anderen Studien; Relation "1 von 1000 aber 10000 von 10 Mio). Frage, ob er seinen Kidnern Computerspiele verbieten solle. Nein, den sonst Reaktanz. Noch Frage, welche Theorie es gibt, die besagt, dass wir mit aversiven Stimuli auch anders umgehen können? Katharsis, Empirische Beleg dafür oder dagegen?


Allgemeine Fragen:
- korrespondierende Schlussfolgerungen, unter welchen Bedingungen treffen wir sie?
- guter Leiter nach Fiedler (Kontingenzmodell): ausführlich erläutert, LPC, situative Kontrolle, Kritik an der LPC-Skala (?)
- Ultimate Attribution error und self-serving biases
- Unterscheidung prosoziales Verhalten und Altruismus

Kommt mir so wenig vor, aber ich denke, das war es.
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