Man darf ein Einfuehrungsthema waehlen und ca. 10 min am Anfang darueber reden, Dazu kann man sich eine Stoerung aussuchen und am besten aus mehreren Quellen vorbereiten. Ich habe Zwangstoerungen genommen. Er gibt selbst an aus dem Margraf zusaetzliche Infos zu suchen, aber bei der Zwangstoerung ist da nicht viel zu holen. Also vielleicht noch aus dem Wittchen oder so.
Zu lernen sind: Comer, DSM-IV
Etwas unfair ist die Tatsache, dass er zwar sagt, dass man nicht alle Kriterien aus dem DSM auswendig lernen muss, aber dann doch nach Stoerungen fragt, die nicht im Comer erwaehnt werden (z.B. Depersonalisierungsstoerung, Schizoaffektive Stoerung...) Also am besten mal alle Stoerungen screenen, damit ihr zumindest wisst, was es ist und ein bisschen was dau sagen koennt, |
Also ET: Zwangsstoerung. Dazu habe ich u.a. von der Kogn. Restrukturierung erzaehlt. Und er hat nachgefragt: "Wie macht man das denn genau?" Ich habe ihm dann nochmal erklaert: "Fehlangepasste Annahmen identifizieren usw..." Und er wieder: "Ja, aber wie genau?" Keine Ahnung, was er von mir wollte und hab dann halt gesagt, dass man mit dem Pat. ueber belastende Ereignisse spricht und nachfragt, wie er diese interpretiert. Damit hat er sich dann zufrieden gegeben.
Dann sind wir zu Depression gekommen. Was ist das, mit Kriterien aus DSM und verschiedene Typen (am besten so lange erzaehlen, bis euch nichts mehr einfaellt! Das ist eigentlich immer die beste Strategie!!) dann "Wenn jemand zu ihnen kommt und depressive Symptome hat, ist er dann depressiv?" Nein, man muss in der Anamnese nach frueheren Episoden fragen und so Bipolare Stoerungen etc ausschliessen. Und hier hat er mich gefragt, was die Depersonalisationsstoerung ist. Ich hab dann gesagt: "Man verliert das Gefuehl fuer sich selbst" Und er : "Nein, also das ist dann so, wenn ich meine eigene Hnd anschaue, habe ich das Gefuehl sie gehoert nicht zu mir" (naja, nicht genial anders die Erklaerung, aber ok)
Dann zu Bipolare Stoerung, welche Kriterien, welche Typen.
Dann Adhs, wie hoch ist das Risiko der Vererbung...das sollte ich shaetzen...ich hab dann gesagt: 20-30%. Und er: "Nein, 40%" ok....Kriterien, wichtig ist hier, dass das Verhalten situationsuebergreifend zu beobachten sein muss. Dann rueber zu Autismus...auch hier Krit. usw...wie hoch ist hier das Risiko...auch wieder geschaetz, aber die ist sehr hoch...Poustka gibt einen Wert von 90% an, aber das kommt immer auf Lehrbuch und Forscher an.
So und irgendwie faellt mir jetzt nicht mehr so viel ein. Aber Ich fand die Pruefung nicht so angenehm und er ist auf jeden Fall nicht die einfachere Variante zw. den unterschiedlichen Pruefern.
Euch allen VIEL VIEL GLUECK!!!! Und denkt dran: selbst reden reden reden, dann geht die Zeit schneller rum! |