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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 18. Mai 2013 

Sozialpsychologie


Soziologie | Sozialpsychologie | Druckansicht04.03.2010
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Soziologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: PD Dr. Morgenroth
Prüfungsfach: Sozialpsychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Die Atmosphäre war sehr entspannt. Obwohl ich vorher sehr aufgeregt war, verflog das ziemlich schnell, da Herr Morgenroth sehr relaxed wirkte (und gekippelt hat er!). Der Beisitzer war auch nett, da er stets genickt hat, konnte ich mich auch gut daran orientieren, ob ich grad was falsches oder richtiges sage ;).
Das Einsprechthema hat ungefähr die Hälfte der Zeit "gekostet" und das war wirklich gut. Er hat mich die ganze Zeit ohne Unterbrechung durchreden lassen.
Und fiese Fragen stellte er auch nicht, obwohl er sich am Ende sogar für seine "wirren Fragen" entschuldigte (die mir allerdings gar nicht aufgefallen sind, außer, dass wir in der Materie ganz schön herumgesprungen sind ;)).
Im Auswertungsgespräch hat er angemerkt, dass er es gut fand, dass ich Kritik angewendet habe (Altruismus gibt es nicht)
Einsprechthema: Prosoziales Verhalten, Definitionen und dann das 5-Stufenmodell von Darley und Latané erklärt und erzählt, welche hemmenden Faktoren darauf wirken.

Dann seine Fragen:
Mit welcher Hypothese lässt sich denn erklären, ob Menschen Hilfe anwenden oder nicht (Empathie-Altruismus-Hypothese, hab das Elaine-Experiment angesprochen, allerdings eher nur nebenbei erwähnt, was ein kleiner Fehler war, denn er wollte dann genauer wissen, wie Empathie darin operationalisiert sei, das wusste ich nicht ganz),
welche anderen Theorien gibt es, die prosoziales Verhalten erklären (inklusive Fitness, Reziprozität, soziales Lernen, sozialer Austausch, Empathie & Altruismus),
überleitende Frage zu Reziprozität und wo sie noch in der Sozialpsychologie zu finden ist (zwischenmenschliche Beziehungen und da die Equity-Theorie erklärt),
was ist Leidenschaft,
welche Komponenten zufriedener Beziehungen gibt es (Sorge um den anderen, Bestätigung, Verständnis),
und welche zeichnen noch eine Liebesbeziehung aus (Vertrautheit, Leidenschaft, Festlegung),
was ist in unglücklichen Beziehungen hinsichtlich der Attribution zu bemerken (negative Attributionen)
dann überleitende Frage welche anderen Attributionsstile es noch gibt,
dann mit dem feindseligen Attributionsstil hinzugefügt, dass der ja auch ein Effekt von Konsum von Mediengewalt ist und welche anderen Effekte es noch gibt (alle aufgezählt).
Dann waren wir auch schon durch.
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