Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 11. Februar 2012 

klinische Psychologie


Psychologie | klinische Psychologie | Druckansicht15.07.2010
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Mainz
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Prof. Hiller
Prüfungsfach: klinische Psychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 2-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Wie bereits vielfach angeführt ist es in der Prüfung eine sehr „nette“ Atmosphäre! Ich empfand es allerdings als etwas irritierend, dass Herr Hiller häufig lächelte und nicht zu erkennen gab, ob ich gerade völlig am Thema vorbeierzähle… Auf meine Nachfrage hin hat er mir ein Feedback zur Richtigkeit meiner Antworten gegeben (um ihm in der Aufregung nicht ein ganz falsches Modell zu erzählen ;-)).

Es ist mir schwer gefallen, beim Springen zwischen den Themen den Überblick und Coolness zu bewahren. Ich kann empfehlen, sich beim Lernen querbeet Epidemiologien, Ätiologien, Therapie und Studien abzufragen.
Durfte mit einem Wunschthema anfangen: „klinische Psychologie als Anwendungsfach“ kannte er nicht als Begriff („Wir sind hier in der Prüfung klinische Psychologie…“), habe mit DSM-IV begonnen (kurz zum Hintergrund, Achsen, Störungen)

Psychotrope Substanzen – welche Störungen gibt es (bzw. was sind hier die (Behandlungs-)Aufgaben in der Psychologie)? -> Missbrauch, Abhängigkeit, Entzug, Delir, Intoxikation;
Welche psychotropen Substanzen verursachen Halluzinationen?
Entstehungsmodell der Alkoholabhängigkeit erklären (habe Bühringer erklärt, außerdem die Neurobiologie eingebastelt)
körperliche Symptome (?) eines Alkoholikers

Panikstörungen: Epidemiologie, Auslöser, Behandlungsmodell erklären -> Margraf und Schneider; Wirksamkeitsstudie;
Komorbiditäten -> MD (er wollte wissen, was wem zu 1/3 bzw. 2/3 vorausgeht) und Agoraphobie (30-50%)

Hypochondrie: Ist ja bei den somatoformen Störungen angeordnet… (Frage habe ich leider vergessen, habe etwas zur willkürlichen Anordnung der Hypochondrie bei den somatoformen Störungen erzählt)

Was sind somatoforme Störungen ganz allgemein?
Behandlungskonzept somatoformer Störungen? -> somatosensorische Verstärkung nach Barsky;
Messverfahren somatoforme Störungen?
Was misst der SOMS?

Epidemiologie: Was ist das? Was ist das relative Risiko? (für Erklärung die Begriffe „Subpopulation“ und „Prävalenz“ verwenden)

Expressed Emotion erklären (habe zudem Kavanagh und Liberman herangezogen)

Keine Garantie auf Vollständigkeit. Euch noch viel Erfolg!
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/protokoll/2954">klinische Psychologie </a>