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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 11. Februar 2012 

klinische Psychologie


Psychologie | klinische Psychologie | Druckansicht28.08.2010
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Mainz
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Hiller
Prüfungsfach: klinische Psychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 2;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Nein.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
- Vorlesungen besuchen
- sein Skript gut durcharbeiten -> er fragt genau aus seinem Skript
- Literaturtipp: Wittchen & Hoyer "Klinische Psychologie und Psychotherapie" (besonders die Kapitel über die Störungen) sowie Lieb, Frauenknecht & Brunnhuber "Psychiatrie und Psychotherapie Intensivkurs"
Einstieg über Epidemiologie: Welche statistischen Kennwerte gibt es? was besagen sie? (Prävalenz, Inzidenz, Mortalität, Morbitität, absolutes und relatives Risiko)
bekannte deutsche epidemiologie Studie? (Wittchen, GHS), was hat er herausgefunden? wie sind die psychischen Störungen in D verteilt? (ich habe mich hauptsächlich auf affektive, psychotrope und Angst-Störungen konzentriert)
Welche psychischen Störungen können tödliche enden? affektive (Major Depression und Bipolar, habe hier noch mehr über Suizidgedanken und -versuche ausgeführt, Alkoholabhängigkeit, Boderline und Anorexia Nervosa). Bei Borderline ist die Frage, ob die wirklich so oft im Suizid endet oder ob es sich eher parasuizidale Handlungen/ selbstverletzendes Verhalten dreht.

Affektive Störungen: Erklären Sie anhand eines Modells die Ätiologie der Major Depression (dysfunktionale Kognitionen nach Beck z.B.) Wie würden eine MD behandeln? schwer mit Antidepressiva, sowieso immer Psychotherapie, z.B. die KVT von Hautzinger (Ablauf). Wie sind die Rückfallquoten mit KVT, mit Antidepressiva, kombiniert?

Welche Diagnoseinstrumente gibt es zur Feststellung von Zwangsstörungen? CAC (compulsive Activities Checklist, 38 Items mit Bezug waschen/säubern und kontrollieren), HZI (Hamburger Zwangsinventar - 188 Item zu allen möglichen Zwangsgedanken und -handlungen; bin noch auf die Problematik eingegangen, dass Fragebogen sehr lang ist und Zwangspatienten entscheidungsambivalent, d.h. Ausfüllen könnte Stunden in Anspruch nehmen) sowie Y-BOCS (Yale-Brown-Obsessive-Compulsive Scale), das wichtige Instrument, 10 Items, sehr veränderungssensitives Instrument
Wie wird die Zwangsstörung biologisch vermittelt? Serotoninmangel im synaptischen Spalt

Sucht und Abhängigkeit: Modell von Prochaska & DiClemente genau erklären. Was bewirkt Veränderungsmotivation? (Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung vor allem, soziales Umfeld etc.)
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