| War der angenehmste Prüfer, den ich bis jetzt hatte. Das erste Mal, dass ich erlebe, dass dem Prüfling vor der Prüfung was zu trinken angeboten wurde. Er hat vorneweg gewarnt, dass er eventuell unterbrechen würde und etwas direktiv ist, dass das aber kein schlechtes Zeichen ist, sondern er einfach möglichst viele unterschiedliche Fragen stellen möchte, und sich nicht zu lang an einem Thema aufhalten möchte. Tatsächlich kam es mir aber gar nicht so dierektiv vor, also ich konnte immer in Ruhe zuende erzählen. Er hat dann immer aus einem vorbereiteten Kasten voller Zettel Fragen gezogen, abwechselnd zu Sozial 1 und Sozial 2. Zu jeder Frage hat er sehr schön zum Thema geleitet. Außerdem hat er immer während der Prüfung sehr viel Feedback gegeben und sehr eifrig genickt wenn man selbst geredet hat. |
Mein Einsprechthema warn Attributionstheorien, dann hat er zum Thema noch gefragt:
Korrespondenzverzerrung, was ist das und welches Experiment als Beispiel?
-Studie über den Fidel Castro Aufsatz
Wenn man vom Phänomen der Korrespondenzverzerrung weiß, wie müsste man es dann in Bereichen wie A-/O-, Pädagogischer oder Klinischer Psychologie berücksichtigen?
-war erstmal etwas sehr unspezisch für mich formuliert, deswegen, musst ich etwas überlegen, hab dann was von einer Bewerbung erzählt, dass man den Bewerber nicht als unhöflich (dispositionale Attribution) einschätzen sollte, wenn er vergisst einem die Hand zu geben, weil es daher rühren kann dass er nervös ist (situative Attribution)
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-Hab Subtypisierungsmodell genommen und sollte es an einem Beispiel erklären
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