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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 11. Februar 2012 

Sozialpsychologie


Psychologie | Sozialpsychologie | Druckansicht01.09.2010
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Vordiplom
Prüfer: Prof Deutsch
Prüfungsfach: Sozialpsychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
War der angenehmste Prüfer, den ich bis jetzt hatte. Das erste Mal, dass ich erlebe, dass dem Prüfling vor der Prüfung was zu trinken angeboten wurde. Er hat vorneweg gewarnt, dass er eventuell unterbrechen würde und etwas direktiv ist, dass das aber kein schlechtes Zeichen ist, sondern er einfach möglichst viele unterschiedliche Fragen stellen möchte, und sich nicht zu lang an einem Thema aufhalten möchte. Tatsächlich kam es mir aber gar nicht so dierektiv vor, also ich konnte immer in Ruhe zuende erzählen. Er hat dann immer aus einem vorbereiteten Kasten voller Zettel Fragen gezogen, abwechselnd zu Sozial 1 und Sozial 2. Zu jeder Frage hat er sehr schön zum Thema geleitet. Außerdem hat er immer während der Prüfung sehr viel Feedback gegeben und sehr eifrig genickt wenn man selbst geredet hat. Mein Einsprechthema warn Attributionstheorien, dann hat er zum Thema noch gefragt:

Korrespondenzverzerrung, was ist das und welches Experiment als Beispiel?
-Studie über den Fidel Castro Aufsatz

Wenn man vom Phänomen der Korrespondenzverzerrung weiß, wie müsste man es dann in Bereichen wie A-/O-, Pädagogischer oder Klinischer Psychologie berücksichtigen?
-war erstmal etwas sehr unspezisch für mich formuliert, deswegen, musst ich etwas überlegen, hab dann was von einer Bewerbung erzählt, dass man den Bewerber nicht als unhöflich (dispositionale Attribution) einschätzen sollte, wenn er vergisst einem die Hand zu geben, weil es daher rühren kann dass er nervös ist (situative Attribution)

Semantisches und affektives Priming erklären

Gruppendenken: Voraussetzungen und Phänomene

Definition Gruppenpolarisierung

Was ist der Peseverationseffekt bei der Eindrucksbildung?

Experiment zur Selbst-Erschöpfung mit den Keksen

Modelle der Schemarevision, durfte mich entscheiden zwischen Buchhaltungs-, Konversions- und Subtypisierungsmodell
-Hab Subtypisierungsmodell genommen und sollte es an einem Beispiel erklären

Reziprozitätsprinzip, was ist das und an einem Beispiel erklären
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