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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 11. Februar 2012 

Allgemeine 2


Psychologie | Allgemeine 2 | Druckansicht01.09.2010
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Vordiplom
Prüfer: Dr. Mayer
Prüfungsfach: Allgemeine 2
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Nein.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Herr Mayer ist durchschnittlich nett als Prüfer, fragt sehr viele Sachen, die nicht unbedingt in den Folien stehen, ist mir schon zur Allgemeine Prüfung 1 aufgefallen (da noch mehr als diesmal). Wenn man ein gut vernetztes Wissen hat und sich manche Sachen dann spontan zusammenreimen kann, ist es aber machbar. Um eine gute Note zu bekommen, muss man sich echt gut vorbereiten, da es meine erste Prüfung in dieser Prüfungsstaffel war, konnt ich das allerdings auch. Er bewertet meines Erachtens schon etwas streng.
Beisitzerin war Frau Engst, die mich immer wenn ich eine Denkpause eingelegt hab, etwas sehr eindringlich angeschaut hat, sie ist aber an sich recht nett
Emotion:

Wie kann man feststellen dass jemand eine Emotion empfindet?
- Mimik, Gestik, Körperhaltung, Körperbewegung, Sprache, Intonation, Elektrophysiologie, bildgebende Verfahren, Fragebögen, Ratingskalen

Wer hat die im Grunde erste Theorie der Emotionsgenese entwickelt?
- James-Lange-Theorie erklären

Canons Kritik?

Zwei-Faktorentheorie von Schachter und Singer + Experiment?

Haben sich Hypothesen Bestätigt?
- Teilweise, Kritikpunkte nennen

Replikationsstudie von wem? Befunde repliziert?
- Zimbardo und Marshall, nicht repliziert

Kognitive Bewertungstheorien allgemein, wichtiger Vertreter? (Lazarus)

Welchen Gegner gab es da?
- Normalerweise ja Zajonc, aber er wollte was von Lang wissen, welcher auch das international affective picture system entwickelt hat
- Er wollte dann wissen was er im Zusammenhang mit Millers Konflikttheorie gemacht hat. Ich wusste es nicht hab dann aber mit etwas Hinweis vom Herrn Mayer, rekonstruiert, dass er mittels seinem Picture System die Startle-Reaktion gemessen hat, die die Stärke der Vermeidungsreaktion widerspiegeln soll.

Lernen und Gedächtnis:
Rescorla-Wagner-Modell im Alltag (Blocking?)
- keine Ahnung mehr, was ich da zusammengeschwaffelt hab, irgendwas mit nem Wecker… aber ihm schiens zu reichen

Latente Inhibition, was ist das und wie kann es das Rescorla-wagner-Modell erklären?

Motivation:

Wie kann man sichern, dass eine Absicht auch ausgeführt wird?
- Vorsätze bilden (Rubikonmodell)
- Handlungskontrollstrategien mit Beispiel (hab was von Autofahren erzählt und wenn sich entgegengesetzt der Gewohnheit die Vorfahrt ändert)

Es waren bestimmt noch paar mehr Fragen, aber es ist jetzt schon wieder ne Woche her ^^‘
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