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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 22. Februar 2012 

Klinische Psychologie


Psychologie | Klinische Psychologie | Druckansicht23.01.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Mainz
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Prof. Dr. Hiller
Prüfungsfach: Klinische Psychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: keine Angabe;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? keine Angabe
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? keine Angabe

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Wie auch in den Jahren zuvor war Herr Hiller sehr freundlich, blättert teilweise im Skript und gibt nur ab und an Rückmeldung. Zwar fragte er im Grunde nichts anderes als bereits in den Protokollen steht, aber er leitete die Fragen manchmal so ein, dass mir nicht direkt klar war, ob er genau diese Antwort hören wollte. Deshalb am besten erzählen, was einem zuerst einfällt. Glaube, er würde sagen, wenn er was anderes meinte. Entgegen meiner Erwartungen war es wirklich halb so schlimm und sehr fair bewertet. -Beginnen wir mal mit Depression, die kann es ja innerhalb unipolarer Störungen geben und innerhalb biploarer Störungen. Welche sind die unipolaren? (MD, einzelne Episode, rezidivierend, Dysthyme Störung, Anpassungsstörung (depressiv)).
Was unterscheidet denn die MD von der Dysthymen Störung? (Kriterien aufgezählt, Zeitkriterium, keine MD während Dysthymer Störung...)
Was kommt den häufiger vor, MD oder DS? (MD, Prävalenzen genannt).
Modell von Seligman? (Gelernte Hilflosigkeit und Kausalattributionen). Was gibt es denn für Studien dazu? (Exp. mit Hunden beschrieben, leider etwas unsicher). Wie ist auf die Depression anzuwenden? (Gefühl geringer Kontrollfähigkeit, Willenslähmung, usw.)
Was sind neuroendokrine Faktoren der Depression? (Hyperkortisolismus, CRH, Dysregulation Feedbacksysteme).
Gibt es denn etwas, wie man das testen kann (Dexamethason-Supressionstest). Was wird da gemacht? (auch Ergebnisse von Thase zur Psychotherapie beschrieben).
Wie kann man den Alkoholabhängikeit erfassen? (MALT, KFA, ASI, da hat er genauer nachgefragt. Was bringt der ACI? -> Interview zur Suchtproblematik und Therapiebedarf)
Ein ätiologisches Modell der Zwangsstörung? (Salkovskis). Wie kann die Zwangsstörung behandelt werden? (ERP und Gruppen-KVT erklärt).
Eine RCT? (wollte erst anfangen eine Cochrane Review zu erzählen, aber er wollte tatsächlich nur EINE hören, also hab ich Foa zu Zwangsstörung ausgesucht und von Effektstärken berichtet). Daraufhin Überleitung zur Effektstärke. Was ist das? (Musste nur die Formel sagen.).
Dysfunktionale Kognitionen bei Somatoformen Störungen (anhand seines Fragebogens FKG erklärt und was bei seiner Studie rauskam).
Daraufhin wo ist denn der Unterschied zwischen Gesundheits- und Krankheitsverhalten? (da hab ich erst ein bisschen auf dem Schlauch gestanden, weil die Frage irgendwie unerwartet war, dann aber typische Krankheitsverhaltensweisen genannt und kurz was zu Gesundheitsverhalten gesagt, z.B. gesunde Ernährung).
Glaube, das wars! Viel Glück!
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