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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 22. Februar 2012 

Diagnostik


Psychologie | Diagnostik | Druckansicht23.01.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Frankfurt am Main
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Prof. Dr. Rohrmann
Prüfungsfach: Diagnostik
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
-sehr angenehme Prüferin
-wenn man eine Frage nicht gleich versteht, einfach nochmal nachfragen oder Stichwörter nennen, um zu gucken, ob das in die richtige Richtung geht
-hatte kein Einführungsthema, man kann dann mit einem Themenbereich beginnen, wenn man möchte
-MTMM: Nutzen, Rel., konv. & div. Val. darin erklärt sowie Methodeneinflüsse (wann ist die konv Valididtät bestätigt, wann die divergente, etc.)
-ROC: Sensi und Spezi erklären, die ROC-Kurve erklären, Basisrate, wie es zu der Bestimmung von cut-off-Werten kommt, etc.
-zu Verhaltensbeobachtungen: welche Formen kennen Sie? (Feld/Labor, aktiv/passiv/nichtteilnehmend, vermittelt/unverimttelt); was bedeutet nichtteilnehmend?;
-Arten der Kodierung? Kategorien-, Zeichen-, Ratingverfahren (was würden Sie bei sozialer Interaktion nehmen?-> Rating-, was bei Prozessanalysen oder Therapieverlauf: Zeichen-).
-MMI von Schuler erklären
-Konstruktionsmethoden erklären und was Vor- und Nachteile sind, bspsweise bei der externalen Konstruktion (s. MMPI), geringe Homogenität (auf Kosten der Rel und Val).
-welche Rasch-skalierten Tests kennen Sie? (FAKT II, AID2 und TIPI)
-Rasch und Guttmann erklären: wie werden die Modelle überprüft (graphisch und empirisch, bei Guttmann: Reproduzierbarkeitskoeff. für die Rangplatzvertauschungen)
-Homogenität im Rasch-Modell, lokale stochastische Unabhängigkeit
-Itemanalyse: Welche Kennwerte? Wann ist die Differenzierbarkeit eines items am höchten, wie hängen Homog. und Trennschärfte zusammen? Kennen Sie verschiedene Arten der Trennschärfe?
-Was ist Itemschwierigkeit, kennen Sie noch eine andere Form der Schwierigkeitsbestimmung (Ratekorrektur bei Multiple Choice), und erklärt, dass da auch die Schw. negativ werden kann und wie das zu interpretieren ist.
-Wozu braucht man überhaupt eine Normierung?
-Welche Standardnormen kennen Sie? (alle aufgezählt), was sind Vor- und Nachteile der Prozentränge?
-Welche Formen von Interviews kennen Sie? Was ist der Unterschied zwischen strukturiert und standardisiert? Geben Sie mal ein Bsp. für ein standardisiertes Interview (SKID I und II), Gütekriterien von Interviews,
-alle Beurteilerfehler aufzählen, darunter Halo und log. Fehler erklären
-was ist das objektivste Beobachtungsverfahren? Kam ich zuerst nicht drauf, dann gab sie mir den Tipp „Ekman“ und ich konnte mich nur noch vage an einen Test mit Elektroden und Messung der Muskelspannung erinnern.
-Welche Intelligenzmodelle kennen Sie? Nennen Sie zu jedem Modell ein paar Tests, die danach konstruiert sind
-Vergleichen Sie den HAWIE und den WIE, kennen Sie die Indexwerte?
-Was ist das besondere am AID2? Was hat er für einen Kennwert (Intelligenzquantität)

(nicht verwirren lassen – die Reihenfolge der Fragen war anders.. an mehr kann ich mich nicht erinnerin ;) viel Erfolg!)
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