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Forschungsmethoden & Evaluation


Psychologie | Forschungsmethoden & Evaluation | Druckansicht27.01.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Frankfurt am Main
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Prof. Schweizer
Prüfungsfach: Forschungsmethoden & Evaluation
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: keine Angabe;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? keine Angabe

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Ich konnte sehr frei den Einstieg in meine Themen gestalten (LST und Latent Growth Curve Modelle), ca. die Hälfte der Prüfung drehte sich dann um beide Themen. Angenehm empfand ich, dass Herr Schweizer zunächst allgemeine Fragen zu den folgenden Themen gestellt hat, sodass man sich gedanklich auf das neue Thema einstellen konnte und erst einmal eine Einführung geben konnte. Herr Schweizer hat mich beim erklären nicht unterbrochen.
Da ich ein SEM Thema zum Einstieg gewählt hatte, waren die meisten weiteren Fragen auch zu diesem Themengebiet.
Aus den Reaktionen von Herrn Schweizer konnte ich nicht immer direkt erkennen, ob meine Antwort richtig war, er ist dann einfach zur nächsten Frage übergegangen.
Vorbereitet habe ich mich mit dem Testtheorie Buch, den Folien aus dem Kurs "Multivariate Verfahren", den Artikeln in seiner Literaturliste, sowie dem Bortz und Backhaus.
Einführungsthema 1: LST
a) Was ist der Grundgedanke der LST?
b) Wie kann die Reliabilität in der LST weiter aufgeschlüsselt werden?
Das war's auch schon mit LST. Wie gesagt, ich konnte viel frei erzählen.

Einführungsthema 2: Latent Growth Curve
a) Was ist der Hintergrund der LGC Modelle?
b) Wo ist der State aus der LST im LGC Modell? --> hier habe ich das Modell aufgezeichnet und mir vorher ein Beispiel überlegt
c) Was ist die Mittelwertsstruktur im LGC?
d) Welche Weiterentwicklungen der LGC gibt es (sind im Text von McArdle beschrieben, er woltle aber nur eine grobe "Marschrichtung" weiterer Modelle)

Themenwechsel: Kausalität
a) Was sind nach Bollen die wesentlichen Voraussetzungen für Kausalität?
b) Was sagt Bollen über die Tauglichkeit von SEM zum Nachweis der Kausalität (hatte ich nicht mehr im Kopf, habe dann erzählt, dass man Kausalität nie definitiv bestätigen kann, in SEM jedoch wie bei Pfadanalysen mehr Möglichkeiten hat Einflussgrößen (Messfehler, indiv. Slopes, Moderator-/Mediatorvariablen) zu überprüfen

Themenwechsel: SEM
a) Welche Parameter gibt es im SEM, was sind Struktur- und Messmodell? (habe ein Beispielmodell aufgezeichnet und alle Parameter erklärt)
b) Wann ist ein Modell identifiziert?

Themenwechsel: IRT
a) Was ist der Kerngedanke der IRT?
b) Wie sind propabilistische Funktionen charakterisiert?

Viel Erfolg!
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