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Klinische Psychologie - Schwepunkt


Psychologie | Klinische Psychologie - Schwepunkt | Druckansicht22.02.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Frau Prof. Jacobi
Prüfungsfach: Klinische Psychologie - Schwepunkt
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
-Nette und angenehme Atmosphäre, Prüfung glich einem Gespräch, in dem es von einem ins andere Thema überging
-Das Einsprechthema nimmt etwa 10 min der Prüfung ein (Konsultation mit Frau Jacobi) und sie erwartet vertiefte Kenntnisse, die über das Lehrbuch hinaus gehen  gute Vorbereitung bringt hier viel 
-Auf das Einsprechthema kam sie auch in den letzten 20min immer mal wieder zurück
-Ihre Frageart unterscheidet sich schon von der der anderen Prüfer (vgl. mit Uniprotkollen), baut auf Vernetzungen zwischen den einzelnen Störungen (ein bisschen wie Prof. Kirschbaum: Gemeinsamkeiten zwischen Störungen, Differenzierungen) und gehen schon auf konkretes Wissen und Verstehen hinaus
-Nach Beispielen fragt sie hin und wieder (immer gut, selbst welche zu bringen)
-Wenn man auf die Fragen auch nur eine kurze Antwort geben könnte (i.S. einer Aufzählung) ruhig darüber hinaus gehen und erzählen was man weiß (auch Details), sie unterbricht schon, wenn es ihr reicht
-Einsprechthema Zwangsstörung: sie hat gleich angefangen Fragen zu stellen, bzw. ich sollte die Kriterien nennen, die Einteilung, Diagnostik –hab dann angefangen und ein paar andere Infos auch schon mit eingebaut, sie fragte auch zwischendurch nach Beispielen

-Ausführliche Differentialdiagnostik, Unterscheidung Zwang und Psychose, wo findet man zwanghaftes/ rigides Verhalten noch

-Ätiologie-Modelle nennen, welche kommen häufig bei anderen Störungen vor? VSM & warum es paktisch ist und Mowrer. Was kann der gute alte Mowrer denn nicht erklären? Hab dann auch gesagt, was er erklärt. Was erklären die kognitiven Modelle?

-Dann der Schwenk zu Depression und Beck. Wie kann man das untersuchen? Hab was von ner Längsschnittuntersuchung erzählt. Sie fragte dann welche experimentellen Designs es noch gebe – Querschnitt. Wie könnte dann die Studie aussehen? Es endete damit, dass Beck ja eigt. Deskriptiv ist, daher nicht/schwer untersuchbar…

-Irgendwann sind wir auch noch kurz zu den neurobiolgischen Modellen von Zwang gekommen, hab da einige Aspekte erzählt

-Schwenk zu Intervention: Typisches bei Zwang? Reizkonftont. Mit Rktsverhinderung Das ist ja eine ganze Palette von Möglichkeiten, die man da hat, erzählen sie mal was dazu. (in sensu vs. in vivo, graduiert vs. massiert, Vorgehen am Bsp von Spezifischer Phobie Höhe, dann war´s dazu genug…) Wo wendet man noch Konfront. An (Angststörungen allgemein, Alkoholismus, Essstörungen inkl. einiger Ausführungen)?

-Wie sieht es mit der Emotion aus – Konfrontationsverfahren behandeln ja Angst – wie ist das bei Zwang, Alkoholismus und Essstörungen? (Zwang: Debatte Angst vs. Anspannung zwischen ICD und DSM, Alkoholismus: Aktivierung des Suchtegdächtnises, also keinen Angst, aber alle mgl. Anderen Symptome, Essstörungen: Angst vorm Dickwerden, Ekel vor fettem Essen, v.a. bei Anorexia)

-Kann sein, dass es noch ein paar Fragen mehr waren, die ich nicht mehr erinnere. Viel Erfolg!
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