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FOV PNIE


Psychologie | FOV PNIE | Druckansicht23.02.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Frankfurt am Main
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: PD C. Pawlak
Prüfungsfach: FOV PNIE
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre: es fehlten nur noch Kekse und Tee! Herr Pawlak lässt einen ausreden, ergänzt den einen oder anderen Punkt; ich hatte den Eindruck, dass wir eher gemeinsam seine Fragen diskutieren.
Man soll ein "Paper" vorbereiten, dieses am besten sehr knapp und stichwortartig. Mein Paper war ein Tick zu ausführlich, Pawlaks Vorwurf lautete deswegen, dass er keinen schnellen Überblick bekam und sich schwer tan, Fragen zu überlegen während ich erzählte!
Die Artikel, die man aussucht, sollte man gut kennen!
Meine Themen: Soziale Beziehungen und Früher Stress
Erst durfte ich frei erzählen und habe mich an meinem Paper orientiert und etwas ergänzt.
Isolation/Einsamkeit:
- Befunde über "social pain" / Nuccleus Accumbens (zu diesem Thema hat sich H. Pawlak eine Notiz gemacht, über einen Befund von dem er noch nichts gehört hatte, oder war es der Name eines Forschers?, ich weiß nicht mehr genau)
- Wie würden Sie Isolation im Tierversuch operationalisieren?
- Symptome und Unterschiede im Gehirn?
- Sapolsky: Befunde erklären, insbesondere CD4+ (bis TH1-TH2 weiter erzählt)
- Was machen CD4-Zellen?
- Was hat Sapolsky noch erhoben? (Machtposition ist stressig)
- Kleiner Exkurs ins Politische: Welche Ex-Persönlichkeit hat gerade an einem Nierenstein gelitten?!
- darüber diskutiert, ob die Qualität oder die Quantität der Beziehungen von Bedeutung sind (unterschiedliche Befunde).
- was würde ich persönlich vorziehen?
- Über konfliktreiche Beziehungen einiges ausgetauscht aber wenig, konkrete Fragen habe ich vergessen.
Früher Stress:
Stress in der Schwangerschaft:
- ziemlich viel frei erzählt, TH-Verschiebungen bei Frühgeburt, Ursache-Wirkungen (?), CRH als Zeitgeber, etc. Er hat nur zwischendurch kleine Fragen gestellt oder einen Bestätigungssatz gesagt, ohne zu vertiefen.
Stress in der Kinheit:
- Diskussion über Wegman (Metaanalyse über Kindesmisshandlung und ihre Folgen auf körperliche Leiden im Erwachsenenalter). Herr Pawlak wollte genau wissen, in welche Reihenfolge welche Erkrankungen am meisten erhoben wurden, und Detailfragen über die Studie an sich.
- Operationalisierung von Misshandlung: das Thema haben wir ausführlich besprochen, war auch ein großer Teil meiner Diskussion im Paper, die eben an Wegman angelehnt war (Problematik, fehlende Einheitlichkeit, etc.)
Und schon war es vorbei! Viel Glück an alle
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