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Diagnostik


Psychologie | Diagnostik | Druckansicht11.06.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Frankfurt am Main
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Rohrmann
Prüfungsfach: Diagnostik
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Am Anfang darf man 5 Minuten ein eigenes Einführungsthema vortragen. Ich habe etwas über Testtheorie und Faktorenanalysen erzählt. Frau Rohrmann lässt einen in Ruhe ausreden, hat freundlich genickt und keine Fragen zum Einführungsthema gestellt.
Die Fragen, die danach kamen, waren jedoch ziemlich spezifisch und genau auf ihre Vorlesungsinhalte abgestimmt. Ich habe mit ihren Folien gelernt (und evtl im Buch nachgelesen), aber wenn man kann, lohnt es sich, Audio-Dateien von ihr anzuhören, oder die Vorlesung zu besuchen. Sie fragt auch Dinge, die sonst nirgends zu finden sind. Wichtig ist, dass man sich alles mal angeschaut hat. Sie hat manchmal garnicht nach Erklärungen gefragt, sondern nur nach bestimmten Begriffen. Wenn man mal was nicht weiß, ist es aber nicht schlimm. Sie ist sehr freundlich und hilft einem weiter, wenn man selbst nicht drauf kommt.
Welche Leistungstests kenne ich? Was messen Konzentrationstests? Welcher Intelligenztest für Kinder? Vergleich AID 2 und Hawik? Welcher Test im Vorschulalter (K-ABC, HAWIVA = aus der Hawikreihe, Ravens Matrizentest)?Sollte die Tests jeweils erklären. Welche Tests für Kinder mit ausländischen Muttersprachen (CFT, Ravens Matrizen)? Welcher Test für Berufseignung (Wilde und IST) wann würde ich welchen bevorzugen? Welche Nachteile hat der K-ABC (hat trotz Potentialskala kulturabhängige Fragen, zB nach Fernsehsendungen oder so, würde ich nochmal genauer nachsehen, denn das wusste ich nicht). Welche Beobachtungssysteme kenne ich? (Zeichen- Kategorien, Ratingverfahren) Wann soll man welche einsetzen? Unterschied zwischen Computer und Paper-Pencil-Tests? (hier Objektivität (gleich) Reliabilität (auch gleich) Validität (neu untersuchen) Normierung (getrennt, weil ggf nicht fair, wenn Leute sich mit PC nicht auskennen, sie wollte das ganz genau wissen) Irgendwas zur Konstruktion von Interviews, weiß das aber nicht mehr genau. Psychometrische Gütekriterien von Assessment Centern? Kosten-Nutzen-Funktion BGC-Modell, Taylor-Russel-Tafeln. Beurteilerfehler? Welche Funktion hat Beobachtung, wie kann man es einsetzen (begleitend, oder eigenständig, wenn Person sich nicht ausdrücken kann oder will). Was sind kompensatorische und konjunktive Modelle (mit Beispiel)? Was ist eine nichtsequentielle, was eine sequentielle Strategie (mit Beispiel)? Was ist eine terminale, was ist eine investigatorische Entscheidung?
Ich glaube, es gab noch ein paar kleine Fragen, aber die weiß ich nicht mehr. Viel Glück!
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