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Methoden


Psychologie | Methoden | Druckansicht06.06.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Frankfurt am Main
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Klein
Prüfungsfach: Methoden
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Wie schon aus den anderen Protokollen ersichtlich ist Herr Klein ein sehr netter Prüfer. Es liegen Zettel bereit, die er bei mir auch häufig benutzt hat, um Kurven aufzumalen etc.
Er prüft wirklich nur, was er in der Vorbesprechung als Themen vorgibt. Von diesen Themen hat er in meiner Prüfung aber fast alle Themen zumindest kurz angeschntten. Habe mich mit dem Eid/Gollwitzer und Bortz vorbereitet, was vom Umfang und Tiefe her mehr als ausreichend war.
Als Feedback hat er mir gegeben, dass er meine Antworten gut fand, da sie kurz und prägnant gewesen seien...dafür hat er dann aber auch wirklich alle Themen durchbekommen.
Einführungsthema SEM. Er hat mich nach ca. 5 Minuten unterbrochen und Zwischenfragen gestellt. z.B. was das Ziel der Minimum fit Funktion ist und was es bedeutet wenn diese den Wert 0 annimmmt (-> perfekter fit).

Dann hat er zur CFA übergeleitet und ein Modell mit Faktoren und Indikatoren aufgezeichnet. Ich sollte dann sagen ob das Modell identifiziert ist und wieviele Freiheitsgrade übrig sind (beobachtbare Kovarianzen - zu schätzende Parameter). Was passiert mit den Freiheitsgraden wenn man 3 Parameter restringiert (gleich setzt)? -> 2 Freiheitsgrade mehr übrig weil nur 1 Parameter geschätzt werden muss.
Was kann man rein technisch machen, wenn in der Residualmatrix hohe Werte auftauchen? -> z.B. die Residuen korrelieren...sollte man aber nur machen wenn man theoriegeleitet gute Gründe hat, weil das Ursprungsmodell den Daten angepasst wird.

EFA: Was macht die PCA? Was ist eine Kommunalität? Wenn man alle Faktoren behält, wie hoch ist dann die Summe der Faktorladungen? -> = Anzahl der (standardisierten) Variablen.

Logistische Regression:
was steht links vom Gleichheitszeichen bei der normalen was bei der logistischen Regression? Was bedeuten die Beta Gewichte?

MANOVA VS ANOVA:
Unterschied, wie sieht die H0 bei der Manova aus? -> Mittelwertsvektoren der Stichproben sind identisch.
Warum nicht viele ANOVAs rechnen?

Multiple Regression:
Was sind Suppressoreffekte? Was ist Multikollinearität? Wie erkennt mans was kann man dagegen machen?(Dazu hat er recht ausführlich gefragt, im Eid ist das ganz gut auf einer Seite zusammengefasst)

HLM:
Wann soll man das rechnen? Beispiel nennen. Er hat dann noch ein Beispiel vorgegeben und wollte wissen was ein ICC von 0,8 in diesem Fall bedueten würde? -> Eigenschaften derEinzelelemente (bei seinem Beispiel Käfer) sind stark von ihrer Gruppenzugehörigkeit abhängig.

So ungefähr lief es ab. Viel Erfolg.
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