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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 19. Mai 2013 

Klinische Psychologie


Psychologie | Klinische Psychologie | Druckansicht25.06.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Mainz
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Prof. Dr. Hiller
Prüfungsfach: Klinische Psychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Die Prüfung war sehr entspannt, Herr Hiller fängt mit einer entspannten leichten Frage an und stellt auch immer klare Fragen. Wenn man was nicht weiß, ist auch kein Beinbruch, er erzählt einem dann selbst ein bißchen was dazu.
Und am Ende is die Notenvergabe dann sehr wohlwollend ;-)
(„Sie hatten zwar ein paar Sachen nicht gewußt, aber man kann ja nicht alles auswendig können“)
Einstiegsthema war Depression
– Worin unterscheidet sich eine depressive Verstimmung im Alltag von einer klinischen Depression? (DSM-Kriterien —> depressive Verstimmung nur ein Symptom, müssen mindestens 5 erfüllt sein wie z.B. Schlafstörung etc.)
– ein Ätiologiemodell nennen (konnte mir aussuchen welches)

Persönlichkeitsstörungen
– Einteilung der Cluster erklären und aufzählen
– Wie therapiert man Persönlichkeitsstörungen (wußte ich nicht genau, bin dann auf entsprechendes Cochrane-Review ausgewichen, er wollte aber hören, daß man hier viel mehr als bei Achse 1-Störungen an sozialen Interaktionsmustern arbeiten muß)

Systematische Desensibilisierung
– kurz erklären, was es ist und wie es funktioniert (reziproke Hemmung, Wolpe)


PTSD
– Was ist das (bissl Epidemiologie und DSM-Kriterien erzählt, aber nur grob und nicht im Detail, war aber vollkommen ausreichend)
– Wie kann man das behandeln? (TFCBT + EMDR, EMDR sollte ich dann noch kurz erklären)

Cochrane Rewiews
– was ist das, wofür sind die da, warum macht man das
– Was es mit den Evidenzstufen auf sich hat, bissl erklären (wußte ich nicht, war am End aber auch nicht dramatisch)

Effektstärken
– wofür braucht man die, was bedeutet das inhaltich
– was sind gute / schlechte Effektstärken
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