Ich habe mich mit Herrn Zapfs Vorlesungsfolien und den AUdiodateien vorbereitet. Das war völlig ausreichend und ich würde euch vorallem die Audiodateien sehr ans Herz legen,weil man so einfach mitbekommt, was ihm wichtig ist. Außerdem ist es hilfreich sich die Prüfungsprotokolle anzuschauen!
Herr Zapf fragt viel auf reine Definition hin,hat aber auch ein paar Transferfragen drin (bei denen man dann auch nicht unbedingt weiß, worauf er hinaus will).
Bei mir war er sehr nett und sogar lustig (was ich bei vielen anderen alleridngs auch ganz anders gehört habe). |
Ich habe mit dem Thema Arbeitsgruppe angefangen: Was ist eine Gruppe? Da wollte er die charakteristischen Merkmale hören und es kommt ihm da auch auf die Vollständigkeit an. Dann ist er direkt übergegangen zu teilautonome Arbeitsgruppe: Was ist das? Dann sollte ich die Gruppenmerkmale darauf anwenden und sagen, welche erfüllt sein sollten und welche vielleicht auch nicht (Wie ist das mit der Binneninteraktion, der Rollendifferenzierung und wie müssen die Aufgaben gestaltet sein); dann wollte er wissen, wie das mit Leistung in Gruppen aussieht (da habe ich ihm zuerst was zu Köhesion und Norm erzählt, er wollte aber auch social loafing, ringelmann und audience effekt (=social facilitation) hören.
Dann zu Personahlauswahl und hierbei nur AC:
Ich sollte ein AC beschreiben und dann direkt sagen wie das mit den Validitäten aussieht.Ich hab gesagt, dass die Kriteriumsvalidität hoch ist und da hat er mich direkt unterbrochen und wollte hören wieso? Wieso sind die Aufgaben denn realitätsnah, woher ich das wüsste. Ich hab gesagt, dass man das ja vorher analysiert hat (Aufgaben/Anforderungsanalyse) -> Wie kann man das denn machen vorallem beim AC (CIT und wie das geht)? Dann hab ich ihm nmoch erklärt wieso die Konstruktvalidität gering ausfällt (hab da Lewin bzw. Mischel fallen lassen und er wollte dann wissen, was man in deren Tradition machen müsste (da hatte ich keine Ahnung worauf er hinaus wollte - er wollte MTMM hören); Wie kann man AC-Ergebnisse zusammenfassen? Konferenz vs PC und ein bisschen erklärt was wo der Vorteil oder Nachteil ist; Dann wollte er wissen, warum Unternehmensmitglieder mit in die ACs gehen (als Beobachter) - Akzeptanz und die müssen am Ende ja auch mit den "neuen" arbeiten.
Dann negativeWirkungen von Arbeit: Ich sollte zunächst Lazarus erklären; warum ist Stress personenbezogen in A&O nicht so hilfreich? Was kann man stattdessen machen? - situationsspezifisch schauen. Wie würde man das machen, wie könnte man das erheben? da wusste ich erst nicht, worauf er hinaus will. Er hat dann gesagt, dass man das ja nicht mit einem Fragebogen machen könnte, weil da ja immer personenbezigene Aspekte mit eingehen würden und dann bin ich auf Beobachtung durch Experten gekommen. Dann sollte ich ihm etwas zu Stress und Leistung erzählen. Hab das Dörner Experiment berichtet. Zapf meinte dann, dass man in anderen Experimenten oft rausbekommt,dass Stress die Leistung negativ beeinflussen würde und ob ich eine Erklärung dafür hätte,warumman das in vielen Experimenten finden würde und in der Realität nicht - weil man in Experimenten oft keinen Handlungsspielraum hat. Wie kann man Stress kompensieren nach Hacker? Dann sollte ich ihm Burnout erklären. Wie wird das denn eigentlich in der Klinischen gesehen?
und dann wars fertig! |