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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 22. Mai 2013 

A/O Psychologie


Psychologie | A/O Psychologie | Druckansicht24.07.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Kemter-Hofmann
Prüfungsfach: A/O Psychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Frau Kemter ist wie bereits geschrieben sehr nett, nickt und lächelt viel.

Wichtig ist ihr, dass man das Wissen anwenden kann und auch Begriffe voneinander abgrenzen.

Sie springt zwischen den Themen, aber sagt vorher wohin sie springt (AO/ Personal/ Praktikum).

Bei mir kam nix dran, was ich vorher nicht schon in den Protokollen gelesen hatte.

Viel Glück!
1. Einsprechthema: internationaler Personaleinsatz (Definition und Auswahl/ Vorbereitung/ Aufenthalt/ Rückkehr)
Nachfrage: Umso besser jemand im Ausland angepasst ist, desto schwerer fällt es ihm bei der Rückkehr. "Beißt sich die Katze da nicht in den Schwanz?" (Verweis auf Brownouts, ggf. 5. Phase des Kulturschockmodells und Interventionen bei Rückkehr)

2. Ruhestand: Welche Risiken sind da möglich und was könnte man tun (habe die Risiken von den Funktionen der Arbeit abgeleitet und was zu gleitender Übergang und Rentner-Seminaren erzählte)

3. Abgrenzung Organisationsdiagnose und Organisationsentwicklung (habe auch die Dimensionen von Büssing mit erzählt) Nachfrage: ist eine strikte Trennung der beiden Konzepte sinnvoll (prinzipiell geht Org.diagn. auch ohne nachfolgende Intervention, kommt aber meist doch, Entwicklung ohne Diagnose geht nicht)

4. Unternehmen mit 100 Mitarbeitern, verschiedene gemeinsame Freizeitaktivitäten, gute Geschäftszahlen. Sollte ich trotzdem mal die Zufriedenheit erheben? (Vorteile und Risiken (Erwartungen Mitarbeiter) einer Arbeitsanalyse --> eher nicht durchführen)

5. Unterschiede zwischen Montonie, Sättigung, Stress und Ermüdung erklären Nachfrage zu Aktivierung, schien ihr wichtig zu sein, meinte, da könne man die gut unterscheiden, wenn man physiologische Werte erhebt

6. ASA- Modell und was das für die Praxis bedeutet, was sind denn Nachteile von Homogenität (am wichtigsten fand sie, dass es zu weniger kreativen Lösungen kommt als bei heterogenen Teams- war auch noch das einzige was mit einfiel...)
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