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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 25. Oktober 2014 

Psychophysiologie


Psychologie | Psychophysiologie | Druckansicht09.08.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Mainz
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Vossel
Prüfungsfach: Psychophysiologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Nein.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
ich hatte keine guten erfahrungen mit herrn vossel im vordiplom gemacht, aber heute war er sehr nett! die atmosphäre ist wirklich entspannt, er erzählt auch selbst ein bisschen, hilft einem immer auf die sprünge (selbst wenn man "keine ahnung" sagt). manchmal wusste ich nicht, worauf er hinaus will, aber er hat dann meistens so lange nachgefragt bis es mir magischerweise eingefallen ist, von daher war das gar nicht schlimm...
fazit: ich habe nur mit seinem buch gelernt, dort nur den methodenteil, in dreieinhalb tagen! das hat gereicht, aber generell fragt er auch sachen, die er in seinem buch nur anschneidet von daher ist es gut wenn man sich über die sachen noch kurz gedanken macht und gegebenenfalls googelt :-)
Hauptthema Herz
Beschreibung ders Herzens: hier alles sehr genau, hätte ich nicht gedacht, Funktion (Sauertoff, co2, hormone und, das war ihm wichtig, immunsystem), aufbau des herzens, auch total genau, welche seite macht was. was ist das besondere am herz? autorhytmie. systeme, die den herzrhythmus beeinflussen? sympathicus und parasympathicus, barorezeptoren. dann wollte er noch zwei hören... irgendwann sind wir dann auf hormone gekommen (katecholamine) und das lungensystem.
dann das egk beschreiben, sehr genau, was misst das genau, was passiert wann, herzperiode usw. dann das große thema: phasische aktivierung. wie könnte man das messen, wenn man nicht die graham velden methode nimmt? mein tipp: reizdarbietung an herzrhytmus anpassen und dann eine relative veränderung zu einem ausgangswert berechnen. stimmte, geht aber nur bei einer person, dann hat der wieder mit diesen achsen angefangen, wenn man das mittelt, was steht dann auf den achsen? ich glaube, normalerweise misst man eine bestimmte anzahl, z.B. 10 herzperioden nach dem reiz, und das problem ist, dass die unterschiedlich lang sind bei den verschiedenen leuten und das dann die aussagekraft verliert wenn man das mittelt. so ganz verstanden hab ich das nicht, aber er war sehr überzeugend :-)
dann die graham velden methode, genau erklären. wie stellt man das dar wenn man z.b. ein s1 s2 paradigma misst? worauf er hier hinaus wollte ist, dass man da an vielen verschiedenen punkten immer wieder eine neue herzfrequenz errechnen muss, vor dem s1, während, danach usw., damit man dann die akzeleration oder dezeleration sehen kann.
alles andere zum herzen wollte er nicht mehr wissen, mein spezialthema war tDCS, elektrische gehirnstimulation, da ich darüber meine diplomarbeit geschrieben habe lief der teil super, ich sollte die studien auch gar nicht vorstellen sondern nur generell die grundlagen darstellen.
dann war´s auch schon rum!
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