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MuK


Psychologie | MuK | Druckansicht14.08.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Mainz
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Mattenklott
Prüfungsfach: MuK
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Nein.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Also generell ist Herr Mattenklott sehr nett und hilft, wenn man mal was nicht versteht. Die Notengebung fand ich sehr sehr wohlwollend, ich war ziemlich überrascht :-)Also kann ich im Nachhinein auch sagen, dass nicht schlimm war, mal etwas nicht zu wissen oder erst durch seine Hilfe auf die richtige Antwort zu kommen. Also ich hatte die Prüfung als Basisfach: Die Prüfung an sich fand ich eher schwer, er hat zwar die Fragen aus dem Katalog gewählt, aber keineswegs wortwörtlich sondern eher so, dass er Beispiele genannt hat und ich durch Transfer drauf kommen musste. Das hat mich manchmal echt aus dem Konzept gebracht, weil ich nicht verstanden habe, worauf er hinaus will. Trotz allem hier die Fragen, die ich irgendwann beantwortet habe:
Erinnern und Verstehen:
-Was versteht man und explizitem, was unter implizitem Gedächtnis?
-Bedeutet unbewusster Zugriff im impliziten G., dass die Inhalte nicht wörtlich wiedergegeben werden können?
-Unter welchen Bed. würden Sie die Wortfragment Ergänzung zu Messung der Erinnerung an die Marke wählen (hier schien ihm wichtig zu sein, dass man das auf die Messung bei Marken bezieht, nicht allgemein)
- Pieters und Bijmolt: welcher andere Begriff als Ged.kapazität?
-Hypothesen für die Aktivierung durch das Fernsehprogramm auf die Erinnerung der im Programm gesendeten Werbespots sind in der Literatur vorgeschlagen worden und welche wird gestützt?
Wieso ist das so? (kognitive Ressourcen sind schon besetzt)
-Wie lässt sich Missverstehen erklären?
- 8 Felder von Kardes et al. genau beschreiben, also auch mit Unterkategorien und Beispielen!
-Was versteht man unter reconstructive inference?
Einstellungen durch Argumente:
- Wieso ist stellvertretende Erfahrung besser als medienvermittelte Kommunikation.
- alle Punkte von medienvermittelter Kommunikation
- Nachteile IAT
Einstellungen durch Emotionen:
-Brown und Stayman: Wieso sind Gefühle keine sicheren Ursachen für Einstellung gegenüber der Werbung?
-Wie kann man die Verknüpfung von Gefühlen mit der Einstellung gegenüber der Marke erklären (em. Kond., Einstellungsübertragung,...)? Hier auch alle ziemlich genau mit Bsp. von Studien
- Rossiter-Percy-Gitter
- Welche Merkmale kennzeichnen Humor?
- Welches Merkmal ist am bedeutsamsten?
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