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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 25. Juli 2014 

Pädagogische Psychologie


Psychologie | Pädagogische Psychologie | Druckansicht09.08.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Prof. Narciss
Prüfungsfach: Pädagogische Psychologie
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 2;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Sehr angenehme Prüfung!! Basisstudium

Einsprechthema: Lernschwierigkeiten
- Definition nach Zielinski
- Bedingungsfaktoren (alle nennen, auf interne näher eingegangen: Wieso Vorwissen am Wichtigsten? Wie wirkt Vorwissen auf Motivation und Instruktionsverständnis? Unterrichtsqualität nach Helmke, Befunde zu Medien, Wieso Fernsehen schlecht und PC gut = Eltern mit PC evt. auch mehr Bücher zuhause, PC-Programme fördern Vorwissen)
- LRS (Definition, Kritik an Definition, Ursache = phonologische Bewusstheit, d.h. phonemische und graphemische Analyse und Synthese, Welches Lehrerverhalten ist schädlich = Fehler ignorieren oder auf Fehlern rumhacken, Wieso Kinder mit schlechter phonologischer Bewusstheit in Vorschule teilweise keine LRS und Kinder mit guter phonologischer Bewusstheit doch LRS = Förderung durch Eltern und Unterrichtsqualität, weitere Einflüsse verbale Intelligenz, Arbeitsgedächtnis)


Zweites Thema: Lehr- und Unterrichtsqualität
- Welche Kriterien hat Meyer (nicht empirisch belegt) zusätzlich zu Helmke formuliert?
- Welche Kriterien gelten für die Hochschule (Winteler)?
- Vergleich Helmke und Winteler Kriterien
- Wie kann Adaptation in Hochschule angewendet werden? (z.B. Tutorien für Leistungsschwache, Zusatzliteratur zur Vertiefung)
- Welche Konzeptionen für Hochschullehre gibt es? (Dozent- vs. Studentzentriert)
- Wie sollten diese unterschiedlichen Konzeptionen in der Lehrevaluation beachtet werden? (z.B. Unterschiede zwischen Vorlesungen, Seminaren, aktuelle Evaluationsbögen fokussieren auf Lehrperson, also auf Strukturierung durch Lehrenden, Einsatz von Lehrmethoden, etc., Studentenzentrierung müsste thematisiert werden, z.B. Studium von Literatur, Auswahl eigener Themen)
- immer wieder Bezug zu den Kriterien guter Hochschullehre
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