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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Mai 2013 

Diagnostik


Psychologie | Diagnostik | Druckansicht21.08.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Strobel
Prüfungsfach: Diagnostik
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 2;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Also ich muss sagen Frau Strobel und auch Herr Flehmig sind zwei sehr angenehme Prüfer. Frau Strobel fragt gern sehr genau nach hilft einem dann aber auch sehr um auf den richtigen weg zu kommen!Sie bewerten sehr fair! 1. Teil Einsprechthema: BDI
BDI erklärt,Planung CIT sollte ich rauslassen
gut dann Frage: mit der Auswertung bezogen auf was ich denn vergleiche: anforderungsbezogen!Warum beim BDI nur geringe Übereinstimmung ? weil aufgrund biografie schwer einzuschätzen im allgemeinen auf ratingskala!
Da waren noich mehr fragen haben sich aber schon wieder aus meinem gehirn verabschiedet
Vergleich bdi und cidi puh da hab ich kramen müssen: standardisiert vs. teilstandardisiert....alle unterschiede gemeinsamkeit hakte sie dann ganz genau nach: was finde ich denn im cidi vom bdi? kam ich nicht drauf...haben sie jemals in ihrem leben mehr als....-->die eingangsfrage der sektionen natütlich dann noch zu den fragen was bekomme ich beim cidi für ein ergebnis und was bei bdi? (qualitativ vs. quantitativ)
SV:
vorstellen der Testdefinition, was bedeutet realtiver grad? dann arten von messungen vorstellen hier stand ich bissl aufm schlauch: da bitte normorientiert kriteriumsorientiert und ipsativ sagen und erklären! kennen sie eine ipsative Mesuung in SV? Ja-Explorix! kriteriums und ipsativ!
Erläutern sie mir mal bitte den WIE dann Vergleich mit WIT! größter unterschied g-faktor und fluide kristalline intelligenz, Anwendung! Vorsicht der WIE differenziert nur laut Autoren im hochbegabungsbereich, das macht er aber nicht wirklich! dann noch bissl was gesagt zur Zielpopulation objektivität und so wollte sie nicht wissen.
Urteilsmodelle:
Bayes theorem erklären, hab ganz gut angefangen mich bei den wahrscheinlichkeiten etwas verhäddert und sollte dann doch lieber formel aufschreiben. Dann die diskussion zu den absoluten häufigkeiten. dann die voraussetzungen : vorsicht! stationarität bedeutet nicht stabilität der Merkmale... so das wars dann dazu: vergleich zu hypag: gemeinsamkeit stationarität im diagnost prozess eingeordnet und dann bei chronbach und gleser: vorsicht hier das Bayes t. kann auch individuell sein! weiter frage dazu siehe vorher gehendes Protokoll (ist der sehr ausführlich und war die gleiche frage)
das wars dann,
bin sher zufrieden mit dem Ergebnis!
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