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Forschungsvertiefung Familie, Sozialisation und Persönlichkeit


Psychologie | Forschungsvertiefung Familie, Sozialisation und Persönlichkeit | Druckansicht21.08.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Mainz
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Frau Seiffge-Krenke
Prüfungsfach: Forschungsvertiefung Familie, Sozialisation und Persönlichkeit
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 2;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Sehr nette und entspannte Atmosphäre. Frau Seiffge-Krenke prüfte genau 10 Minuten ein Thema, so dass alle drei Themen auch dran kamen. Ich durfte mir bei jedem Thema eine Studie aussuchen, die ich vorstellen wollte. Die je 10 Minuten waren damit jedoch nicht immer ausgefüllt, daher hat sie dann auch mal eine Studie vorgeschlagen. Sie lässt einen viel frei erzählen, wenns ihr zu lange dauert fragt sie nach, ebenso wenn man ins Stocken kommt, hilft sie mit kleinen Teilfragen.

Instrumente näher beschreiben musste ich nicht, aber sie hat viele Prozentzahlen abgefragt, gerade bei Bindung.
Einstiegsthema Väter, Stude selbst gewählt:
Kommunikation und Coping von Vätern diabetischer Jugendlicher

Sie hat nachgefragt, wie das bei Angststörungen sei?--> Fathers’ role in the etiology, prevention and treatment of child anxiety: A review and new model.

Eine Studie zu Geschwistern?
McHale, S.M. & Gamble W.C. (1989). Sibling relationships of children with disabled and nondisabled brothers and sisters.

Bindung: Was wollen Sie vorstellen? Das AAI- gut--> alles erzählt was ich wusste.

Kann man von Bindungsstilen in der Kindheit auf die Stile im Erwachsenenalter schließen? Wie war das in der Studie von Seiffge-Krenke, I. & Beyers, W. (2005). Coping trajectories from adolescence to young adulthood: Links to attachment state of mind. Was haben wir rausgefunden? Unterschied zur Studie von Van Ijzendorn (hier wollte sie die Prozentzahlen der Bindungsstile hören)

Welches Thema noch? Stress. Dann ist mir spontan keine Studie eingefallen, woraufhin sie meinte, dass da eh keine dollen Studien gemacht wurden. Was will ich dann vorstellen? McLaughlin, K., Zeanah, C. H., Fox, N. A., & Nelson, C. A. (2011). Attachment security as a mechanism linking foster care placement to improved mental health outcomes in previously institutionalized children. Von dieser Studie wusste sie scheinbar nicht mal, dass sie auf ihrer Liste steht und die Ergebnisse kannte sie selbst auch nicht ;-).
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