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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 22. August 2014 

Diagnostik


Psychologie | Diagnostik | Druckansicht21.08.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Mainz
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Prof. Egloff
Prüfungsfach: Diagnostik
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
So, also ich versuche jetzt noch einmal die Prüfungsfragen zu rekonstruieren.
Insgesamt kann ich sagen, dass die Prüfung bei Herrn Egloff bisher die angenehmste Prüfung war (was nicht heißen soll, dass die anderen furchtbar waren ;)).
Auch wenn ich vor der Prüfung ziemlich nervös war, weil ich nicht genau wusste, wie ich den angekündigten Transfer einschätzen sollte, war dies absolut unberechtigt und die Nervosität zum Glück schnell verflogen. Vor den Transfer-Fragen sollte man wirklich keine Angst haben, es ist alles gut machbar wenn man sich vorher gut mit dem Prüfungsstoff auseinander gesetzt hat. Auch die Literatur ist zum weiteren Verständnis wirklich empfehlenswert.
Man kann sich am Anfang ein Thema zum Einstieg aussuchen, Herr Egloff stellt dann Fragen dazu.
Studieneignung:
- Wie geht man bei Studierendenauswahl vor?
- Wieso ist Abi-Note besser als Einzelnoten?
- Wieso ist die Korrelation Abi – Vordiplom höher als Abi – Diplom?
- Wieso sind Interviews bei Berufsauswahl valider als bei Studierendenauswahl?
- Validitäten von Interviews bei Berufsauswahl und Studierendenauswahl?
- Wie sollte man Studierende für Master-Studiengänge auswählen? (Da man hier ja dasselbe Problem hat wie bei Übergang Abi zu Uni/Bachelor.)
Wir haben auch noch über die Validitäten von Abi-Noten, Studierfähigkeitstests und inkrementeller Validität bei Kombi sowie über die Fairness von Abi-Noten gesprochen.

Paramorphe Modelle:
- Was ist das? Wieso heißen sie so?
- Wie geht man vor?
- Welche Modelle gibt es bei den paramorphen Modellen?
- Was sind Regressions- und Konfigurationsmodelle? Welches ist wann besser?
- Wieso macht man überhaupt paramorphe Modelle?
- Paramorphe Modelle bezogen auf Goldberg-Studie: Was ist das Goldberg-Paradox? Wie kam es dazu, also warum war das statistische Modell besser als die Kliniker?


Es waren sicherlich noch ein paar Fragen mehr, aber die sind leider auch schon wieder überlagert...
Ich wünsche allen weiteren Prüflingen noch viel Erfolg! :)
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