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Diagnostik


Psychologie | Diagnostik | Druckansicht22.08.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Prof. Strobel
Prüfungsfach: Diagnostik
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Wie schon oft gesagt wurde, ist die Atmosphäre sehr angenehm. Frau Strobel gibt viel Feedback, sodass gerade beim Einsprechthema 'Mut gefasst' werden kann - wenn man das sicher kann gibt es viel Nicken. Insgesamt ist es viel wert, sich vorher Gedanken zu machen und sich auch mal zu fragen, wozu die Sachen so gut sind - diagnostik hat tatsächlich einen sinn;) bei den Vergleichen auch mögliche Kriterien überlegen und schon über Gemeinsamkeiten und Unterschiede nachdenken - das hilft auch beim Lernen. Sie erwartet nichts unmögliches und ist bei den Vergleichen gut zufrieden zu stellen. wenn ihr was wichtiges fehlt fragt sie und liefert sehr gute Stichworte-sie geht denke ich davon aus, dass man über Fragen nachdenken muss und nicht jeder Lösungsaspekt sofort parat sein muss (v.a. bei der Anwendung oder vertiefenden Fragen). Den Beisitzer bekommt man während der Prüfung eigentlich gar nicht mit. 1. UM:
- Einsprechthema: Hypag.Fr.Strobel hat vor dem Ende reingefragt, aber das wäre sowieso noch von mir gekommen. bezog sich auf notwendige schleife d. Überprüfung früherer Fälle. Außerdem Modelleigenschaften deskriptiv, isomorph und für institutionelle Entscheidungen. Anwendungen von Hypag: Wichtig: Trainings -> Der Wottawa-Prüfungstext reicht!
- Vgl. mit Linse
- Anwendung: Unternehmen mit versch. Filialen, Leitung mit subjektivem Gefühl, verschiedener Qualität der Filialleiter: Wie könnte man das Gefühl prüfen? (Bezug zu UM) z.B: Hypag und Linse nutzen um zu schauen, wie ENtscheidungen getroffen werden, Linse nutzen für das Prüfen der genutzten Kriterien für Personalauswahl oder Produktauswahl, Grundrate bei Selektionsentscheidungen prüfen (z.B. Qualität d. VOrauswahl)


2. TSV:
- Testdefinition
- Soziale Erwünschtheit, was mir einfällt. Definition, Mglk. der Kontrolle, Verhindern, Ignorieren. Muss man es überhaupt verhindern --> ZH z.B: mit Berufserfolg. Positives an soz.Erwünschtheit
- Was tun Tests mit soz. Erwünschtheit --> FPI-R O-Skala,PRF-D Infrequenzskala. Neo-PI-R fragt nach Ehrlichkeit d.BEantwortung. LMI: bei Konstruktion faking-good und -bad Bedingung: Rauswurf der Items, die dadurch beeinflusst wurden
- obj. PK-Tests: Was ist das, mögliche Items. Ich denke, das müsste man nicht wissen... Aber es gibt einen zur Leist.motivation, man kann ja gut bewerten, welche Ziele man sich setzt und wie man z.B: auf Konkurrenz reagiert. Hier weiß ich nicht mehr alles, auf jeden Fall ging es in die Tiefe. Dafür Vgl. nur ansatzweise hins. soz.Erwünschtheit

3. TSV: AC-was weiß ich dazu. Definition, Standards mit kurzen Erklärungen. Bedeutung und Grund für Standard zu VOrauswahl/Vorinfo der Teilnehmer. Was weiß ich zur Güte - hab empir. Befunde zu Kontent-, Konstrukt- und Präd.Validität gesagt. Inkrementelle auch. Da liegen niedrige Werte vom AC auch daran, dass z.T. Intelligenztests Teil von ACs sind und die Inkrementelle Validität mit Bezug zu Intell.tests berechnet wurde.
Vergleich SI und AC - da hatte sie nichts zu beanstanden, ich weiß aber nicht mehr, was ich gesagt habe. außer, dass SI GEsamtwert bildet, AC aber schon wieder hinsichtl. der ANforderungen bewertet, bevor Gesamturteil gebildet wird - niedr. Konvergente Validität beim AC spricht aber dafür, dass es bei beiden doch auf dasselbe hinausläuft.

Anwendung: Wegen der langen Soz.Erwünschtheitthematik hier Bezug zu SV und TSV (Der Prüfer hat also auch im Prüfungs-Hürdenmodell gewisse Freiheiten. Es war aber am Ende auch genug Zeit für die ANwendung,um nach beidem zu fragen) Junger Mann kommt und möchte Eignungsberatung hinsichtlich Architekturstudium-Vater/Großvater waren Architekten, kann er das auch? Ich sollte einen Untersuchungsplan erstellen, der SV und TSV enthält. Hab ein EOG als MMI gewählt (u.a. wegen Fundiertheit und in dem Fall halte ich die Fragen zu Berufsinteresse und -wahl für sehr wichtig). SV: WIT, weil gut fundiert und Wissensfragen. In der Diskussion über deren INhalt ergab sich, dass sie v.a. Schulwissen als Maßstab haben und gute Werte für allg.gutes Wissen auf dem Schullevel sprechen, auch wenn die Wissensbereiche nicht unmittelbar wichtig für Architektur sind. Hab noch den Bis-4 wegen der Operation E gesagt. Dort sind die Normen aber kritisch. WIll der Bewerber das Studium nur wegen der Familie und besitzt die Fähigkeiten nicht, muss man ihm evtl. schlechte Werte rückmelden, die demotivieren. Außerdem sinnvoll: der Expolorix.

Viel Erfolg!
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