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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 23. April 2014 

Arbeitsorganisationspsy


Psychologie | Arbeitsorganisationspsy | Druckansicht27.08.2012
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Dresden
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Dr. Dej
Prüfungsfach: Arbeitsorganisationspsy
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 2-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Nein.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Tipps kann ich schlecht einschätzen, weil ich nicht so richtig in den Tritt gekommen bin.
Offensichtlich weder Metaanalysen (wie bei Prof. Wegge) noch Anwendung ( wie bei Prof. Kempter). Eigentlich immer irgendwie abwegig und hauptsächtlich aus ihrem Forsungsgebiet (leider erst danach mitbekommen). Da hier schon einige euphorische Protokolle stehen kann ich ja ehrlich sein. Komplett sinnfreie Prüfung, die ich jetzt halt nochmal im Herbst machen muss. Viel Wert legt sie auf Strukturierung des Gesagten,also vielleicht immer sowas wie einen Advanced Organiser vor allem was man sagt...?
Anfang: Einsprechthema mit Rückfragen
bei mir ASA und Holland. Ziemlich detaillierte Rückfragen für die man die Originalliteratur gelesen haben müsste (was ich nicht hatte ;) Weder im Skript noch in der Prüfungsliteratur stand es so genau drin.
Dann P-O-Fit. Eigentlich das wie im Skript auch ohne sinnvolle Rückfragen. Wichtig ist das man sofort alles erzählt was man weiß. Jede Frage von ihr ist Notenabzug, was mir bei der Begründung der Note erläutert wurde.
Betriebliche Gesundheitsführsorge. Ließ sie mich auch erzählen ohne irgendwas zu fragen. Bis ich mich bei den Präventionsarten verfing. Dann hackte sie nach...und nach...und nach...(ich decke ihr habt es verstanden). Ist eines ihrer Forschungsthemen.
Dann Theorie Locke&Latham. Wollte sie eigentlich nur Mediatoren wissen. Da fokussierte Wahrnehmung und Ausdauer von ihr abgelehnt wurde (übrigens um dann ganz am Ende als die richtige Antwort präsentiert zu werden), habe ich mich versucht mit Mediatoren rauszureden. Was ihr verständlicherweise nicht so passte...geholfen hat se trotzdem nicht.
Praktikum. Personenbezogene und Bedingungsbezogene Verfahren. Dann Bsp. für bedingungsbezogen objektiv (easy) und personenbezogen objektiv (wo ich noch dachte ...toll dass dir Dokumentenanalyse der Fehltage und Gesundheitzustnades einfällt.) Hören wollte sie physiologische Daten, wobei ich das auch sagte mit Muskeltonus und Hirnströmen. Aber alleine richtig ist die Herzrate. Aha.?! Über weite Strecken unklar was sie eigentlich will.
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