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ABO


Psychologie | ABO | Druckansicht17.10.2003
Art der Hochschule: Universität
Prüfungsort: Aachen
Studienfach: Psychologie
Art der Prüfung: Diplom
Prüfer: Mattenklott
Prüfungsfach: ABO
Dauer der Prüfung: 20-30 Minuten
Note: 1-;
Konntest du mit einem selbst gewählten Thema beginnen? Ja.
Versucht der Prüfer bei Schwierigkeiten zu helfen? Ja.

  • Prüfungsablauf
  • Tipps
Prüfungsfragen
Spezialthema 3 Studien.
Ansonsten die Fragen aus dem Katalog. Herr Mattenklott lässt einen selbst die 5 bevorzugten Themen wählen. Er stellt dann nicht zwangsläufig zu jedem Thema eine Frage, sondern achtet auf logische Zusammenhänge, leitet über. Stellt die Fragen nicht unbedingt nach dem Wortlaut, man kann sie aber leicht einzelnen Fragen zuordnen.
Spezialthema lässt er erzählen, sofern man es gut strukturiert vorträgt. Ist mir anscheinend nicht gelungen, daher ständig Zwischenfragen, die ich aber alle beantworten konnte. Ab und zu Verständnisprobleme was er denn nun will meinerseits. Unterbrach mich, bevor ich mit der ersten Studie fertig war und wollte plötzlich die zweite hören. An einer mir unklaren Stelle fragte er dann nach Kritik. Ich fand hier keine Kritik. Er meinte wohl Kritik an der ganzen Studie... naja, also wie gesagt leichte Kommunikationsprobleme.
Dann die Fragen. Abgrenzung Volition und Motivation und Bedeutung für die Arbeitsmotivation. Beim Stichwort Zielsetzung fragte er nach der Theorie und dann nach der Studie von Latham. Dann womit sich die Psychologische Führungsforschung nach Rosenstiehl beschäftigt (nicht Unternehmens- sondern personale Führung). Dann was eine Führungskraft den ganzen Tag so macht (Kommunikation...). Welche Ansätze ich kenne. Bei charsimatischer Führung dann Überleitung zur Studie von Steyrer & Geyer. Warum der transformationale Führungsstil überlegen ist? Ich sagte etwas zu SElbstregulation, Freiheit des Mitarbeiters im Unterschied zu bedingter Belohnung. Von wem das Konzept der Selbstreguation stammt. Ich sagte Kanfer, er lachte, wollte wohl Bandura hören. War aber okay. Dann Gruppe: Kontingenzmodell von Blumberg und Cummings. Was ist eine teilautonome Arbeitsgruppe?
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