Nach der alten Ordnung musste man die Thematik eines Proseminars, den Bestand eines Museums und die Trierer Architektur parat haben. Welches dieser Themen zuerst besprochen wurde, war frei wählbar. Die Prüfung war eher ein nettes Gespräch von beiden Seiten. Auch der Prüfer hat mal Facts eingebracht. Prüfer und Beisitzer waren ziemlich locker und eigentlich gab es viel zu lachen.
Wichtig: auf die sprachliche Form achten (bes. bei Dörrbecker) und fit in Jahreszahlen sein (Dorn)! Und natürlich gut vorbereiten, aber das versteht sich ja von selbst ;-)
Auf keinen Fall auf andere verlassen, da die Themen ziemlich breit gefächert sind und wirklich jede Prüfung anders aussieht. Ansonsten unbedingt die Handouts der Seminare ansehen!! Auch das eigene!!! |
1. Proseminar Altniederländische Tafelmalerei (Zunächst die Kreuzabnahme von Rogier van der Weyden - Mysterienspiele, Paragone, imitatio ...)
2. Bestand Wallraf-Richartz-Museum (ziemlich Querbeet)
3. Trierer Architektur (Porta Nigra und Dom, nur noch sehr kurz, da die Zeit schon um war) |