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Kritik Schulsport
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nebenfachler
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Anmeldungsdatum: 19.11.2006
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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2006 - 23:15:50    Titel:

Wir kommen nicht auf einen Nenner, aber können ja trotzdem drüber sprechen Wink

Also für mich war Sport auch Voraussetzung für mein Studium, gut nun habe ich mir das auch ausgesucht. Allerdings nehmen wir mal Englisch, wozu braucht man das wenn man wie ich Lehramtler ist mit Mathe und Sport? Muss das sogar noch im Stuium machen und hab Vorlesungen auf Englisch. Könnte ich doch auch in der 10ten abwählen, oder garnicht erst mit anfangen. Oder etwa nicht, ich sehe keinen wirklich riesigen Unterschied im vergleich zu anderen Fächern.
Sport schult z.B. Teamfähigkeit, trägt dazu bei Charaktere kennenzulernen, hilft emotionen zu begreifen und auszuleben und zu kontrollieren, macht einen Fitter für den Alltag...alles Sachen, die ich im "Normalen Leben" nicht brauche? Ich denke nicht, oder sehe ich das so falsch würd ich gerne mal eine Meinung zu hören. Bin ja auch ein Sportfanatiker, weiss ich.

Punkte bekommt man nicht einfach so geschenkt, das ist ein Irrglaube, man bekommt sie für eine Leistung. Wenn jem. besser im Sport ist, sollte das auch anerkannt werden und mit einer besseren Note belohnt werden. Ich nehm mich mal wieder als subjektives Bspl. gibt sicherlich viele die ins schema passen. Ich bin guter Sportler hab in meinem Sport Studium keine Probleme, trotzdem bekomm ich die Punkte nicht geschenkt, sondern habe mir diese mit Jahrelangen Training erarbeitet. In Mathe hingegen, hock ich täglich ewig lange an meinen Aufgaben, und hab Probleme Zusammenhänge zu erkennen, mein Kommiliton allerdings macht die Zettel in ner halben Stunde, wäre doch auch unfair, nach deinen Aussagen, oder verstehe ich dich da Falsch? Ich denke er kann halt einfach besser die Zusammenhänge sehen, und das wird halt genauso belohnt wie mein Sportliches Handeln.

Das Sport unphysiologisch sein muss bezweifle ich sehr Stark. Ich habe in meinem Sportunterricht über weite Strecken wirklich sinnvollen Unterricht genossen, der mich auch allgemein fitter, beweglicher und Leistungsbereiter gemacht hat. Natürlich gibt es Lehrer mit veralteten Methoden, dass ist kein Geheimniss, aber das liegt nicht am Fach, sondern an den Lehrenden. Es gibt auch Mathelehrer die dich nicht weiterbringen, oder etwa nicht?

Das Problem des Mobbings, ja es ist existent. Geb ich auch zu. Hier müssen Methoden im Untericht angewandt werden, die nicht hauptsächlich komparativ sondern vielmehr beispielsweise produktiv- expressiv oder Adaptiv erlebt werden. Bei mir war es weite Teile im Unterricht einfach so, das man alleine, oder zu zweit best. Techniken erlernt hat, und nur selten ein großes Spiel gespielt wurde, wo wahrlich gemoppt werden kann. Sicherlich ist es schwierig das umzusetzen, aber ich denke es ist möglich wie in jedem anderen Fach auch. Es kommt auf den Lehrenden drauf an.
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2006 - 23:33:16    Titel:

Zitat:
Oder etwa nicht, ich sehe keinen wirklich riesigen Unterschied im vergleich zu anderen Fächern.


Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wie man Fußballspielen oder über einen Bock springen mit dem Erwerb mathematischer Fähigkeiten oder der Beherrschung einer Fremdsprache gleichsetzen kann. Um es gleich zu sagen, ich rede hier nicht vom Sport-LK. Englisch ist wie gesagt gerade im Studium wichtig, da in fast jedem Studiengang auch das Leseverständnis von englischsprachiger Fachliteratur notwendig ist.

Zitat:
Ich bin guter Sportler hab in meinem Sport Studium keine Probleme, trotzdem bekomm ich die Punkte nicht geschenkt, sondern habe mir diese mit Jahrelangen Training erarbeitet


Wir reden selbstverständlich nicht von einem Studium, sondern vom ganz normalen Schulsport. Ich halte die Sportwissenschaften keineswegs für ein Fach, in dem man nichts tun muss.

Deinen Ansatz mit den veränderten Methoden im Sportunterricht finde ich übrigens gut.

Zitat:
Und dann würd ich einfach dahin tendieren, dass man die Kids a la Wahlfächer entscheiden lassen soll, für welche Sportart sie sich interessieren. Diese müssen sie dann genauso regelmäßig besuchen, wie die anderen Schulstunden, sonst taucht im Zeugnis eben irgendwo so ein blöder fieser Satz auf, aber keine Note.


Diesen Vorschlag finde ich bislang am besten.
nebenfachler
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Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 755
Wohnort: BHV

BeitragVerfasst am: 14 Dez 2006 - 23:49:23    Titel:

Ich meinte nicht, das mathematik, oder englisch nicht sinnvoll sind, ich meine vielmehr, das alles seine Daseinsberechtigung hat Wink Falls das bisher anders rübergekommen ist.

Ich sag mal so, leg 5 Deutschen und 5 Engländern einen Fußball hin und sie Fangen an Fußball zu spielen, auch wenn sie kein Wort vom anderen verstehen. Sport kann auch verbinden und muss nicht immer nur in Mobbing resultieren. Meine Meinung resultiert vllt. wirklich aus meinen echt guten Sport Unterricht den ich immer hatte.

In diesem Sinne...sprecht mit euren Lehrern was euch stört, und ob man da was machen kann, das sollte der beste weg sein. Wenn es nichts bringt, dann Direx oder ähnliches...Aber vllt. ging das auch nur mit meinen Lehrern immer. Finde kein Unterricht war so locker und durch die Schüler selbstzugestalten wie der Sportunterricht. Im Prinzip hat die Gruppe den Unterricht gemacht und nicht die Lehrerin, der Lehrer. Ich bin geblendet...an dieser Stelle ein großer dank an meine alte Sportlehrerin Wink
rooKie2006
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Anmeldungsdatum: 25.10.2006
Beiträge: 431
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 15 Dez 2006 - 16:55:46    Titel: Antwort

Naja, ich finde das der Sportunterrichtn och nicht abgeschafft werden sollte, weil ähm, nur weil es gute und schlechte gibt sollte der gestrichen werden?...ok genug Polemik

Sport sollte weiter unterrichtet werden. Zwar sollte der Lehrer schon seine Sachen können, aber kann ein "alter" Lehrer sich sofort für neue, "bessere" Übungen interessieren, die in seinen Augen vielleicht falsch sind?

Aber bei der heutigen Konsumgesellschaft finde ich es schon sehr bedenklich auf Sport zu verzichten. Ich meine wie kann man Sport nicht mögen? Klar es gibt "bessere" oder "nützlichere" Alternativen, aber hätte ich keinen Sport, wie sollte ich dann meinen Geist damit ausgleichen? Nur lernen und nicht "sportlern" ist doch irgendwie doof. Ok, wenn man es gesundheitlich nicht kann ist das was anderes, aber sich feige daraus zu reden..nee

Mein Sportlehrer z.B ist auch lustig drauf. Wir mussten für dieses tolle Sportabzeichen, das wir auch alle machen "wollten" 100m in 12,0 sec laufen, wenn ich mich nicht verschätzt habe. Erstes mal gelaufen, Lehrer "Oh, hab vergessen Zeit zu messen"..beim zweiten Lauf ist es natürlich nichts geworden. Ich fand es unverschämt, aber ok, so ist er nun mal. Anderswo hilft er aber z.B. Also ich finde es blöd jetzt die Lehrer dafür schuldig zu sprechen, das sie es nicht drauf haben. Wenn man wirklich unbegründet so eine These auf den Tisch schmeißt sollte man sich ganz schön in den Ar*** beißen. Unbegründet voralledem!
isi-smile
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Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beiträge: 203
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 15 Dez 2006 - 19:08:53    Titel:

Also echt...!

Wenn ich lese, was einige hier so schreiben, dann könnte ich ausrasten!!!

(Hab allerdings noch nicht alles gelesen, also sorry, wenn sich jetzt etwas doppelt!)

Man kann doch den Sportunterricht nicht mit Mathe vergleichen. Mathematik ist ein Fach, welches einigen leicht fällt und anderen nicht, aber man kann etwas dafür tun (z. B.: Nachhilfe oder einfach nur sehr viel üben). Sport ist auch ein Fach, welches einigen leicht fällt und anderen nicht, man kann jedoch noch so viel üben, aber es bringt nichts... entweder man ist gut oder man ist nicht so gut in Sport!
Ich bin schlank, normalgroß und sportlich -hab auch meistens Eisen und manchmal Zweien in Sport bekommen. Aber ich weiß, dass es nicht daran liegt, wie man gebaut ist, denn meine beste Freundin hat auch eine sportliche Figur, ist aber trotzdem eine absolute Null in Sport und deshalb oft traurig (ich glaube manchmal auch ein wenig neidisch -ist ja aber auch egal), jedenfalls liegt es nicht an der Figur.

Und zum Thema Sportunterricht/ -lehrer:
Vor einer Weile hatte ich einen ziemlich schlimmen Unfall... seit dem ist mein Knie total kaputt (hatte schon 6 Ops und immer Physiotherapie), deshalb kann bzw. darf ich kein Sport mehr machen, was ich wirklich sehr traurig finde, da ich vor dem Unfall auch im Verein Volleyball gespielt habe.
Meine Sportlehrerin dachte, dass ich nur simuliere, da es Sommer war und alle rumgemeckert haben, dass wir in der Hitze Sport machen müssen, nicht duschen können (da unsere Duschen in der Schule von Schimmel bedeckt sind) und danach noch Unterricht haben. Deshalb hat sie mich gezwungen Sport weiterhin mitzumachen und die Sportbefreiung von meinem Arzt nicht anerkannt -bis ich irgendwann unter Schmerzen zusammen gebrochen bin.
Besagte Lehrerin wurde daraufhin entlassen.
Und durch meine ganzen physiotherapeutischen Behandlungen habe ich gelernt, was gut und was schlecht für den Körper ist (speziell für Wirbelsäule und Gelenke), davon hat unsere neue Sportlehrerin allerdings keine Ahnung, da sie uns immer Übungen zeigt, die schlecht für den Körper sind. Ich habe auch schonmal versucht (ganz höflich) mit ihr darüber zu sprechen, aber sie fühlte sich daraufhin persönlich angegriffen und meinte, dass ich nicht berechtigt bin sie zu kritisieren.
So an sich habe ich eigentlich nichts gegen Schulsport, da manche sich sonst gar nicht bewegen würden... Ich habe allerdings eine große Abneigung gegenüber inkompetenten Sportlehrern.
Des Weiteren bin ich der Meinung, dass es an jeder Schule eine bzw. mehrere Sportklassen geben sollte, also Klassen, in denen die Sportbegabten sind und die anderen Schüler dann in Klassen, die zwar Sport haben (zur Fitness), der aber nicht mit Zensuren nach Können bewertet werden sollte sondern nach Leistungsbereitschaft.
lianetta
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Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 787

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2006 - 16:47:17    Titel:

in der Oberstufe zählt SPort doch eh nur zum ABI, wenn man es selbst einbringen will....
alles was verlangt wird ist, dass man über 0 P kommt, und das is wohl nicht allzu schwer...
nebenfachler
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Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 755
Wohnort: BHV

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2006 - 18:17:10    Titel:

isi-smile hat folgendes geschrieben:
Man kann doch den Sportunterricht nicht mit Mathe vergleichen. Mathematik ist ein Fach, welches einigen leicht fällt und anderen nicht, aber man kann etwas dafür tun (z. B.: Nachhilfe oder einfach nur sehr viel üben). Sport ist auch ein Fach, welches einigen leicht fällt und anderen nicht, man kann jedoch noch so viel üben, aber es bringt nichts... entweder man ist gut oder man ist nicht so gut in Sport!
Ich bin schlank, normalgroß und sportlich -hab auch meistens Eisen und manchmal Zweien in Sport bekommen. Aber ich weiß, dass es nicht daran liegt, wie man gebaut ist, denn meine beste Freundin hat auch eine sportliche Figur, ist aber trotzdem eine absolute Null in Sport und deshalb oft traurig (ich glaube manchmal auch ein wenig neidisch -ist ja aber auch egal), jedenfalls liegt es nicht an der Figur.


Liegt natürlich nicht nur dadran wie man gebaut ist, sondern auch am Training ist doch klar. Wie schlechte Mathematiker Mathenachhilfe brauchen, brauchen schlechte Sportler Sportnachhilfe...


Und wenn du trotz attest Sport mitmachst, bis du irgendwie doch selbst ein wenig schuld, oder? Also wenn ich nen Attest habe, dann mach ich auch nichts, sonst hätte ich auch keins.



lianette: Seh ich auch so: 0 Punkte zu bekommen unmöglich eigentlich.
Also bestehen machbar Wink...wie auch immer



Ich bin raus...
Buttercup
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Anmeldungsdatum: 31.10.2006
Beiträge: 268
Wohnort: Cork, Irland

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2006 - 18:38:29    Titel:

schulsport abschaffen auf keinen fall. trotzdem meine meinung dazu: lehrer muessen (wie jeder 1. hilfe kurs auch) alle paar jahre auf den neusten stand gebracht werden. es kann nicht sein, dass ich mir beim schulsport ne muskelzerrung geholt hab, weil ich mich nach dem aufwaermen nicht dehnen durfte sondern gleich mit sprints und dem anderen krams weitermachen musste. erst ende der stunde musste man sich dann dehnen. m e total sinnlos. wat solls, das jahr danach hatte ich nen lehrer, der es total drauf hatte. aber da is das nicht nur im sportunterricht so, sondern auch in vielen anderen faechern.
und noten danach geben, wieviele liegestuetze man schafft, getrennt nach maedchen und jungen? ich hab mich auf 16 hochgekaempft, was guter durchschnitt war, aber was machen die, die keine liegestutze koennen, aber dafuer total gut in anderen bereichen sind? aufm zeugnis steht hinterher nicht, dass man in liegestuetze schlecht war, sondern in sport allgemein. in anderen faechern dahin gibt es vorgaben, was in den schuljahren gemacht werden muss, also weiss ich, dass ich in geometrie gut bin, dafuer aber in wat weiss ich nicht...

ich find, dass der sportunterricht allgemein sehr vernachlaessigt wird...


und @ rooKie2006: ein "alter" lehrer kann sich vielleicht nicht fuer "bessere" uebungen usw interessieren, muss es aber.
was waere, wenn eine veraltete regel besagt, dass 2+2=5 ist und ein mathe lehrer diese neue regel, dass es eben =4 ist, nicht anerkennt, weils eben was neues und richtigeres is. ok, ein unlogisches beispiel, vom sinn her kommts aber hin.
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2006 - 19:05:22    Titel:

Zitat:
Sport ist auch ein Fach, welches einigen leicht fällt und anderen nicht, man kann jedoch noch so viel üben, aber es bringt nichts... entweder man ist gut oder man ist nicht so gut in Sport!


Ja, das ist wirklich so. Man muss ja auch nicht unbedingt unsportlich sein, um schlechte Noten in Sport zu haben. Manchen liegen vielleicht auch einfach Mannschaftssportarten nciht. Da kann man noch so beweglich sein oder noch so viel Kondition haben, da schneidet man dann eben immer schlecht ab. Und extra dafür mit Widerwillen in einem Verein gehen, um irgendwann vielleicht mal auf ne drei zu kommen? Nein, so einfach läuft das nicht. Außerdem finde ich es wirklich bemerkenswert, dass Sport mit Mathe, Deutsch und anderen Fächern gleichgestellt wird. Welchen geistigen Nährwert hat der Sportunterricht denn? Was lernt man denn dort für's Leben? Und jetzt bitte nicht mit "Teamgeist" oder so kommen, das ist nämlich beim Schulsport keineswegs der Fall. Ganz im Gegenteil, schwache Schüler erleben es in solchen Situationen immer wieder erneut, wie "kollegial und teamfähig" ihre Schulkameraden sein können, z.B. dann, wenn sie mal wieder als letzte auf der Bank sitzen und keiner sie in seiner Mannschaft haben möchte.

Zitat:
in der Oberstufe zählt Sport doch eh nur zum ABI, wenn man es selbst einbringen will....
alles was verlangt wird ist, dass man über 0 P kommt, und das is wohl nicht allzu schwer...


Das ist nur bedingt ein Argument, denn es bleibt ja trotzdem versetzungsrelevant. Das heißt, dass du mit einem Defizit in Sport (<5P) und zwei weiteren Defiziten nicht versetzt wirst.
Spieluhr
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Anmeldungsdatum: 05.02.2007
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2007 - 00:13:58    Titel:

Dass der Sportunterricht in den Schulen reinster Müll ist, kann ich nur bestätigen Smile

Seit der fünften Klasse jedes Jahr Boden- und Geräteturnen - und ich kann jetzt, wo ich in der 11. Klasse bin, immer noch nicht mehr als in der 5. Very Happy
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