Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Warum keine Einwegmessung der Lichtgeschwindigkeit?
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9  Weiter
Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.
Foren-Übersicht -> Physik-Forum -> Warum keine Einwegmessung der Lichtgeschwindigkeit?
 
Autor Nachricht
Jocelyne Lopez
Gesperrter User
Benutzer-Profile anzeigen


Anmeldungsdatum: 25.07.2006
Beiträge: 96
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 00:42:54    Titel:

M_Hammer_Kruse hat folgendes geschrieben:


So geht das jetzt seit Monaten.


Tja, armer Hammer_Kruse, das ist der schwere Schicksal der Stalker...

Jocelyne Lopez
Fon
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.12.2006
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 00:45:34    Titel:

Und wie siehts jetzt mit der Synchronisation aus, Frau Lopez?
M_Hammer_Kruse
Valued Contributor
Benutzer-Profile anzeigen
Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 8094
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 00:47:55    Titel:

Hallo Fon,

Zitat:
Sehen Sie die Problematik jetzt?


Nein, die sieht keine Problematik, die ihr jemand anderes aufzeigt. Sie nimmt nur Probleme wahr, die sie selber konstruiert hat. Und die basieren dann meist auf ihrer Unkenntnis der Sachverhalte.

So glaubt sie z. B., daß Licht bei der Reflektion an einem Spiegel seine Geschwindigkeit ändert. Oder daß man die Lichtgeschwindigkeit nicht als lambda*ny bestimmen könne, weil man dann ja nicht eine Strecke und eine Zeit mißt.

Ein ganzer Satz ihrer nicht hebbaren Falschbildungs-Singularitäten findet sich hier. Aber es besteht Grund zu der Annahme, daß es sich dabei nur um eine endliche Teilmenge einer überabzählbaren Mannigfaltigkeit handelt.

Gruß, mike
p-norm
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 1375
Wohnort: Regensburg

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 00:56:47    Titel:

M_Hammer_Kruse hat folgendes geschrieben:


Und im Lauf der "Diskussion" wandelt sich das Erstaunen dann regelmäßig erst in Belustigung über soviel Borniertheit und dann in Entsetzen über soviel Dummheit.


naja, ich hab schon krassere exemplare erlebt...
aber die frau versteht definitiv die fundamentalen grundkonzepte der physik nicht...irgendwie alle, die SRT auf solche "konstruktive" art in frage stellen, sind keine physiker und daher mangelt es diesen an verständnis der physik und deren problemen...
Fon
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.12.2006
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 01:02:19    Titel:

Zitat:

Ein ganzer Satz ihrer nicht hebbaren Falschbildungs-Singularitäten findet sich hier.


Na dann können wir ja immerhin noch rundherumintegrieren Smile

Frau Lopez, wie synchronisieren Ihre Experten die beiden Uhren?
p-norm
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 1375
Wohnort: Regensburg

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 01:13:50    Titel:

ich hätte da mal ne ander frage an die fr. Lopez...nachdem ich mir ihre beiträge in diversen foren angeschaut hab, möchte ich gerne erfahren, warum sie SRT und Einstein nicht mögen? weil sie es nicht verstehen?
Jocelyne Lopez
Gesperrter User
Benutzer-Profile anzeigen


Anmeldungsdatum: 25.07.2006
Beiträge: 96
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 09:13:42    Titel:

p-norm hat folgendes geschrieben:
ich hätte da mal ne ander frage an die fr. Lopez...nachdem ich mir ihre beiträge in diversen foren angeschaut hab, möchte ich gerne erfahren, warum sie SRT und Einstein nicht mögen? weil sie es nicht verstehen?


Ich möchte hier nicht untersuchen, wer die SRT und Einstein mag oder nicht mag, verstanden oder nicht verstanden hat, sondern habe ich hier einen Vorschlag zur Einwegmessung der Lichtgeschwindigkeit zur Diskussion gestellt.

Dazu brauche ich die RT nicht, keiner braucht eine Theorie, um eine Messung durchzuführen, sondern nur möglichst präzise Meßinstrumente.
Du entwickelst auch keine Theorie über die Wachstum der Menschen, wenn Du z.B. wissen willst, wie groß Du bist, oder? Wink

Außerdem geht es mir persönlich darum in meinen Experimentvorschlag nicht vordergründig die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu überprüfen (das ist ja Tabu, man fängt sich dabei Stalker ein... Sad ), sondern den Wert der Grenzgeschwindigkeit des Lichtes ohne Aufprallen auf jegliche Hindernisse auf einer freien Strecke zu ermitteln, was bis jetzt noch nie ermittelt wurde: Bei Mehrweg- oder Zweiwegmessungen prallt der Lichtstrahl immer auf Spiegeln bevor er gemessen wird, bei astronomischen Beobachtungen muß er durch eine Linse laufen. Ich fände eben sehr interessant zu wissen, wie schnell das Licht vor dem Spiegel und vor der Linse läuft. Das wissen wir bis jetzt noch nicht. Bist Du hier nicht neugierig?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Fon
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.12.2006
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 09:48:19    Titel:

Ok Frau Lopez, in Ihrer Versuchsbeschreibung fehlt aber immer noch die Anleitung, um die Uhren zu synchronisieren. Wie gedenken Sie, oder Ihre Experten dies zu tun, wenn Sie das folgende annehmen:
Zitat:
Das Licht könnte z.B. rein theoretisch 10 mal so schnell auf den Hinweg als auf den Rückweg nach Aufprall mit dem Spiegel sein, man kann es bei einer gemittelten Geschwindigkeit nun mal nicht feststellen…
LucyDiamond
Gesperrter User
Benutzer-Profile anzeigen


Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 2022

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 10:51:05    Titel:

Jocelyne Lopez hat folgendes geschrieben:
Ich fände eben sehr interessant zu wissen, wie schnell das Licht vor dem Spiegel und vor der Linse läuft. Das wissen wir bis jetzt noch nicht. Bist Du hier nicht neugierig?


Ich denke, er ist nicht neugierig, weil er weiss dass das Licht keine Geschwindigkeit verliert wenn es auf einen Spiegel trifft.

Zur vorgeschlagenen Versuchsanordnung : Ich habe es zwar am Anfang des Threads bereits erwähnt, aber irgendwie wurde meine Frage nicht richtig beantwortet.
Ich würde gerne wissen, wie man die Länge des Lichtwegs bestimmen soll, ohne auf eine Messung mittels Laser zurückzugreifen. Denn wenn man die Länge nur auf x % genau bestimmen kann, kann man ebenfalls die Lichtgeschwindigkeit nur mit einem Fehler von mind. x% bestimmen, und das wird nunmal nicht ausreichen, um die Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Ausbreitungsrichtung zu bestimmen.

Weiterhin wurde doch bereits darauf hingewiesen, dass mehrfach Einwegmessungen der Lichtgeschwindigkeit durchgeführt wurden. Warum sind diese Messungen nicht akzeptabel ?
Jocelyne Lopez
Gesperrter User
Benutzer-Profile anzeigen


Anmeldungsdatum: 25.07.2006
Beiträge: 96
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 18 Dez 2006 - 14:56:11    Titel:

LucyDiamond hat folgendes geschrieben:
Jocelyne Lopez hat folgendes geschrieben:
Ich fände eben sehr interessant zu wissen, wie schnell das Licht vor dem Spiegel und vor der Linse läuft. Das wissen wir bis jetzt noch nicht. Bist Du hier nicht neugierig?

Ich denke, er ist nicht neugierig, weil er weiss dass das Licht keine Geschwindigkeit verliert wenn es auf einen Spiegel trifft.


Das trifft nicht zu:

Man weiß zum Beispiel schon lange, dass Photonen (oder Photonenwellen, je nach Auslegung) beim Aufprallen mit Atomen eine Pause machen bevor sie re-emittiert werden. Der Vorgang der Reflektion, Absorption und Re-Emission ist weitgehend unerforscht. Das hat mir zum Beispiel auch kürzlich ein fachlich qualifizierter Teilnehmer in einem Forum in diesem Zusammenhang bestätigt:
Zitat:
1. Reflektion, Spiegelung ist in der Wirklichkeit Absorption und Emission. Je nach Ziel-Material (blau-rot; Holz-Metal usw.) dringt der Lichtstrahl unterschiedlich tief ins Ziel (1-6 Atomlagen z.B.) bevor er „reflektiert“ - man spricht von Phasenverschiebung. Auch vom Material her, wäre durchaus denkbar, dass die ersten Photonen (Phasen) nur absorbiert, aber nicht emittiert werden. Hier handelt es sich um ein Prozess, der noch völlig in Dunkel liegt.

Diese verschiedenen Verzögerungen in der Laufzeit des Lichtstrahls je nach Zielmaterial bestätigt auch Wikipedia bei dem Einsatz von Lasermessgeräten in der Empirie:
Zitat:
Die optische Abstandsmessung (auch: Laserentfernungsmessung) wird benutzt um die Distanz zwischen einem Abstandssensor und einem Objekt zu messen. Die Präzision hängt von verschiedenen Faktoren ab:

• von der Oberfläche der beiden Objekte (Material, Farbe)
• von der zu messenden Distanz
• von Umwelteinflüssen

Man kann unter Umständen zwar Näherungen und Erfahrungswerte zwischen verschiedenen Zielmaterialen bei der Reflektion gewinnen (Brechungsindexe), zum Beispiel zwischen verschiedenen Spiegeln, aber eben nicht sozusagen die „Urgeschwindigkeit“ des Lichtstrahls vor dem Aufprallen mit einem Spiegeln erfahren, wobei das Zielmaterial der Reflektion bei den Messungen von c standardmäßig und stillschweigend immer Spiegelmaterial ist (also Glas + Metall). Brechungsindexe geben aber per Definition nur Auskünfte über die Geschwindigkeit des Lichts nach dem Aufprallen, und nicht vor dem Aufprallen.

Die Geschwindigkeit vor dem Aufprallen mit dem Spiegel interessiert mich aber, wir kennen sie jedoch nicht, weil wir sie noch nie gemessen haben. Angenommen würde die Geschwindigkeit vor dem Aufprallen mit einem Spiegel 10 x so hoch als nach dem Aufprallen sein, wir könnten es nie erfahren. Wie schnell läuft ein Lichtsignal auf einer völlig freien Strecke? Das fände ich interessant zu wissen.

Auch sogar im Vakuum haben wir es nie gemessen: Wenn man schon ein Spiegel (Glas + Metall) auf der Strecke des Lichtes in einem Vakuum stellt, kann man noch kaum von einem „Vakuum“ auf dieser Strecke sprechen, oder? Wink




LucyDiamond hat folgendes geschrieben:

Zur vorgeschlagenen Versuchsanordnung : Ich habe es zwar am Anfang des Threads bereits erwähnt, aber irgendwie wurde meine Frage nicht richtig beantwortet.
Ich würde gerne wissen, wie man die Länge des Lichtwegs bestimmen soll, ohne auf eine Messung mittels Laser zurückzugreifen. Denn wenn man die Länge nur auf x % genau bestimmen kann, kann man ebenfalls die Lichtgeschwindigkeit nur mit einem Fehler von mind. x% bestimmen, und das wird nunmal nicht ausreichen, um die Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Ausbreitungsrichtung zu bestimmen.


Doch, die Frage habe ich schon ausreichend beantwortet: Messtechnisch lässt sich eine Strecke in unserer Makrodimension nunmal nicht auf ein Mikron oder sogar auf ein paar Mikron erfassen. Man muß sich schon bei der Messung von experimentellen Meßstrecken mit einem Bruchteil von Millimetern begnügen, wenn überhaupt, dann ist man schon gut bedient. Wie glaubst Du denn, dass man in der Experimentalphysik Strecken mit Hochpräzision misst? Auf ein Atom genau? Wie stellst Du Dir das konkret vor? Man kann nicht eine Strecke von ein paar Metern mit einem Rastertunnelmikroskop messen, wie stellst Du Dir das denn konkret vor? Wie glaubst Du, dass man die Strecken bei den Hochpräzisionsmessungen der Lichtgeschwindigkeit bis jetzt gemessen hat, die Du ja anerkennst? Glaubst Du etwa, man habe sie mit einem Rastertunnelmikroskop gemessen? Du stellst hier Anforderungen, die in der Experimentalphysik nie erfüllt wurden und auch nicht erfüllt werden können. Sad Experimentalphysik und Vermessungskunde sind ja keine abstrakten mathematischen Rechnereien...

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Physik-Forum -> Warum keine Einwegmessung der Lichtgeschwindigkeit?
Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten. Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9  Weiter
Seite 5 von 9

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum