Aufgabe zu Schallintensität, Schalldruck...
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bensch Newbie

Anmeldungsdatum: 26.01.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 07 Feb 2007 - 17:14:41 Titel: Aufgabe zu Schallintensität, Schalldruck... |
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Servus Leute,
hab hier ne Physik Aufgabe un weiß nicht wie ich das rechne, hab auch keine Lösung dazu, vll hat ja jemand hier ne Ahnung davon. Hier die Aufgabe:
Ein Student hört in seinem Zimmer Musik aus seiner Musikanlage mit Intensitätspegel von 95 dB. Im
darüber liegenden Stockwerk wird die Musik in einem Zimmer noch mit einem Pegel von 65dB wahrgenommen.
Wie groß ist das Verhältnis
a) der Schallintensitäten und
b) der Effektivwerte des Schalldrucks
in beiden Zimmern?
c) Wie groß ist die Lautstärkedifferenz in beiden Zimmern für Töne mit einer Frequenz von 1 kHz bei
den angegebenen Schallintensitätspegeln?
Schon mal Danke
greets benny |
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ebs Full Member

 Anmeldungsdatum: 03.11.2007 Beiträge: 117
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Verfasst am: 11 März 2008 - 23:20:02 Titel: Re: Aufgabe zu Schallintensität, Schalldruck... |
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| bensch hat folgendes geschrieben: | Habe hier eine Physikaufgabe und weiß nicht, wie ich das rechnen soll. Ich habe auch keine Lösung dazu. Vielleicht hat ja jemand eine Ahnung davon. Hier die Aufgabe:
Ein Student hört in seinem Zimmer Musik aus seiner Musikanlage mit einem Intensitätspegel von 95 dB.
Im darüber liegenden Stockwerk wird die Musik in einem Zimmer noch mit einem Pegel von 65dB wahrgenommen.
Wie groß ist das Verhältnis
a) der Schallintensitäten und
b) der Effektivwerte des Schalldrucks
in beiden Zimmern?
c) Wie groß ist die Lautstärkedifferenz in beiden Zimmern für Töne mit einer Frequenz von 1 kHz bei
den angegebenen Schallintensitätspegeln? |
Ich komme aus der Tontechnik und habe immer Probleme, wenn jemand mit den Ohren etwas hört, wie hier in dieser Aufgabe und man von der Energiegröße (W/m²), dem "Intensitätspegel" spricht. Unsere Trommelfelle werden von einer Feldgröße, wie dem Schallwechseldruck (Pa) bewegt. Das tut nicht die Schallintensität! Trotzdem kann ich damit rechnen.
Die Hörschwelle 0 dB liegt bei po = 20 µPa = 2*10^-5 Pa.
Siehe:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-schallpegel.htm
Die Formeln dazu stehen auch in diesem Rechner unten.
Ein Schallpegel von 95 dB entspricht 1,12468 Pa bzw. 0,00316 W/m².
Ein Schallpegel von 65 dB entspricht 0,035565 Pa bzw. 0,00000316 W/m².
a) Das Verhältnis der Schallintensitäten beträgt 0,00316/0,00000316 = 1000 bzw. 0,001 als Kehrwert.
b) Das Verhältnis der Schallwechseldrücke beträgt 1,12468/0,035565 = 31,622 bzw. 0,031622 als Kehrwert.
c) Der Unterschied der beiden Pegel ist 30 dB. Das ist jedoch nicht die "Lautstärkedifferenz", denn die Lautstärke ist ein psychoakustischer Wert, der nicht mit Geräten gemessen wird.
Viele Grüße ebs
PS1: "Lautstärke" sollte nie mit "Intensität" verwechselt oder gleichgesetzt werden, denn Lautstärke ist nicht Intensität.
Schallpegel-Abhängigkeit in dB und die entsprechenden Faktoren:
Subjektiv empfundene Lautstärke (Lautheit), objektiv gemessener Schalldruck (Spannung) und theoretisch berechnete Schallintensität (Schallleistung); siehe:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-pegelaenderung.htm
Ist mit dem üblichen Wort "Schallpegel" eigentlich der Lautstärkepegel, der Lautheitspegel, der Schalldruckpegel, der damit proportionale Spannungspegel, der Schallintensitätspegel, der Schallleistungspegel oder gar der bewertete Schallpegel in dBA gemeint?
PS2: Der normale Mensch kennt nur Lautstärke und hat ein etwas komisches Gefühl bei dem Wort Lautheit.
Lautheit ist ein künstlicher Begriff (engl. loudness) aus der Psychoakustik, der nicht zu unserer Umgangssprache gehört.
Lautstärkepegel LN in phon und Lautheit N in sone |
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