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Psychotherapeut, ein Job der Zukunft?
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DrFaust
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Anmeldungsdatum: 23.01.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 20 März 2007 - 21:02:29    Titel: Psychotherapeut, ein Job der Zukunft?

Geld ist nicht alles...

Aber ohne geht es auch nicht...

Nun haette ich gerne gewusst, wie es denn nun aussieht wenn man den langen Weg zum Therapeuten gemeistert hat.

Ist es moeglich eine Familie davon zu ernaehren?? Und wenn ja, in welchen Bereichen bewegt man sich so Netto im Monat?
gyrus
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Anmeldungsdatum: 30.01.2007
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 20 März 2007 - 21:52:03    Titel:

Die Vergütung erfolgt im ÖD nach TVöD Gruppe 13 (die Tabellen gibt es online), bei Haustarifen analog, teilweise aber auch weniger. Netto musst du dir anhand der Steuerklasse usw. etc. pp. selbst ausrechnen. Ob das zum Ernähren einer Familie reicht, hängt davon ab, was du darunter verstehst, welche Ansprüche du und deine Familienmitglieder haben usw. Zu berücksichtigen sind sicher auch noch Belastungen durch Kredite, die in den meisten Fällen im Rahmen der Ausbildung unvermeidlich sind, künftig ja auch wohl sogar schon durch das Studium anfallen.
lena3535
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Anmeldungsdatum: 11.03.2007
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 20 März 2007 - 22:27:23    Titel:

Als Therapeut kann man locker eine Familie ernähren, aber bis dorthin ist es ein langer Weg und einen guten Posten muss man auch erst einmal finden...
Dafür gibt es immer Leute, die psychologische Unterstützung benötigen, auch, wenn sie nicht manisch depressiv sind oder unter Anorexie leiden...
Man könnte sich z.B. auch Jugendliche spezialisieren? Aber es gibt bestimmt noch bessere Bereiche, so gut kenne ich mich in disem Sektor doch nicht aus... Laughing

Allgemeine Voraussetzungen für ein universitäres Studium der Psychologie:
Wer ein Psychologiestudium aus einem vordergründigem Interesse an "psychologischem Handwerkszeug", insbesondere zur Beratung oder Therapie aufnimmt, wird bald enttäuscht sein. Erforderlich sind in jedem Fall:

überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft, Stressresistenz und psychische Belastbarkeit
ein hohes Maß an Eigeninitiative und Eigenverantwortung, und die Fähigkeit, sich selbst über lange Strecken zu motivieren
Freude an der kritischen, offenen und kreativen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Theorien und Erklärungskonzepten
Begeisterung für Forschung und Forschungsfragen; Toleranz gegenüber ungeklärten Fragen und multi-kausalen Erklärungsmodellen
Interesse am Menschen, vor allem aber auch an empirisch fundierten Erklärungsmodellen der (kognitiven, neuronalen und sozialen) Prozesse und Bedingungsfaktoren, die menschlichem Erleben und Verhalten zugrunde liegen
Aufgeschlossenheit gegenüber Statistik und Mathematik, da statistische Methoden und mathematische Modelle zum essentiellen methodischen Rüstzeug von Psychologen gehören; insbesondere sind diese für die fachkundige Erstellung von Diagnosen essentiell, und im Rahmen professionellen, verantwortlichen Handelns ist eine Diagnose die Voraussetzung für jede psychologische Intervention
Gute Englischkenntnisse (der größte Teil der Fachliteratur ist in Englisch verfasst)

Tätigkeitsfelder: Psychotherapie (selbständige oder in Kliniken angestellte Psychotherapeuten): Durch eine mindestens dreijährige, selbst zu finanzierende Vollzeit-Zusatzausbildung / Aufbaustudium (analog zu einer Facharztausbildung) kann ein akademisch ausgebildeter Diplom-Psychologe den gesetzlich geschützten Titel des Psychotherapeuten erwerben, indem er nach bestandener Staatsprüfung die Approbation als "Psychologischer Psychotherapeut" erhält, mit der er dann im Rahmen der bedarfsabhängigen gesetzlichen Bestimmungen eine Kassenzulassung beantragen kann. Hier besteht eine sehr starke Überschneidung (und Konkurrenz) zu verschiedenen Fachärzten, insbesondere zu solchen für Psychiatrie und für Psychotherapeutische, bzw. Psychosomatische Medizin. Im Gegensatz zu ärztlichen Psychotherapeuten darf der Psychologische Psychotherapeut keine somatischen Untersuchungen vornehmen und auch z.B. keine Medikamente, insbesondere keine Psychopharmaka verordnen.
Unternehmensberatung Personal- und Organisationsentwicklung, gelegentlich auch strategisches Consulting (in Konkurrenz zu und dann im Team mit Angehörigen anderer Disziplinen, wie Wirtschaftswissenschaftlern, Juristen, Pädagogen, Ingenieur-, Natur- und anderen Sozial- und Geisteswissenschaftlern)
Personalmanagement: Personalauswahl (Entwicklung, Durchführung, Auswertung und Evaluation spezifischer Instrumente, wie z.B. Assessment-Center) und Personalentwicklung
Entwicklung von (Eignungs-)Tests
im psychologischen Dienst der Arbeitsagentur (Testung und Beratung)
Marktforschung
bei Polizei und Bundeswehr in der Entwicklung von Personalauswahlverfahren, der Evaluation von Ausbildungs- und Trainingsmaßnahmen und der Ausbildung.
Psychologen im Strafvollzug sind zuständig für Diagnostik (Einschätzung der Suizidgefährdung, Flucht- und Gewaltrisikoeinschätzung, gutachtliche Stellungnahmen bei Lockerungsentscheidungen), Krisenintervention bei Gefangenen, Mitarbeit bei der Vollzugsplanung und Betreuung bis hin zu Therapie von Straftätern (letzteres nur durch psychologische Psychotherapeuten). Gelegentlich wirken sie bei der Personalauswahl und der Ausbildung der Justizvollzugsbeamten mit. Eine Zusatzausbildung als psychologischer Psychotherapeut ist sinnvoll, aber keine Einstellungsvoraussetzung. Für eine rechtspsychologische Zusatzausbildung gilt das gleiche.
zusammen mit / in Konkurrenz zu Ingenieuren und Informatikern, teilw. auch Betriebswirten als Arbeitspsychologen z.B. in der Arbeits- und Bedienungssicherheit (Mensch-Maschine-Interaktion), in der Produktentwicklung (z.B. ergonomischen Gestaltung), in der Qualitätssicherung und Evaluation, im Sicherheits-, Risiko- und Krisenmanagement u.a. bei der Analyse von Entscheidungsprozessen
Gutachterliche Tätigkeit:
nach Zusatzausbildung ("Fachpsychologe für Verkehrspsychologie") als niedergelassener Verkehrspsychologe oder in einer verkehrspsychologischen Einrichtung (etwa einer Begutachtungsstelle für Fahreignung)
als Sachverständiger bei Gericht z.B. bei Sorgerechtsentscheidungen, zu Glaubwürdigkeitsfragen von Zeugenaussagen, zur Begutachtung der Einschätzung der Rückfallsgefährdung bei Entscheidungen von Strafvollstreckungskammern der Landgerichte und zur Diagnostik der Persönlichkeitsstrukturen in Schuldfähigkeitsbegutachtungen als Ergänzung zum psychiatrischen Gutachten. Diese Tätigkeiten erfordern nicht notwendig, aber sinnvoller Weise eine Zusatzausbildung als Rechtspsychologe, wesentlich ist aber forensische Erfahrung und die Einhaltung gängiger Qualitätsstandards.
als Klinische Neuropsychologen (nach mind. fünfjähriger Zusatzausbildung nach dem Diplom) bei der Begutachtung von versicherungsrechtlichen Fragen der Arbeits- oder Berufsunfähigkeit (z.B. nach einer Hirnoperation, einem Schlaganfall usw.); Diagnostik, insbes. Leistungs- u. Funktionsdiagnostik im Auftrag von Medizinern und zur Klärung von Interventionen, Rehabilitationspotenzial usw.
natürlich als (reine) Wissenschaftler an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, also meistens langfristig in Form einer akademischen Karriere, d.h. in der Regel über Promotion, dann Assistenzzeit und Habilitation oder Juniorprofessur, dann befristeten Lehraufträgen bis zum Ruf auf eine Professur
Beorn
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Anmeldungsdatum: 17.10.2006
Beiträge: 193

BeitragVerfasst am: 20 März 2007 - 23:11:35    Titel:

lena3535 hat folgendes geschrieben:
Als Therapeut kann man locker eine Familie ernähren, aber bis dorthin ist es ein langer Weg und einen guten Posten muss man auch erst einmal finden...


Ja ja, das Leben mit einem Lottogewinn ist auch nicht schlecht - falls man gewinnen sollte.
Und auch wenn man "nur" bei der Wiki-Pest abschreibt: man sollte es doch zitieren. Gehört sich einfach. Und es gehört sich auch, nicht nur einfach Behauptungen zu bringen, wenn man nach eigenen Angaben nicht unbedingt die Ahnung hat.
Bis man/frau Therapeut/in ist, bedeutet das, jahrelang verdammt kleine Brötchen zu backen. Aber darauf hat gyrus bereits hingewiesen und dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Über die entsprechenden Ausbildungsmodalitäten kann man sich wirklich leicht im Netz schlau machen.
DrFaust
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Anmeldungsdatum: 23.01.2007
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 09:04:16    Titel: Ausbildungsmethoden

Ueber die ganzen "Steine" die bis dahin im Weg liegen habe ich mich auch schon hinreichend informiert.

Nur muss man ja auch ne Entscheidung treffen... Daher sollte man doch wissen, ob sich dieser Weg lohnt.

Ich habe auch schonmal gedacht, dass man auch erst Medizin studieren kann und dann den Facharzt Psychotherapie machen sollte.

Vom zeitlichen Aufwand waere das aehnlich....

Aber das betrifft ein anderes Thema und nicht die Frage nach der Verguetung... Wie hoch ein "Gehalt" statistisch ist kann ich auch nachlesen... Ich hatte nur gehofft mal praktische, aus dem Leben gegriffene Infos zu erhalten.

Ausserdem waere es interessant zu hoeren, ob es mit dem familieren Leben zu vereinbaren ist...

Kann man abschalten, wenn man den ganzen Tag den "seelischen Muell" anderer aufgeladen bekommt ?
frigora
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Anmeldungsdatum: 18.03.2007
Beiträge: 63
Wohnort: frankfurt

BeitragVerfasst am: 21 März 2007 - 10:18:55    Titel: Re: Ausbildungsmethoden

DrFaust hat folgendes geschrieben:

Aber das betrifft ein anderes Thema und nicht die Frage nach der Verguetung... Wie hoch ein "Gehalt" statistisch ist kann ich auch nachlesen... Ich hatte nur gehofft mal praktische, aus dem Leben gegriffene Infos zu erhalten.

bisher scheint mir nicht genannt worden zu sein, dass es bei der bezahlung sehr darauf ankommt, welchen ausbidlungsweg zum therapeuten du wählst -selbstverständlich hast du als arzt mit therapeutischer zusatzausbildung andere abrechnungsmöglichkeiten als eine ergotherapeutin mit einer weiterbildung in gestaltungstherapie; obwohl du nicht unbedingt der bessere therapeut bist-. nun kommts aber nicht nur darauf an, mit welcher fachrichtung man am meisten geld verdient, sondern welche einem liegt. ich hätte nie im leben mich durch ein medizinstudium gequält, um jetzt besser zu verdienen. ich könnte auch nie im leben psychonalyse vertreten, weil ich so nicht denke und verhaltenstherapie finde ich nur eingeschränkt nutzbar und liegt mir nicht. also bleiben nur alle "schlechtbezahlten" therapeutischen richtung. na ja so habe ich vor meiner ausbildung nicht gedacht. da wollte ich "es" einfach manchen!

DrFaust hat folgendes geschrieben:
Ausserdem waere es interessant zu hoeren, ob es mit dem familieren Leben zu vereinbaren ist...

Kann man abschalten, wenn man den ganzen Tag den "seelischen Muell" anderer aufgeladen bekommt ?


ja- es ist vereinbar. es ist ein beruf. und fast jeder mensch wählt optimalerweise einen beruf, der irgendetwas mit der eigenen persönlichkeit zu tun hat. dieser anteil deiner persönlichkeit wirkt aber auch auf deine familie und den abzustellen wäre psychoamputation.
supervision, reflexionsvermögen, erfahrung, andere starke interessensfelder, freunde / partner, die nichts damit zu tun haben, rückmeldungen aus der familie und dem freundeskreis ("hör jetzt endlich auf mit dem scheiss psychokram"- "schön dass wir drüber geredet haben" usw) bringen dich immer wieder auf den boden zurück.
und dann gibt es klientel / Patienten / krankheitsbilder, die dich extrem beschäftigen, die du nicht los wirst oder die dich in deinem leben beschränken und andere, die das nicht tun. das ist aber bei jedem anders und das muss man selbst rauskriegen. da brauchst du eineN kollegen/in, bei der du dich auskotzen kannst und du musst dich dafür auch zur verfügung stellen (ein von mir bevorzugtes modell. das sind mülleimerbeziehungen unter therapeutInnen und leben davon, dass man manchmal auch was anderes zusammen macht).

ich hoffe das hilft dir weiter in deiner entscheidung (das ist um beispiel echt son therapeutenspruch, den du lernst bei deinen freunden NICHT anzuwenden)
eine kunsttherapeutin

p.s. bgesehen davon, weist du doch jetzt schon wie man geld verdient, sloganizer...
Marinela
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Anmeldungsdatum: 07.09.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2011 - 01:37:00    Titel:

Ich finde es äußerst interessant (ganz ehrlich zugegeben auch etwas lächerlich), dass man hier im deutschsprachigen Raum das Thema Gehalt/Verdienst immer so brillant umgeht...

Dieses Phänomen habe ich schon sehr oft beobachtet und ich habe noch nie eine ehrliche, direkte und klare Angabe eines Menschen gehört der im jeweiligen Beruf tätig ist und darüber Auskunft geben könnte.

Auch in diesem Forum wird sehr Vorsichtig die Frage nach dem Gehalt gestellt... da Sie natürlich nicht beantwortet wird, wird die Frage erneut (sehr Vorsichtig) gestellt doch niemand gibt eine konkrete Antwort...

[b]WARUM? Kann mir das jemand vielleicht erklären?[/b]

Unser Leben ist leider Gottes so programmiert, dass jeder von uns Arbeiten muss um sich DAS LEBEN leisten zu können. Und jeder von uns arbeitet um GELD zu verdienen, nicht NUR WEIL ES SPASS macht.
Oder kennt ihr jemanden der täglich zur Arbeit geht, das Geld dafür aber nicht annimmt, weil er es ja von Herzen tut und Spaß hat?

Was nützt den ein Beruf den ich über alles liebe, wenn ich mit dem Gehalt meine Familie nicht ernähren kann oder mich so einschrenken muss dass Gesundheit und Lebensqualität darunter leiden?

Ich habe immerwieder das Gefühl, dass man Menschen die nach dem Geld fragen als materialistisch abstempelt. Was ich persönlich überhaupt nicht verstehe. Ich finde es sehr Verantwortungsvoll sich danach zu erkundigen.

Ich kann leider keine Antwort dazu geben was ein Psychologe oder Psychotherapeut verdient. Aber ich tue folgendes... (mit der Hoffnung es findet sich ein Psychotherapeut oder Psychologe der auch so ehrlich und offen sein kann):

Ich bin Dipl. Gesundheits und Krankenschwester (arbeite in Österreich)
und verdiene als Vollzeitkraft im Spezialbereich 1.800 - 1.900€ Netto.
Unser Gehalt schwankt, da es sehr von den geleisteten Feiertagen, Überstunden und Nachtdiensten abhängt.


bye bye und liebe Grüße Wink
FourLyn
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Anmeldungsdatum: 05.09.2011
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 07 Sep 2011 - 08:52:36    Titel:

das hier ist eventuell ganz nützlich:
http://karriere-journal.monster.de/karriere-planung/berufe-im-uberblick/psychotherapeut-42352/article.aspx Smile
Sein
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Anmeldungsdatum: 06.09.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 08 Nov 2011 - 00:10:36    Titel: Der Kaiser ist nackt

Psychologie, wie auch andere Sozialwissenschaften, gehört zu den nicht reinen Wissenschaften, ist keine reine Naturwissenschaft. Die Geschichte der Psychologie ist eine Geschichte voller Irrtümer. Vieles beruht auf Mythen. Im Studium lernt man zum GLück dieses Fach kritisch zu betrachten. Nach Jahren der Auseinandersetzung mit Psychotherapieforschung bin ich zu dem Schluß gekommen, daß Psychotherapie nichts anderes ist, als die Kultivierung des Placeboeffektes. Natürlich sind solche Effekte auch kulturabhängig, somit auch modeabhängig. Ich warte darauf, daß der Öffentlichkeit mal die Augen aufgehen und die geringen Therapieerfolge erkennen. Wenn die wirtschftliche Lage schlechter wird, werden sich immer weniger Menschen diesen überflüssigen Luxus leisten können. So sollte Psychotherapie eigentlich keine Zukunft haben, aber Priester gibt es ja auch noch.
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