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BWL in Hohenheim
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clueless
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 91

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2007 - 12:36:43    Titel:

Mal abgesehen davon das es egal is wo du dein Abi gemacht hast Wink , wirste mit 1,6 sicher genommen.Schau dir doch mal die Verfahrensergebnisse des letzten WS auf der Homepage an...
kleindanie
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2007 - 17:05:58    Titel:

kam letzes Jahr mit einem Abi von 2,9 im Nachrückverfahren rein Wink
Crocker
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Anmeldungsdatum: 01.07.2005
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 21 Jun 2007 - 20:14:51    Titel:

karita hat folgendes geschrieben:
hey

ich interessiere mich sehr für die uni hohenheim (wiwi), allerdings weiß ich nicht, ob ich da mit einem abischnitt von 1.6 reinkomme (in ba-wü!)

könnte mir jemand was zu den letzten NCs sagen?

danke

grüße
karita

locker!
ich kenne leute mit 3,4 die Wiwi in HH studieren
der trick ist sich fuer agraroekonomie einzuschreiben und dann ins regulaere Wiwi zu wechseln.
kleindanie
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Anmeldungsdatum: 25.02.2007
Beiträge: 107

BeitragVerfasst am: 21 Jun 2007 - 21:12:59    Titel:

hab mich direkt in WIWi eingeschrieben und keinen Umweg über diese Agrar GEschichte , des klappt genauso gut
Cuty
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Anmeldungsdatum: 25.09.2007
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 25 Sep 2007 - 15:35:38    Titel: Gleiches Grundstudium?

Hallo!

Ich habe eine Frage zum Grundstudium in Hohenheim.
Hoffe, es kann mir einer helfen, bin am verzweifeln.
Ich habe mich für wiw mit wi.pädagogischer Richtung eingeschrieben.
Ich würde aber gerne zum ökonomischen Profil wechseln.
Habe ich gute Chancen? Ist es dasselbe Grundstudium?
Wäre toll, wenn mir jemand antworten könnte!
Danke schon mal im Voraus! Question
trundle09
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Anmeldungsdatum: 04.04.2007
Beiträge: 468

BeitragVerfasst am: 22 Okt 2009 - 20:10:36    Titel:

@ wima:

Also das stimmt so nicht. Wer sich mit dem wahnwitzigen Hohenheimer Bachelor mit seinen (noch) 41 Prüfungen kennt, der kann nicht behaupten, dass man hinterher nicht normale BWL oder VWL studieren kann. Das geht, in der BWL ohne weiteres und in der VWL zumindest dann, wenn man Ökonometrie als Profilfach nimmt und dann Zeitreihenanalyse, Querschnittsdaten und Stichprobenverfahren sowie ein Seminar mitnimmt. Die anderen zwei Profilfächer sehen dann gleich aus. Insgesamt 3 Seminare, ich wüsste nicht, an welcher anderen Uni man das hätte. Man hat in BWL/ VWL jeweils 10 Pflichtvorlesungen, Mathe, Statistik, Recht, Winfo, Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftssoziologie. Ich würde sagen, bis ich fertig bin, habe ich mehr VWL Vorlesungen gehört und Seminare geschrieben, wie manche an anderen Unis im Bachelor und im Master. Daher rührt auch der eher schlechte Schnitt der Uni. Ich würde sagen, wir liegen im Moment so bei einem Schnitt von 3,1.

Profs und Anforderungen sind komplett unterschiedlich, ReWe, Finance usw. die Profs haben extreme Ansprüche und -genauso wie mancher VWL und Recht Prof- fabrizieren Durchschnitte von 3,8 - 4,0 und Durchfallquoten von 35 und mehr Prozent, andere haben regelmäßig unter 10 % Durchfallquote und Schnitte um die 2. Kommt auch ein bißchen auf das Fach drauf an. Die meisten Profs sind sehr engagiert würde ich sagen, die Lehre ist vor allem im VWL Bereich um einiges besser als die Forschung - die ist nur patiell bei einige jungen Profs gut, die alten haben schon vor 10 Jahren aufgehört nennenswert zu forschen.
Ich würde sagen, die Uni ist diesbezüglich heterogener als andere, es gibt Profs die machen seit den 80ern das gleiche und z.B. in der VWL kaum Mathe, es gibt andere, die sind up-to-date und quantitativ orientiert.
Je nachdem was man macht. Ein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist sicherlich alles im Bereich Dienstleistungen und Innovations- bzw. Technologiemanagement, sowie Umweltmanagement/ Sustainability. Aber auch sonst ist fast alles denkbare vertreten, vom Management sozialer Einrichtungen, über Mangagementsoziologie bis hin zu Wirtschaftsethik.

Fest steht, das die Rankingergebnisse in der BWL gut sind (Die Zeit, Karriere etc,). Der Fachbereich groß (demnächst 34 Profs insgesamt). Es gibt irre viele Profilfächer (ich glaub über 30).

Der Bachelor wurde aber gerade reformiert, allerdings weiß ich noch nicht so viel darüber, auf jedenfall hat man die Zahl der Klausuren und auch (im Umfang von 2, 3) der Vorlesungen gesenkt und den Stoff etwas abgebaut.

Zu den Klausuren: Es gibt hier eine Zweiteilung: Die BWL/VWL Klausuren die Pflicht sind und jeweils eine in den 3 Profilfächern sind s.g. "Prüfungsleistungen", d.h. sie werden zentral durch das Prüfungsamt organisiert und auch nach den Regeln der Prüfungsordnung. Diese kann man 2 Mal schreiben, danach muss man sie bestanden haben. Besteht man sie nicht, kann man "kompensieren", d.h. man lässt sich in den Bereichen BWL/ VWL, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Quantitative Methoden jeweils die 5,0 anrechnen. Das geht unter der Bedingung, dass man trotz der 5,0 insgesamt in dem Bereich noch einen Durchschnitt von besser als 5,0 hat. Klausuren aus "Nebenbereichen", d.h. Quantitative Methoden, Rechts- und Sozialwissenschaften, alle Seminare und die verbleibenden 6 Profilfachklausuren, sind s.g. "Studienleistungen" sie werden von den Lehrstühlen selbst organisiert (Termin etc.) und man kann sie sooft schreiben, wie man will, fliegt man einmal oder triff ohne Abmeldung nicht an, geschieht nichts. Es gibt dabei nur zwei Hürden: Nach dem 5. Semester muss man alle Prüfungs- und Studienleistungen des Grundstudiums (1. - 3. Semester) bestanden haben und nach 9 Semestern sein Studium beendet haben.
Ich halte die Regelung für relativ human, wurde auch erst letztes Jahr auf Druck der Studenten entschärft.

In Hohenheim gibt es Jahr für Jahr mehr Studenten, dieses Jahr haben 900 den WiWi Bachelor begonnen, weiter 400 die Masterstudiengänge. Die Zahl der Bewerber nimmt auch immer zu, dieses Jahr waren es wohl fast 2500. Es gab kein Nachrückverfahren. Das wird, auf Grund des weiteren Ausbaus des Fachbereiches im Zuge von "Hochschule 2012" auch so bleiben, ich denken, bis 2012 werden über 1000 Erstsemester an der Uni beginnen. Insgesamt studieren knapp 3500 Studenten irgendeinen WiWi Studiengang. Die Uni hat zwar insgesamt nur 7500 Studenten (1000 mehr als noch vor 3 Jahren) davon sind aber eben fast die Hälfte BWLer und VWLer, also in WiWi eine Massenuni. Die Raumsituation ist für die Erstsemester auch dementsprechend schlecht, der größte Hörsaal hat 570 Plätze, das Land weigert sich einen neuen zu bauen, auch insgesamt gibt es viel zu wenig Hörsäle an der Uni. Man ließt aber in der Zwischenzeit die meisten Vorlesungen an zwei Terminen, was das ganze räumlich entzerrt, allerdings dazu führt, dass von 8 - 20.00 Uhr quasi durchgehend alle Hörsäle besetzt sind.
Ist halt immer ein Problem an staatlichen Unis.

Positiv hervorzuheben gibt es noch die eigene, große WiWi Bibliothek, den wunderschönen Campus, hervorragendes Recuiting und super Kontakte zu den Firmen im Großraum Stuttgart. Die Uni liegt auch dementsprechend zwar am Rand von Stuttgart, aber nur einen Katzensprung vom Flughafen/ Messe und Autobahn entfernt und die ehemalige Daimler-Zentrale in Möhringen ist auch nur 5 km die Hauptstraße entlang entfernt.

So, ein langer Beitrag, aber ich hoffe du hast jetzt ein wenig Einblick bekommen und er ist hilfreich.
ThaBoss
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Anmeldungsdatum: 05.11.2007
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2009 - 00:30:50    Titel:

meinst du etwa die Uni Hohenheim in Stuttgart?

War mal über die Semesterferien bei "euch" .....

Also wenn man ein Schloss und "Bauernhöfe" als "schönen Campus" bezeichnet, dann ist die Uni Hohenheim "schön" Confused

Achso und die Bibliothek ist ja ein schlechter Witz....sieht aus wie eine Stadtbibliothek und riesig ist sie never ever ^^


und zur Durchfallquote:

eure Quoten von 30 Prozent sind ja traumhaft ^^

also in Frankfurt sind Durchfallquoten von über 60 Prozent in Finance und Mathe und bis zu 50 Prozent in Rechnungswesen keine Seltenheit ^^

by the way ...der NC lag in diesem Jahr bei 1,6 im HV....also "dumm" sind die Leute , die in Frankfurt anfangen nicht


...nichts für ungut, aber wenn man so ein Uni als "schön" bezeichnet , dann hat man noch nicht die Goethe Uni gesehen ^^
trundle09
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Anmeldungsdatum: 04.04.2007
Beiträge: 468

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2009 - 00:45:54    Titel:

Naja, zum schönsten Campus Baden-Württembergs wurde sie gewählt, und bundesweit kam sie auf Platz 7. Ist ja nicht nur das Schloss und die Tatsache, dass die Bereichsbib in den Privatgemächern von Karl Eugen von Württemberg ist und die Bücher zwischen Stuck, Marmor und Gold stehen, sondern auch noch der rießige Schlossparkt, der einen exotischen Garten und das baden-württembergische Landesarboretum beherbergt. Der Teil macht schon was her, auf jeden Fall und an neuen Gebäuden gibt es ja das Ökologiezentrum und die Gebäude drum rum, die sind auch schön.

Weniger schön ist so manches anderes Gebäude aus den 60ern und 70ern, wie das Biloogiegebäude und die Zentralbib, das stimmt.

Ist ja nun auch nicht der wichtigste Aspekt der Uni, macht es aber schöner und rundet das ganze ab.

PS: Natürlich weiß ich, dass der Campus Westend in Frankfurt ziemlich schick und nobel ist, beneide ich die Frankfurter WiWis auch drum, aber die anderen Gebäude der Uni sind soweit ich weiß auch nicht so unbedingt hervorragend.

Was die Bib angeht. Natürlich ist die Bereichsbibliothek nicht so groß wie die Bibliotheken der anderen Unis, das liegt daran, dass sie eine Bereichs- und keine Zentralbibliothek ist. Eine Bibliothek mit 40000 Büchern nur für WiWis (die Lehrbuchsammlung in der Zentralbib nicht mitgerechnet) halte ich aber keinesfalls für Klein. Klar andere Bibs haben 500000 Bücher, aber auch für 10 oder 15 verschiedene Fächer. Die Biologen usw. haben ja noch ihre eigene und wesentlich größere Zentralbibliothek. Also hier sollte man sich nicht beschweren.

Das täuscht freilich alles nicht darüber hinweg, das Frankfurt in der VWL in einer ganz anderen Liga spielt als Hohenheim, dass eher als verschlafener Provinzhort gelten darf, in dem 2 oder 3 der letzten verbliebenen Keynesianer ihr Dasein verbringen (ändert sich mit den jungen Profs aber). In der BWL halte ich uns schon eher für Konkurrenzfähig, aber auc hier würde ich sagen, vor allem bei Finance ist Frankfurt um längen besser.
Nur darum geht es ja in dem Thread jetzt nicht, sondern es geht um die Uni Hohenheim und nur über die hab ich versucht so zu berichten, wie ich sie sehe.

Ich habe auch nicht vor, mich an irgendwelchen Diskussionen der Art "Meine Uni ist viel besser, viel schwerer, viel elitärer als deine" zu beteiligen. Ich habe nie gesagt, es sei besonders schwer vom Niveau her, sondern nur deshalb weil es soviel ist. Hohenheim ist nicht die beste Uni für WiWi, sie ist in der BWL gut mit dabei in der VWL eher nicht. Der Threadsteller hat gefragt, wie es mit den Durchfallquoten, Klausuren etc. aussieht und das habe ich ihm beantwortet. Da habe ich auch nichts davon, dass bei euch in Frankfurt solche Quoten normal sein sollen.
Ich glaube dir das, aber was das aussagt ist eine andere Frage. Guck die Mal die Noten in Tübingen oder an der LMU München an, letztere eine der Top Adressen für VWL in Deutschland, du wirst dort in den seltesten Fällen Durchfallquoten von mehr als 25 % finden. (Die von der LMU sind sogar alle in einem pdf bei PA online). Auch ist es eine Tatsache, dass Hohenheim bis Ende der 90er Jahr den schlechtesten Diplom-Schnitt aller WiWi Unis in Deutschland hatte, nämlich 3,1 (ich glaub 2000) während alle anderen, auch Frankfurt weit im 2er Bereich lagen. Aber wie gesagt, dass liegt an den idiotisch vielen Vorlesungen und an Profs, die sich wenig um die Lehre kümmern, nicht unbedingt am Niveau, wobei wie gesagt die ReWe/ Finance Profs schon Ansprüche haben, sind aber auch keine schlechten Leute.
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2009 - 12:19:57    Titel:

Zitat:

also in Frankfurt sind Durchfallquoten von über 60 Prozent in Finance und Mathe und bis zu 50 Prozent in Rechnungswesen keine Seltenheit ^^

by the way ...der NC lag in diesem Jahr bei 1,6 im HV....also "dumm" sind die Leute , die in Frankfurt anfangen nicht


Ich glaube das Problem allgemein an BWL oder VWl ist, dass man nicht gezwungen ist Übungsblätter zu machen und 50 Prozent der Punkte zu erreichen um zur Klausur zugelassen zu werden.
Deshalb sind hier die Rewe Durchfallquoten(von einem Prof, der früher an der WHU war) auch höher als z.B. Analysis 1, Lineare Algebra.

Mir soll niemand sagen, dass Leute nach ihrem Abitur an der Uni sofort mitlernen. Da gibt es auch genug, die sich 3 Wochen vor der Klausur erst alles ansehen. In Mathe undenkbar, weil nicht genug Übungspunte keine Zulassung. Deshalb brechen in Mathe soviele zu Beginn ab.

Ich fand Rewe auch nicht einfach, aber deshalb weil man jedes Detail aus dem Skript wissen musste, und nicht wegen dem intellektuellen Anspruch.

Summasumarum: die Durchfallquote sagt echt nicht viel aus.
HarryMorgan
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Anmeldungsdatum: 08.08.2009
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: 24 Okt 2009 - 14:26:40    Titel:

[quote="wima"]
Zitat:



Summasumarum: die Durchfallquote sagt echt nicht viel aus.



Zumal sich diese 60% bzw 50% wohl auf das Sommersemester bezieht, und da sind viel schlechtere Leute dabei, da ist das auch kein Wunder.
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