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Warum Ausbildung nach dem Abi?
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Arphi
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 08:28:51    Titel:

Master du stellst hier teilweise Fragen, die jeder Müllmann(ums mal an deinem Beispiel zu orientieren) mit ein wenig Recherche rausfinden kann und meinst hier von Elite reden zu können ? Wenn du weiterhin so hilfslos bist bei deinen ganzen Fragen, landest du schneller in der Realität , als dir lieb ist.
Du lehnst dich verdammt weit aus dem Fenster ...
Nina12122
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Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 95

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 09:30:03    Titel:

Master, was machst du denn, wenn ich fragen darf?
Hast du überhaupt schon mal gearbeitet im Leben?
Wenn du schon studieren solltest, wie weit bist du?

Denn wer noch keinen Plan von der Wirklichkeit hat, sollte sich erst mal bedeckt halten!

Oder bist du an einer teuren Privatuni, wie es auch hier eine gibt, wo den Studenten eingeredet wird, sie wären die Elite Deutschlands?
The Master
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 10:14:56    Titel:

Nina12122 hat folgendes geschrieben:
Master, was machst du denn, wenn ich fragen darf?
Hast du überhaupt schon mal gearbeitet im Leben?
Wenn du schon studieren solltest, wie weit bist du?

Denn wer noch keinen Plan von der Wirklichkeit hat, sollte sich erst mal bedeckt halten!

Oder bist du an einer teuren Privatuni, wie es auch hier eine gibt, wo den Studenten eingeredet wird, sie wären die Elite Deutschlands?


Wie aus mehreren Thread zu erkennen ist, habe ich eine Zusage zur Ausbildung als Steuerfachangestellter und warte noch auf Resonanz der Unis an die ich mich beworben habe und heute bewerbe ich mich noch an 2 FHs.

Ich behaupte auf keinen Fall - und das sollte man auch heraus lesen können - dass ich zur Elite gehöre (bei einem Abischnitt von 3,0? Laughing )

Ich schreibe nur, dass Hochschulabsolventen schon so etwas wie die "Elite" sind, wenn man doch nur mal bedenkt, dass nicht jeder den Hauptschulabschluss schafft und nicht mal die Hälfte der Schulabgänger die Mittlere Reife erhält. Da ist es doch nicht schwer zu behaupten, dass Hochschulabsolventen die geistige Elite darstellen. Klar können Handwerker handwerklich geschickter sein und Hochschulabsolventen werden oft als "Fachidioten" bezeichnet, aber dennoch kann man ihre Leistung nicht aberkennen, nur weil sie nicht nur so "schlau" ist wie der Durchschnitt.

Gruß Jens
Jogo
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Anmeldungsdatum: 07.12.2004
Beiträge: 742

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 10:21:17    Titel:

-The Master-, der eigentlich noch Lichtjahre von diesem Master Titel entfernt ist, hat folgendes geschrieben:
.... ich werde bald meine Ausbildung als Steuerfachangestellter beginnen und anschließend entweder über duales Studium, nebenberufliches Studium oder über Weiterbildung (Steuerfachwirt) den Weg zum Steuerberater beschreiten. Mich würde dabei sehr interessieren, welche Perspektiven ich nach bestandenem Examen habe.

Kann ich beim nichtakademischen Weg trotzdem promovieren, weil ich ein Examen habe oder geht das nur mit Master?



Dieser Beitrag stand im Vwl-Forum. Also steht er noch am unteren Ende der Nahrungskette, mit nix nennnswertem an Qualifikationen. Schätze das braucht man nicht weiter kommentieren, selbsterklärend.
The Master
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 10:27:15    Titel:

Jogo hat folgendes geschrieben:
-The Master-, der eigentlich noch Lichtjahre von diesem Master Titel entfernt ist, hat folgendes geschrieben:
.... ich werde bald meine Ausbildung als Steuerfachangestellter beginnen und anschließend entweder über duales Studium, nebenberufliches Studium oder über Weiterbildung (Steuerfachwirt) den Weg zum Steuerberater beschreiten. Mich würde dabei sehr interessieren, welche Perspektiven ich nach bestandenem Examen habe.

Kann ich beim nichtakademischen Weg trotzdem promovieren, weil ich ein Examen habe oder geht das nur mit Master?



Dieser Beitrag stand im Vwl-Forum. Also steht er noch am unteren Ende der Nahrungskette, mit nix nennnswertem an Qualifikationen. Schätze das braucht man nicht weiter kommentieren, selbsterklärend.


Heißt nicht, dass ich das machen werde. Wollte nur Alternativen zum Studium herausfinden. Ganz offensichtlich gibt es aber keine Alternativen für mich, da ich entweder unterfordert bin, mich langweile und einen langen Weg der Weiterbildung habe (Ausbildung) und ein Studium für mich das einzig wahre ist. Soll aber jeder für sich selbst entscheiden.
Nina12122
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Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 95

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 12:14:22    Titel:

Wenn du meinst, dass du da so unterfordert bist, warum hast du dann einen Abi-Schnitt von nur 3,03??
Hättest ja dann mit links ein Einserabi machen müssen, einfach so, aus Spaß. Oder um deine Überlegenheit zu demonstrieren.

Übrigens kann man den IQ nicht unbedingt am Schulabschluss festmachen.
In der Realschule war ich ab der 7. Klasse grottenschlecht, was einfach daran lag, dass ich zu der Zeit in der "Null-Bock-Phase" war. Schulschwänzen etc. inklusive. So grade eben hab ich die mittlere Reife bekommen, ausgenommen Englisch und Deutsch, das war beides 2. Hätte ich nicht mit der Schule weiter gemacht (was ich nur getan habe, weil ich nichts besseres wusste), wäre das ganz böse geendet. Und jetzt? Fachabi mit 2,3, Berufsschule mit 2,3, FH als eine der besten im Kurs. Soweit musst du erstmal kommen. Ich glaube an Lebens- und Schulerfahrung bin ich dir einiges voraus, und da ich beide Seiten kenne, würde es mir nicht im Traum einfallen, so zu reden wie du!

Der Vater eines Freundes ist übrigens Geschäftsführer bei den Johannitern, und das ganz ohne irgendeinen Schulabschluss! Ok, zugegeben, das mag selten vorkommen. Wink

Also, erzähl nicht so einen Quatsch, viel hängt auch davon ab, welche Entscheidungen man zu welcher Zeit trifft.
Man kann nicht sagen, die mit schlechtem Schulabschluss von einer Haupt- oder Realschule sind alles dumme Idioten. Wer weiß was passiert wäre wenn die weitergemacht hätten? Vielleicht hätten die ein Einserabi hingekriegt Smile


Zuletzt bearbeitet von Nina12122 am 06 Jul 2007 - 12:21:24, insgesamt einmal bearbeitet
Bienchen1982
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Anmeldungsdatum: 20.09.2006
Beiträge: 47

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 12:16:32    Titel: Re: Warum Ausbildung nach dem Abi?

So, jetzt geb ich mal auch noch meinen Senf dazu:

Also ich glaube, dass es ein absolutes Vorurteil ist, dass man als Student bessere Chancen und einen besseren Verdienst im Berufsleben hat.

Ich war "nur" auf der Hauptschule, habe danach eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht und mich ständig weitergebildet (im Moment gerade zum Wirtschaftsfachwirt). Jetzt mit knapp 25 Jahren bin ich kaufmännische Leiterin in einem mittelständischen Unternehmen und verdiene mehr als die Leute, die ich kenne, die BWL studiert haben.

Daher bin ich der Meinung, dass es nicht darauf ankommt, ob man studiert hat oder nicht, sondern was man im Praktischen leisten kann!
Jeder sollte den für IHN richtigen Weg einschlagen. Ob auf dem ersten oder auf dem zweiten Bildungsweg ist in der freien Wirtschaft meistens nebensächlich.

So ist zumindest meine Meinung, liebe Grüße Bienchen Smile
Gruwe
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Valued Contributor


Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 12:41:50    Titel:

Lahjascha hat folgendes geschrieben:

Was für ein Schwachsinn!!! Ein Hauptschüler hätte in meiner Berufsschulklasse (IK) die geringsten Chancen! Da kommt man auch nicht weit, wenn man noch so gut in Zinsrechnung etc. ist! Es kommt vor allem darauf an, ein gutes logisches Denkvermögen zu haben! Und ganz ehrlich, wenn ich mir die Hauptschüler hier so ansehe, dann habe ich das Gefühl, die haben einen IQ wie ein trockenes Toastbrot (es gibt natürlich auch andere, aber der größte Teil ist so)!


Sorry, aber ich hab selten so ein Stuß mit solch einer tollen Verallgemeinerung gelesen.
WiInf. hat behauptet, dass die meisten Ausbildungen vom schulischen darauf ausgelegt sind, dass die Kenntnisse, die man auf der Hauptschule erwirbt, absolut ausreichend sind, um eine normale Berufsausbildung erfolgreich zu absolvieren.
Und das ist definitiv so.

Was bitte hat logisches Denkvermögen und IQ mit dem Schulabschluß zu tun?
Nix! Garnix!

Nach deiner Argumentation müssten alle Leute mit niedrigem IQ Hauptschule oder niedriger haben/machen, Leute mit hohem IQ müssten dann auf jeden Fall studieren und die in der Mitte machen dann Mittlere Reife (wobei Mittlere Reife nicht viel mehr ist, als Hauptschulabschluß).

Dem einen reicht eben nen Hauptschulabschluß, weil er die oder die Ausbildung machen will. Der andere will mehr!

So Dinge wie logisches Denkvermögen hat man eben oder man hat sie eben nicht!

Und ich denke, dass auch eher du der/diejenige mit dem IQ eines trockenen Toastbrotes bist.


MfG
The Master
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 13:34:02    Titel:

Nina12122 hat folgendes geschrieben:
Wenn du meinst, dass du da so unterfordert bist, warum hast du dann einen Abi-Schnitt von nur 3,03??
Hättest ja dann mit links ein Einserabi machen müssen, einfach so, aus Spaß. Oder um deine Überlegenheit zu demonstrieren.

Übrigens kann man den IQ nicht unbedingt am Schulabschluss festmachen.
In der Realschule war ich ab der 7. Klasse grottenschlecht, was einfach daran lag, dass ich zu der Zeit in der "Null-Bock-Phase" war. Schulschwänzen etc. inklusive. So grade eben hab ich die mittlere Reife bekommen, ausgenommen Englisch und Deutsch, das war beides 2. Hätte ich nicht mit der Schule weiter gemacht (was ich nur getan habe, weil ich nichts besseres wusste), wäre das ganz böse geendet. Und jetzt? Fachabi mit 2,3, Berufsschule mit 2,3, FH als eine der besten im Kurs. Soweit musst du erstmal kommen. Ich glaube an Lebens- und Schulerfahrung bin ich dir einiges voraus, und da ich beide Seiten kenne, würde es mir nicht im Traum einfallen, so zu reden wie du!

Der Vater eines Freundes ist übrigens Geschäftsführer bei den Johannitern, und das ganz ohne irgendeinen Schulabschluss! Ok, zugegeben, das mag selten vorkommen. Wink

Also, erzähl nicht so einen Quatsch, viel hängt auch davon ab, welche Entscheidungen man zu welcher Zeit trifft.
Man kann nicht sagen, die mit schlechtem Schulabschluss von einer Haupt- oder Realschule sind alles dumme Idioten. Wer weiß was passiert wäre wenn die weitergemacht hätten? Vielleicht hätten die ein Einserabi hingekriegt Smile


Abischnitt: 3,0

Die Null-Bock-Phase hatte ich auch, daher habe ich mein Abi, sowie vorher meinen Realschulabschluss über den zweiten Bildungsweg nachgeholt

Razz

Wie du gerne nachlesen kannst, habe ich nur behauptet, dass ich in der Berufsschule total unterfordert wäre. In den meisten Fächern kann mir kein Wissen mehr vermittelt werden: Mathe, Deutsch, Wirtschaftslehre, Rechnungswesen. Selbst einen Großteil der Lerninhalte von Steuerlehre und Recht haben wir schon im Abi gehabt. Das wäre für mich die Hölle, wenn ich nach dem Abi in Wirtschaft und Verwaltung noch einmal bei 0 anfangen müssen, was Wirtschaft, etc. angeht!

Ist doch schön, wenn du eine der besten in deinem Kurs bist. Wie ist denn die FH so? Habe bei einigen FHs gelesen, dass diese Kurse einrichten, die ähnlich den Schulklassen sind. Kannst du das bestätigen? Wäre für mich eine interessante Alternative zur Uni. Allerdings nur, wenn die FH "persönlicher" ist als eine Uni.

Gruß Jens
Nina12122
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Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 95

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2007 - 13:47:31    Titel:

Ihr hattet Rechtsfächer im Abi??

Teilweise stimmt das schon mit der Berufsschule, besonders schwer ist es halt nicht, eher langweilig, grade wenn man wie ich vorher auf einer Wirtschaftsschule sein Abi bzw. Fachabi gemacht hat.
Diese Langeweile hat aber bei mir und anderen dazu geführt, dass wir nicht so gut abgeschlossen haben wie wir hätten können, da wir oft auf Durchzug gestellt haben.

Die FH finde ich super. Wir sind 25 Leute im Kurs, es ist viel persönlicher als an einer Uni.
Man hat Anwesenheitspflicht in jedem Fach, andernfalls wird die Einstellungsbehörde unterrichtet, was evtl. böse Folgen haben kann.
Feste Klausurtermine kriegt man am Anfang eines jeden Semesters, genau wie Stundenpläne etc.
Ist alles viel besser organisiert, diese "Orientierungsphase", die viele die an einer Uni anfangen, Zeit kostet, fällt also weg.
Wir hatten letzten Monat den ersten Prüfungsblock mit 7 Pflicht-Prüfungen in eineinhalb Wochen, ziemlich anstrengend!
Es ist aber auch keine "normale" FH, sondern eine für öffentliche Verwaltung. Wie es bei den "normalen" läuft, kann ich natürlich nicht sagen, aber ich schätze mal, ähnlich.
Insgesamt finde ich es echt toll, was natürlich auch immer mit an den Leuten liegt, mit denen man in einem Kurs ist.
Einziges Manko: wenn "normale" Studenten Semesterferien haben, haben wir unsere praktischen Abschnitte in der Verwaltung, daher ist nicht viel mit erholen oder genug Zeit um Stoff aufzuarbeiten. Aber was solls, irgendwie klappt das schon!
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