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Moslems und Christen und EIN Gott?
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Jomira
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Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 3402
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2007 - 23:13:51    Titel:

friendlyfox hat folgendes geschrieben:
Aber natürlich ist es eine persönliche Entscheidung, einer Religionsgemeinschaft anzugehören. Zum Beispiel Sex vor der Ehe: Wieso ist es bei den abrahamitischen Religionen nicht erlaubt? Weil man von einem Ideal der Ehe ausgeht, nachdem die körperliche Vereinigung mit der seelischen Vereinigung erfolgt. Hat das nicht was? Smile

Oder vielleicht liegt es auch einfach darin, Nicht-Verheiratete davor zu schützen, Kinder zu zeugen, die sie dann nicht zusammen aufziehen werden, weil sie nicht verheiratet sind(was man heute zu Genüge beobachten kann).
Und das kann man ruhig auf die heutige Zeit beziehen, denn trotz Verhütungsmittel gibt es genug Kinder von Jugendlichen, die das niemals wollten und es dann nicht schaffen, ihre eigenen Kinder vernünftig aufzuziehen.


Ok, das ist nicht in Deutschland, aber es ist in den USA(der Wiege der modernen Demokratie ) : http://www.dumblaws.com/
Dann kann man herzlich lachen und mal sehen, inwiefern ich anderen nicht schaden darf!


Hälst Du die Ehe für etwas Göttliches oder etwas Weltliches? Der Wunsch des Menschen, den Menschen für sich zufinden ist wohl bei fast jedem vorhanden. Macht es Dich aber zu einem besseren Menschen, wenn Dir das gleich beim ersten Versuch gelingt? Rolling Eyes
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2007 - 23:14:50    Titel:

@friendlyfox :

Du hast meinen letzten Beitrag an dich nicht gelesen, das war ein Test ... sonst wüßtest du um die Analogie, denn darin benutzte ich diese ! Very Happy

Freundliche Grüße, schelm


Zuletzt bearbeitet von schelm am 29 Jul 2007 - 23:15:52, insgesamt einmal bearbeitet
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2007 - 23:15:33    Titel:

schelm hat folgendes geschrieben:
Du hast meinen letzten Beitrag an dich nicht gelesen, das war ein Test ... sonst wüßtest du um die Analogie, denn darin benutzte ich diese ! Very Happy

Freundliche Grüße, schelm


Doch ich habs gelesen, aber ich wusste nicht was ich darauf antworten soll Smile

Aber nun habe ich verstanden was du meinst.

Schöne Grüße


Zuletzt bearbeitet von friendlyfox am 29 Jul 2007 - 23:20:38, insgesamt einmal bearbeitet
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2007 - 23:18:35    Titel:

Jomira hat folgendes geschrieben:


Hälst Du die Ehe für etwas Göttliches oder etwas Weltliches? Der Wunsch des Menschen, den Menschen für sich zufinden ist wohl bei fast jedem vorhanden. Macht es Dich aber zu einem besseren Menschen, wenn Dir das gleich beim ersten Versuch gelingt? Rolling Eyes


Nein, natürlich nicht. Aber es spricht ja auch nichts dagegen, zu heiraten und dann Beischlaf auszuüben? Denn darum ging es doch. Beischlaf vor der Ehe. Sollte die Ehe dann nicht funktioniert haben, so ist das leider so. Das macht einen aber natürlich nicht zu einen schlechteren Menschen.
QUASAR
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Anmeldungsdatum: 22.11.2006
Beiträge: 957
Wohnort: Frankfurt am Main

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2007 - 02:47:22    Titel:

friendlyfox hat folgendes geschrieben:
@ Quasar: Ich bitte dich, mich direkt anzusprechen und nicht "ihr" zu sagen. Ich spreche für mich, und nicht für andere.
....



ich sprach auch für mich, aber ich habe nicht nur dich ansprechen wollen, denn das mit dem gottergebenen hängt mir schon zum halse raus
(das heisst du bist nicht der erste der mir das hier im forum weismachen will, und leider auch nicht der letzte wie mir scheit...)


ne echt mal
wenn einer sagt muslim heisst "doch nur gottergebener" (und es auch nur genauso lapida daherbringt), dann kann da auch ein teufelsanbeter genauso zu den muslimen gehören
einerseits immer die extra wurst haben wollen, weil man ja den einzig wahren glauben hat
anderer seits die weltoffenste gemeinde representieren wollen, indem man die geschichte verdrängt und wenig gebildet daherredet, da man ja alles durch die eigene religion erklären kann und es ja eigendlich keine rolle spielen sollte ob man eine andere religion angehört, denn man ist ja muslim, wenn man gottergeben ist

desweiteren wäre es durch die aussage, dass muslim nur gottergebener heisst eine ungewollte abstufung des islam, denn man soll sich ja bitte schön in euren augen an den koran wenden, wenn man richtig gottergeben sein möchte oder nicht????

wie kann also jemand gottergeber, bzw. muslim sein, der den koran nie gelesen hat, so wie zum beispiel jesus?????
desweiteren sollte man sich fragen, wenn jesus ein moslim war, wie hat er dann nicht so wie mohamed sein können????
warum hat jesus also nicht den koran geschrieben oder schreiben lassen????
und genau darauf fusst die bauernfängerei bei jeder religion

da gibt es also noch einigen nachholbedarf in sachen geschichte
dieses phenomän - ja, gerade zu falsche spiel - bemerke ich nicht nur bei dir sondern allgemein bei menschen (und jetzt kommts) die den "wahren glauben" gefunden zu haben glauben, also auch bei christen, juden, moslimen, ect..

dabei ist es eben so, dass man nie endgültig den rechten glauben hat, es seiden man möchte nicht mehr denken und nicht mehr kreativ sein
DER GLAUBE IST EINE ENTWICKLUNG

an dieser stelle möchte ich mich trotzdem entschuldigen, dass ich aus ehrlichkeit mich im ton vergreife
denn mir liegt eigendlich fern hier jemanden zu beleidigen, als vielmehr die sinnlosigkeit der behauptung beizumessen, dass muslim eben NUR GOTTERGEBENER heissen soll
das tut es vllt (also wortwörtlich), aber nicht für die mehrheit der moslime, weil sie ihren glauben damit zum ausdruck bringen möchten

denn das falsche spiel macht scheinbar unantastbar, doch eben nur scheinbar
denn diese unantastbarkeit liegt eben in einem paradoxon und sieht von aussen ganz harmlos aus, gründet sich aber auf zwei lügen, indem man sich nicht entscheidet, ob man sagt, ich bin ein muslim im sinne des islam, und andererseits aber an dem vorhergehenden sich als verfasser presentiert, indem man sagt jesus sei muslim


in meinen augen hat man sich damit zweimal geschwächt im glauben
einerseits sich und alle muslime, weil gottergeben ja nicht viel bedeutet
andererseits alle gottergebenen, einschliesslich jesus, die keine moslime sind und nicht dem islam angehören, da sie ja eigendlich muslime sind

das passt irgendwie nicht zusammen meine guten gläubigen und dies finde ich traurig
wenn ihr muslime also glaubt, euer glaube sei einzigartig, dann sagt nicht:
"jesus ist muslim, denn muslim heisst ja nur gottergebener"
denn ich könnte auch mit lapidarem und sinnlosen gerede anfangen wie zum beispiel:
mohamed war jude, denn alle juden sind beschnitten und wer beschnitten ist ist ein jude ( mit solchen reden haben sich die nazis gut ausgekannt, warst du beschnitten warst du ein jude...)
und seht es bitte nicht so als hätte ich dies nun nur für moslime geschrieben und wolle mich verfeinden mit all jenen, sondern seht es im sinne der wahreitsfindung und der aufklärung (ich höre solche sachen auch bei christen und juden, ect. )

(ps.: könnte es sein, dass diese diskusion eigendlich im "Die abrahamitischen Religionen im Vergleich" laufen sollte? naja wurschd Rolling Eyes )

.
Jomira
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 3402
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2007 - 10:26:04    Titel:

friendlyfox hat folgendes geschrieben:
Jomira hat folgendes geschrieben:
Eigentlich war die Frage, ob dieses ein wesentlicher Aspekt für Gott ist. Oder ob es nur von den Religionen aufgebauscht wird und damit vom Wesentlichen ablenkt.

Wie Du nun auch schon festgestellt hattest, liegt es im Wesen des Menschen alles zureglementieren und zukontrollieren. Das ist in Religionen nicht anders, als in der Politik. Wir stellen ja selbst immer wieder fest, dass es eine richtige Freiheit des Menschen nirgends gibt. Aber wieso sollte Gott den Menschen so einachränken, nachdem er ihm den freien Willen gab?


Ich denke mir, Gott hat uns einen freien Willen gegeben, damit wir selbst entscheiden, ob wir nach seinem Richtsprüchen leben wollen oder nicht. Die, die es tun kommen ins Paradies. Die, die es nicht tun, halt nicht. Es geht vielleicht darum zu sehen, wem das Leben im Diesseits wichtiger als das Leben im Jenseits ist. Soweit ich weiß gibt es doch im Christentum eine Erbsünde. Dann muss man eben für Gottes Gefallen handeln, damit man "sündenfrei" wird.

Aber andererseits Jomira: Was für einen Sinn hätte unser Leben, wenn wir keinen freien Willen hätten? Wozu hätte uns dann Gott erschaffen?

Schöne Grüße


Allerdings setzt Du dafür aber vorraus, dass die heiligen Schriften wirklich Gottes Worte sind. Meiner Meinung nach steht das aber im Widerspruch zu Jesus, der die Menschen an das Wesentliche erinnern wollte, nämlich an den Glauben und das Zwischenmenschliche.

Zitat:
Also ist es falsch zu sagen, Jesus kannte den Islam gar nicht, deshalb ist er auch kein Moslem. Er kannte die erste Offenbarung von Gott, das reichte.


Damit wäre wir dann wieder am Anfang, denn das funktioniert eben nur im Islam.
Buraki
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 14.07.2007
Beiträge: 198

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2007 - 10:59:31    Titel:

Hi, meiner Meinung nach denke ich, dass Jesus die Israeliten, die anscheinend abgeirrt waren, wieder auf den Weg Allahs bringen sollte. Dabei hat ist bei Jesus weniger wie bei Mohammed oder Musa der kriegerische Aspekt, sondern ein spirituellerer.
Musa bsplw. war ein gerechter Krieger Allahs, ohne eine besondere spirituelle Ebene.
Jesus besass fast nur eine spirituelle Ebene, aber war kein Krieger, zumindest wissen wir nur einmal was von einer Tempelzerstörung.
Mohammed war die Mischung aus Jesus und Musa, er war sowohl ein gerechter Krieger Allahs, wie auch besass er eine starke spirituelle Ebene.
Nach islamischer Auffassung wird gesagt, dass Mohammed mehr Wunder als alle Propheten zusammen erbrachte, und dass er alle Eigenschaften, die die vorherigen Propheten hatten, bei ihm vereint waren, damit kein Mensch mehr bei Allah die Rechtfertigung am jüngsten Tage bringen konnte, dass er doch keine Lösung vom Propheten gesehen habe für den Umgang mit den seiner Charakter- oder sonstigen Eigenschaft.
Enes2
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Anmeldungsdatum: 25.07.2007
Beiträge: 71

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2007 - 11:25:43    Titel:

Jomira hat folgendes geschrieben:

Allerdings setzt Du dafür aber vorraus, dass die heiligen Schriften wirklich Gottes Worte sind. Meiner Meinung nach steht das aber im Widerspruch zu Jesus, der die Menschen an das Wesentliche erinnern wollte, nämlich an den Glauben und das Zwischenmenschliche.

Zitat:
Also ist es falsch zu sagen, Jesus kannte den Islam gar nicht, deshalb ist er auch kein Moslem. Er kannte die erste Offenbarung von Gott, das reichte.


Damit wäre wir dann wieder am Anfang, denn das funktioniert eben nur im Islam.


Jomira, Buraki hat dich dass schon mal gefragt und ich frage dich das auch. Wie alt bist du wirklich? Du scheinst echt ziemlich jung zu sein, denn du findest einfach nicht ins Thema rein und besonders dieser Post war sehr sinnlos und hatte anscheinend den Anschein nur etwas zu sagen damit du deinem Gesprächspartner nicht recht geben musst.


1. es ging bei dieser ganzen Diskussion nicht darum, ob man die heiligen Schriften als Offenbarung Gottes voraussetzt oder nicht. Das spielte überhaupt keine Rolle, es ging ob man Jesus as durch aus auch als Moslem sehen könnte, da Moslem nichts weiter als gottergeben bedeutet und man nicht dafür erst während der Zeit des propheten saw oder danach leben musste und man auch nicht den Koran lesen musste, da wir z. B. kleine Kinder auch als Muslime sehen, denn sie gehen wenn sie sterben direkt ins Paradies, anders bei den Christen wenn die Kinder nicht getauft wurden, dann tragen sie die Erbsünde und kommen in die Hölle und die Eltern sind dafür Mitschuld. Das nur mal so am Rande.

2. wer sagt das Jesus as die Menschen an das "zwischenmenschliche" errinern wollte? So ein Quatsch! Jesus as kam mit klaren Botschaften die zu Gott aufruften, dass sich da natürlich auch zwischenmenschliche Sachen befinden ist klar, aber in aller erster Linie ging es um Gott und nicht um irgendwelche "zwischenmenschlichen" Dinge.

3. dein 3. Satz war sowas von total überflüssig


Zitat:
Also ist es falsch zu sagen, Jesus kannte den Islam gar nicht, deshalb ist er auch kein Moslem. Er kannte die erste Offenbarung von Gott, das reichte.


Zitat:

Damit wäre wir dann wieder am Anfang, denn das funktioniert eben nur im Islam.



fox hat gesagt, dass man Jesus as auch durchaus als Moslem sehen könnte wie oben erklärt, denn Moslem sein heißt nicht nur nach dem Koran leben, "moslem" ist doch nur eine unwichtige Bezeichnung, es geht um den Glauben an Gott, an den Einen Gott, der für uns Menschen unerfassbar ist, sowie die monotheistischen Religionen das lehren. "Christen" ist doch auch nur ein Begriff, der nach Jesus as entstanden ist und das erstemal ein Heide einen Anhänger von Jesus as so bezeichnete. Die Christen waren aber auch nur Gottesergebene und wir können das Wort Moslem auch weglassen und mit "Gottesergebene" weiter diskustieren, falls sich hier jemand provoziert fühlt... Sie waren alle Gottesergeben, denn sie haben zu Gott aufgerufen und das widerspricht in keinster Weise diese Menschen eben auch Muslime zu bezeichnen, sie sind doch sogar im Paradies, soviele Christen, Juden und viele andere Menschen sind doch im Paradies, sie sind alle Gottesergebene gestorben, für uns als Muslime, die keinen Gott neben dem Einen stellten und die alle Propheten aktzeptierten die Gott zu ihnen sandte und vom dem sie erfahren haben. Ein Christ der irgendwo in Afrika lebt und niemals von dem Koran und vom Islam gehört hat und sein ganzes Leben gutes vollbracht hat und Gottergeben war, stirbt als Moslem, als Gottergebener und kommt ins Paradies mit Gottesbarmherzigkeit.
Jomira
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Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 3402
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2007 - 12:17:09    Titel:

@Enes: Anstatt Dir Gedanken um mein Alter zumachen, solltest Du Dich vielleicht einmal fragen, ob Deine Vorwürfe an mich nicht auf Dich zutreffen.

Du hast es leider nicht einmal geschafft auf von mir gestellte Fragen ohne persönliche Angriffe zureagieren. Auf diesem Niveau diskutiere ich nicht!

Im Übrigen kann firefox selbst auf meine Beiträge an ihn eingehen, dieses hat bisher ganz gut funktioniert![/list]
schelm
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 4313

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2007 - 12:41:36    Titel:

Buraki schrieb :
Zitat:
Mohammed war die Mischung aus Jesus und Musa, er war sowohl ein gerechter Krieger Allahs, wie auch besass er eine starke spirituelle Ebene.

Wenn wir als Konsens davon ausgehen, das Gott die höchst denkbare spirituelle Ebene besitzt, an was machen wir diese in unserem maximalen Vorstellungsvermögen fest ?

Ich würde sagen, das höchste Maß an Spiritualität schließt Gewalt aus, da Gewalt stets eine Konzession an einen schwachen Geist ist, welcher ein Manko seiner geistigen Überzeugungskraft und Macht ( Gott ) mittels gewaltsamen Zwanges durchsetzen muß, ohne dabei die Spiritualität des Gegenüber, gegen den dieser Zwang dann durchgesetzt wird, erreicht zu haben.

Insofern erinnert mich Zorn und Gewalt immer an einen dreijährigen, welcher seine Förmchen entnervt aus dem Sandkasten wirft, weil keiner mit ihm spielt .... und nicht auf die Idee kommt, andere Kinder in den Sandkasten einzuladen.

Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, den Schöpfer des Universums mit derartig begrenzter Spiritualität in Verbindung zu bringen.
Wäre er tatsächlich so ambivalent frage ich mich, warum er täglich über allen Gerechten und Ungerechten stets auf`s Neue mit aller Seelenruhe die Sonne aufgehen läßt ..

Also, Buraki - mir bleibt wohl ewig verschlossen wie es möglich sein sollte, diese beiden Eigenschaften miteinander zu kreuzen. Für mich der Versuch , ein bischen schwanger sein zu wollen ..

Was die sogenannte Tempelzerstörung durch Jesus betrifft : Wie ich es gelesen habe, warf er nur ein paar Tische der Krämerseelen um.

Im übrigen : War Jesus auch Mensch, auch wenn der Heilige Geist über ihn kam, das zeigt sich an seiner Angst vor der Kreuzigung.

Freundliche Grüße, schelm
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