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Hausarbeit Sachenrecht/ Frankfurt / Prof. Wilmowsky SS 07
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Sachenrecht/ Frankfurt / Prof. Wilmowsky SS 07
 
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Teufelchen0409
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2007 - 08:08:41    Titel:

Sahra_101 hat folgendes geschrieben:

Wie kommt es dann, dass der Prof. so ein Satz in den SV einfügt, die überhaupt nicht von Bedeutung zu sein scheint. Ich dachte immer jedes Wort im SV hat etwas Wichtiges zu sagen hat.


hier geht es nur darum wer nun den cabrioletschlüssel hat. um erst zu klären wer unmittelbarer besitzer war und wer es nun ist.

am besten du malst dir mal ne skizze, wer welchen schlüssel zu welcher zeit hat und dann musst du bei jedem beteiligten die besitz und eigentums lage klären, dann ist alles klarer
Teufelchen0409
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2007 - 10:33:36    Titel:

Angel09 hat folgendes geschrieben:
Hat sich denn jemand schon mal mit der Aufgabe B beschäftigt?? Mir fehlt einfach mal ein Denkanstoss, welche §§ als Anspruchsgrundlage in Betracht kommen könnten bei dem ersten Teil!
Hat jemand ne Idee?

ich fange auch gerade mit dem zweiten Teil an. ich denke in richtung 1147.

kann mir jemand sagen, ob es sich hier um eine GRundschuld iSd 1191 oder Eigentümergrundschuld iSd 1196 handelt???
originalsin
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Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2007 - 12:54:03    Titel:

Es handelt sich um die Sicherungsgrundschuld, 1191. Siehe Angaben im SV.

Hat jemand Ideen zu B.

Mein Vorschlag:

1. B-->S auf 80.000 aus Darlehn (-) da Befriedigung aus Verwertung

2. S-->B auf 20.000 aus Sicherungsvertrag (+)
Kaufvertrag
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Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 21 Aug 2007 - 19:14:30    Titel:

...


Zuletzt bearbeitet von Kaufvertrag am 30 Mai 2012 - 21:54:46, insgesamt einmal bearbeitet
originalsin
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Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2007 - 11:29:54    Titel:

@ Kaufvertrag

Aufrechnung.
Teufelchen0409
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2007 - 14:43:13    Titel:

Grundsazfrage zur Fallfrage: Wenn dort steht "klären Sie in diesem Rahmen" heisst das, dass man im anspruch B gegen S auch S'Ansprüche inzident prüfen soll? vielleicht doofe frage, aber ich stehe bei Fall B total auf dem schlauch Rolling Eyes
bezieht ihr die folie http://www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifrv1/wilmowsky/Lehre/Sachenrecht_SS_2007/dokumente-SR/SR_UM_VI_2_SiVertrag_Praxis_Banken.pdf von wilmowsky bezüglich der deckung mit ein?
Kaufvertrag
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Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2007 - 21:41:41    Titel:

...

Zuletzt bearbeitet von Kaufvertrag am 30 Mai 2012 - 21:55:01, insgesamt einmal bearbeitet
AbsolutVanille
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Anmeldungsdatum: 12.09.2006
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2007 - 10:37:17    Titel:

Zu Teil A:

Meine anfängliche Überlegung war auch, dass E Eigentümer und mittelbarer Besitzer ggü. C, C wiederurm mittelbarer Besitzer ggü. T und T unmittelbarer Besitzer (da er durch Erlangen des Tiefgaragen-Schlüssels die tatsächliche Sachherrschaft inne hat) ist, sodass ein mehrstufiger mittelbarer Besitz i.S.d. § 871 vorliegt.

Aber ist C denn noch mittelbarer Besitzer?! Zunächst gibt er beide Schlüssel zurück, sodass eine tatsächliche Sachherrschaft ausgeschlossen ist.
Der KV zwischen E und C wird ohnehin aufgehoben und an dessen Stelle tritt der MV, um die bereits ausgetauschten Leistungen (Fahzeugüberlassung gegen Ratenzahlung) vertraglich abzugelten. Der MV ist doch somit RÜCKWIRKEND, da er nur über die bereits gezahlten Raten geschlossen wird.
Ist denn C dann noch Mieter und somit mittelbarer Besitzer ggü. E oder liegt hier nicht vielmer eine Besitzaufgabe vor?!



Zu 369 HGB:

Für Bestehen eines solchen Anspruches müssten die Beteiligten doch "Kaufmann" i.S.d. HGB sein.
Kaufmann i.S.d. HGB ist, "wer ein Handelsgewerbe von solcher Bedeutung betreibt, dass man davon ausgehen kann, dass er sich mit den Gepflogenheiten des Handels auskennt, weshalb man ihn den Besonderheiten des Handelsrechts unterwirft."
Ich denke hierfür ist dem Sachverhalt einfach zu wenig zu entnehmen...zumal es dann noch etliche Formen des Kaufmanns zu unterscheiden gilt.
Angel09
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Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2007 - 10:52:17    Titel:

Also ich habe den § 369 HGB bisher noch nicht in Erwägung gezogen. Aber an der Kaufmannseigentschaft würde es meiner Meinung nicht mangeln. Siehe § 5 HGB. Wir haben hier die T-KG und die C-GmbH. Also besitzen beide die Kaufmannseigenschaft!

Dazu hätte ich übrigens mal eine Frage. Kann man § 811 Nr. 5 ZPO auf juristische Personen anwenden??

Eigentlich nicht, oder??
AbsolutVanille
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Anmeldungsdatum: 12.09.2006
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 27 Aug 2007 - 12:41:10    Titel:

Ja, für C und T mag die kaufmännische Eigenschaft zutreffen, aber fraglich sit doch, was mit E ist, da dieser doch seinen Herausgabeanspruch geltend machen möchte.

Und in Rahmen der Prüfung dieses Herausgabeanspruches des E prüfst Du doch dann, ob "Ein Recht zum Besitz" vorliegt, nach dem der Besitzer die Herausgabe verweigern kann. Daraus ergeben sich dann für mich zwei Fragen:

1. Stellt das Zurückbehaltungsrecht aus § 369 HGB überhaupt ein Recht zum Besitz dar?! (analog zur Frage, ob § 1000 BGB ein Besitzrecht sein kann...)

2. Muss dann nicht auch in der Rechtsbeziehung zwischen E und z.B. T die kaufmännische Eigenschaft für E erfüllt sein?!

Mit Frage 1 hab ich mich noch gar net beschäftigt, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass es an Angaben mangelt, ob E Kaufmann sein könnte...
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