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BA-, FH- und Uni-Unterschied
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quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3496

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2007 - 20:47:55    Titel:

Erstens hat der BA-Professor nicht von Leistung geredet, sondern von Anwesenheit. Zweitens beträgt die Arbeitszeit der Allermeisten Uni- und FH-Professoren weitaus mehr als 40h und weniger als 30 Tage Urlaub. Drittesn sind BA-Professoren in BW auch verbeamtet (also auch der BA-Professor, der hier reden über die Faulheit der anderen schwingt).
Sowenig dazu.


Zuletzt bearbeitet von quatsch am 23 Sep 2007 - 20:48:57, insgesamt einmal bearbeitet
BA-Professor
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Anmeldungsdatum: 26.06.2005
Beiträge: 126
Wohnort: Baden - Württemberg

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2007 - 20:48:22    Titel:

Das sehe ich nicht so, für engagierte Leute ist die Verbeamtung ideal! Neider und Meckerer (und die gibts überall) können mich nicht bremsen oder gar kündigen.

Zurück zum Thema 'Trimester':
Wenn die Studienzeit an FHs (und nur um die ging's mir hier) verkürzt werden soll, dann müssen die Semesterferien, bzw. VLFZ abgeändert werden.

Dies ist nicht in Aussicht, besonders nicht durch die W-Besoldung. Bekannte aus meiner früheren Berufstätigkeit sind unter W an die FH gegangen und überlegen sich sehr wohl genau ihren Input. Zumal wenn der Rektor die Leistungszulage eh nach Nase vergibt.
Da macht dann der Prof lieber Consulting extern.
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3496

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2007 - 20:54:45    Titel:

Wenn diese Bekannten nachweislich weniger als 40h arbeiten bzw. mehr als 30 Tage Urlaub machen, sollest Du, als Beamter des Landes Baden-Württemberg, aufgrund dieser klaren Dienstvergehen die Einleitung von Disziplinarrechtichen Maßnahmen veranlassen.
Ach, so konkret war es nicht? Es war bloß neiden und meckern? Ach so, na ja, dann können wir das ja vergessen.
Wenn es so ist, dass eine Verlängerung der Vorlesungszeiten an den Arbeitszeiten scheitert, unterstellst Du, dass die FH- und Uni Leute in den "Semesterferien" nichts arbeiten. Das ist offensichtlicher Blödsinn. Wenn sie arbeiten, dann scheitert es nicht an der Faulheit, sondern daran, das sie noch anderes tun müssen. das kann man ihnen aber nicht zum Vorwurf machen.
BA-Professor
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Anmeldungsdatum: 26.06.2005
Beiträge: 126
Wohnort: Baden - Württemberg

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2007 - 21:28:16    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Durch die Verbeamtung sind die Professoren träge geworden.


Dem möchte ich nochmals widersprechen. Wer engagiert ist als Prof (an welcher Institution auch immer) hat durch die Verbeamtung mehr Freiraum.
Außerdem kann so von außen weniger Einfluss auf die Entscheidungen genommen werden (z.B. durch Unternehmen, Eltern der Stud., Politik, etc.).
Pladde
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Anmeldungsdatum: 27.07.2006
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2007 - 21:41:37    Titel:

Wenn ich mal eine Frage in diese Diskussion einwerfen dürfte:

Ich als Neu-Student kenn mich noch nicht so genau aus.
Aber was könnte man denn gegen "unmotivierte" bzw. unfaire Professoren tun?

Dann auf meiner FH, so hab ich schon von Freunden erfahren die dort schon studieren, gibt es da so 1-2 Profs, die sich auf ihrem Beamtenstatus ausruhen und z.Bsp. mit Vorliebe Studenten durchfallen lassen!


MfG und Danke
quatsch
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Anmeldungsdatum: 31.08.2005
Beiträge: 3496

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2007 - 22:02:40    Titel:

Pladde hat folgendes geschrieben:
Ich als Neu-Student kenn mich noch nicht so genau aus.
Aber was könnte man denn gegen "unmotivierte" bzw. unfaire Professoren tun?

Kurze Antwort: Nichts.
Lange Antwort: Über die Gremien (Fachschaftsrat etc.) versuchen, etwas zu bewirken, die Chancen sind aber gering.
Übrigens scheint es mir gewagt, dass jemand, der noch gar nicht studiert (so du im WS anfängst), bewertet, wer unfair ist. Meiner Erfahrung nach sind sog. unfaire Professoren meist nur nicht auf Kuschelkurs.
BA-Professor
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Anmeldungsdatum: 26.06.2005
Beiträge: 126
Wohnort: Baden - Württemberg

BeitragVerfasst am: 23 Sep 2007 - 23:26:31    Titel:

So ist es, leider.

An der BA kann man bei unfairen nebenberufl. Dozenten noch den Stud.gangsleiter informieren. Ich habe hier schon einige ersetzt.
Bei (verbeamteten) Hauptamtlern geht man besser nicht zum Kollegen sondern zur Stud.vertretung und die machts dann öffentlich.
An der BA informiert Stud. aber eigentlich immer auch den betriebl. Ausbildungsleiter und der wird dann spätestens im nächsten Dualen Senat aktiv.
Ich selber würde mich als hart, aber fair bezeichnen. Wenns zur Ex kommt, wird halt oft das Wort 'unfair' gebraucht, aber ich versuche meine Prüfungen auch im Nachhinein transparent zu halten.

Was ich persönlich unmöglich finde, ist den Exmatr. nach der missgl. Prüfung noch weiter zu belehren und sogar persönliche Vorhaltungen zu machen.
Als Prof. hat man halt immer auch den 'disgruntled student' im Hinterkopf. Grad hier gilt 'Mensch bleiben'.
maro459
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 24 Sep 2007 - 00:20:55    Titel:

Mammut hat folgendes geschrieben:
dönis hat folgendes geschrieben:
...Ich frage mich sowieso warum man, angesichts der ewigen Debatte um zu lange Ausbildungszeiten in Deutschland, nicht schon längst dazu übergegangen ist, die Semester an den FHs durch Trimester zu ersetzen.
Dann müsste man nur noch etwas mehr als 2 Jahre studieren...


Weil dann wieder irgend so ein kiffender und verlauster Rasta-Asta-Affe aus seinem Dunkelkeller rausgekrochen kommt und rumweint, daß so viel Arbeitszeit nicht zumutbar sei. Schon alles erlebt.
Fast so schlimm wie Betriebsräte, die in ihrem begrenzten Horizont die Arroganz besitzen, Führungskräften vorschreiben zu wollen, nicht mehr als 40 Stunden die Woche arbeiten zu dürfen, geschweige denn 60 oder 80. Auch schon erlebt. Da bekomme ich einen Lachanfall, wenn ein fettes, biersaufendes und Fettbemmfressendes Etwas aus dem Betriebsrat einem Hochleistungssportler meint erklären zu müssen, wo Grenzen der zuzumutenden Arbeitsbelastung sind. Das man beim Schutz von Fließbandarbeitern und Sachbearbeitern andere Maßstäbe braucht als Managern oder dem In-Begriff Young Professionals ist vielen nicht klar.
Entschuldigung, das mußte jetzt raus. Smile

Deshalb wird es allgemein auch nur schwer möglich sein, die Studiendauer effektiv zu verkürzen.


Genial, genau meine Worte. Man darf ja nicht einmal wenn man will. Ich wäre grundsätzlich für die Einführung von "Schnellstudiengängen" ohne Semesterferien, wie etwa die Aufteilung in Trimester. Natürlich parallel zu den regelären Studiengängen. Dann könnten die, die es sich entweder leisten können in den Ferien nicht zu arbeiten, was m.E. die meisten sind, oder die, die nebenbei arbeiten und die Ferien nicht brauchen die Chance geben, in wesentlich kürzerer Zeit im Beruf zu sein. Was die Vorteile davon wären, brauche ich wohl nicht erörtern.

Rasta-Asta-Affe ist gut, die sollte sich lieber um ihr eigenes Studium kümmern, als versuchen das der anderen aufzuhalten......
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