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physik referat
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troy89
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2007 - 16:54:16    Titel: physik referat

mein thema bei diesem referat ist:


abhängigkeit der schallempfindung tonhöhe, lautstärke und klangfarbe von physikalischen vorgängen

und ich verstehe das thema einfach nicht, was soll man da genau machen und was ist damit gemeint
armchairastronaut
Moderator
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 5433
Wohnort: Colonia Claudia Ara Agrippinensis

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2007 - 17:02:57    Titel:

Hast dir der Sprechende Hut das thema ausgeworfen, oder gibt es einen Aufgabensteller, mit dem du sprechen könntest?
_________________
The mind is not a vessel to be filled,
but a fire to be kindled. (Plutarch)
troy89
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2007 - 17:07:26    Titel:

das referat wurde mir von meinem lehrer zugewiesen der gibt mir aber keinerlei auskunft darüber, warum weiß ich nicht ich hab ihn mehrmals gefragt
Cheater!
Senior Member
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Anmeldungsdatum: 28.10.2007
Beiträge: 3520
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2007 - 17:12:16    Titel:

Mir fällt dazu spontan die Frequenzbewertung (z.B. dB(A) ) ein, aber ob das gemeint ist?

http://de.wikipedia.org/wiki/Bewerteter_Schalldruckpegel
troy89
Junior Member
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 31 Okt 2007 - 17:17:44    Titel:

klingt ja schonmal nicht schlecht, würd mich freuen wenn aber nochmehrere ne idee hätten
ebs
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Anmeldungsdatum: 03.11.2007
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2008 - 20:36:15    Titel: Schallempfindung, Tonhöhe, Lautstärke und Klangfarbe

Weitere Ideen:
Schallempfindung durch den Menschen:
http://public.fh-wolfenbuettel.de/~salthamm/laerm/LS_06_040506.pdf

Schallempfindung in Räumen:
http://www.ppvmedien.de/pdf/kirchenakustik_lp.pdf

Subjektiv empfundene Eigenschaften des Schalls:
http://www.sengpielaudio.com/SubjektivEmpfundeneEigenschaftenDesSchalls.pdf

Die maßgebliche Größe für die Schallempfindung im Ohr ist der aus der Luftmolekülbewegung resultierende rasch veränderliche Schallwechseldruck der Schallwellen. Die abgestrahlte Schallleistung (Schallintensität) ist die Ursache - und der Schalldruck ist die Wirkung, wobei die Schallwirkung insbesondere den Tontechniker interessiert.
Die Lautstärke bzw. die Lautheit mit der dazu gehörenden Dezibel-Angabe sind psychoakustische Empfindungsgrößen, die wegen der beträchtlichen Toleranz zwischen den Individuen mit einer gewissen Zurückhaltung zu betrachten sind.
Dazu gehört auch die typische Frage:
"Wieviel dB mehr sind denn die doppelte subjektive Lautstärke?" oder
"Wieviel dB ist denn zweimal (doppelt, halb) oder dreimal so lauter Schall"?

Hier gibt es eine etwas klarstellende Abhandlung mit einer aufschlussreichen Tabelle und einem Rechner zu diesem recht schwierigen Thema:
"Schallpegelabhängigkeit und die Änderung des jeweiligen Faktors bei Lautstärke und Lautheit, Schalldruck und Spannung, sowie Schallintensität und Schallleistung".
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-pegelaenderung.htm
Da stehen sich gegenüber: die subjektiv empfundene Lautstärke (Lautheit), der objektiv gemessene Schalldruck (Spannung) und die theoretisch berechnete Schallintensität (Schallleistung).
Ist mit dem üblichen Wort "Schallpegel" eigentlich der Lautstärkepegel, der Lautheitspegel, der Schalldruckpegel, der dazu proportionale Spannungspegel, der Schallintensitätspegel oder der Schallleistungspegel gemeint?

"Lautstärke" sollte nie mit "Intensität" verwechselt oder gleichgesetzt werden, denn Lautstärke ist nicht Intensität.

Viele Grüße ebs

PS: Der normale Mensch kennt nur Lautstärke und hat ein etwas komisches Gefühl bei dem Wort Lautheit.
Lautheit ist ein künstlicher Begriff (engl. loudness) aus der Psychoakustik, der nicht zu unserer Umgangssprache gehört.
Lautstärkepegel LN in phon und Lautheit N in sone
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