Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Zwischenzeugnis
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Bewerbung & Vorstellungsgespräch -> Zwischenzeugnis
 
Autor Nachricht
diekai
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 03.11.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 09:05:01    Titel: Zwischenzeugnis

Hallo!

ich bin bei der Online-Recherche hinsichtlich der Beurteilung meines Arbeitszeugnisses auf Euch gestoßen und bitte Euch nun um Eure Hilfe:

ich arbeite im Konsumraum der Drogenhilfe und habe, um mich zu einer Fortbildung zu bewerben ein Zwischenzeugnis angefordert und es ist m.E. schlecht und auch unangemessen. Ich habe, auch aufgrund der wahrgenommenen Geringschätzung der Mitarbeiter durch die Leitung nun gekündigt. Die Bereichsleitung hat zugestanden, sich gar nicht über meine Leistung informiert zu haben, hat sich allerdings bereiterklärt sich nochmal "mit mir wegen dem Arbeitszeugnis zusammenzusetzen". Ich würde gerne die entsprechenden bewertenden Textstellen auf einen 1-2 er Schnitt formulieren, weil das dem Urteil meiner Kollegen und auch meines Urteils entspricht.

Kann mir also jemand das übersetzen (m.E. ist das eine 3 mit Tendenz zur 4) und ggf. Formulierungshilfen für einen 1-2er Schnitt bereitstellen?

nach der Auflistung der Tätigkeitsfelder in meinem Arbeitsbereich und der Beschreibung des Betriebs (1 1/2 Seiten lang) folgt die Beschreibung und Beurteilung meiner Person:

"Frau XY nimmt regelmäßig an den Vor- und Nachbesprechungen zu den Diensten, einmal im Monat an einer Teamsitzung der DienstleisterInnen mit den hauptamtlichen MitarbeiterInnen sowie an der monatlich stattfindenden Begleitung der MitarbeiterInnen im Dienstleistungsbereich teil. Sie beteiligte sich an einem eintägigen Seminar "Notfalltraining bei Drogennotfällen".

Frau XY arbeitet gerne im Team, hält Teamabsprachen ein und bewegt sich innerhalb der vorgegebenen Strukturen. Sie überblickt schwierige Zusammenhänge, bringt Ideen ein und sucht in Absprache mit den KollegInnen nach Lösungen. Sie nimmt die ihr übertragenen Aufgaben verantwortungsbewusst, zuverlässig, ordentlich und engagiert war (sic). Sie ist in Bezug auf die problematische Klientel kontaktfähig und es gelingt ihr, die Balance zwischen Nähe und Distanz zu wahren. Sie zeigt sich dem starken Arbeitsanfall gewachsen.

Ihr (sic) Kollegialität, Zuferlässigkeit und Hilfsbereitschaft sichern ihr ein gutes Verhältnis zu MitarbeiterInnen, Vorgesetzten und KlientInnen. Sie erledigt die ihr übertragenen Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit."

Was sagst ihr dazu?!?

Grüße,DieKai
dornbusch
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 26.10.2007
Beiträge: 3823

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 11:34:08    Titel:

Hallo diekai

"Frau XY nimmt regelmäßig an den Vor- und Nachbesprechungen zu den Diensten, einmal im Monat an einer Teamsitzung der DienstleisterInnen mit den hauptamtlichen MitarbeiterInnen sowie an der monatlich stattfindenden Begleitung der MitarbeiterInnen im Dienstleistungsbereich teil. Sie beteiligte sich an einem eintägigen Seminar "Notfalltraining bei Drogennotfällen".

Dienst nach Dienstplan, aber mehr nicht

Frau XY arbeitet gerne im Team, hält Teamabsprachen ein und bewegt sich innerhalb der vorgegebenen Strukturen. Sie überblickt schwierige Zusammenhänge, bringt Ideen ein und sucht in Absprache mit den KollegInnen nach Lösungen. Sie nimmt die ihr übertragenen Aufgaben verantwortungsbewusst, zuverlässig, ordentlich und engagiert war (sic). Sie ist in Bezug auf die problematische Klientel kontaktfähig und es gelingt ihr, die Balance zwischen Nähe und Distanz zu wahren. Sie zeigt sich dem starken Arbeitsanfall gewachsen.

Gehorsam, hat Probleme mit dem Klientel und der Arbeit

Ihr (sic) Kollegialität, Zuferlässigkeit und Hilfsbereitschaft sichern ihr ein gutes Verhältnis zu MitarbeiterInnen, Vorgesetzten und KlientInnen. Sie erledigt die ihr übertragenen Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit."


Hier nochmal Dienst nach Vorschrift! Aber mehr auch nicht.


So ein Zeugnis würde ich bei einer Bewerbung bestimmt nicht vorlegen!

Was meinst du, sollte anders beschrieben werden? Fehlt in diesem Zeugnis etwas Wichtiges? Und wieso brauchst du für eine Fortbildung ein Arbeitszeugnis?

Gruß
diekai
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 03.11.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 12:32:12    Titel:

Hallo,

danke schonmal- genau das war auch mein Eindruck!!!

ich bin Psychologin und um im klinischen Bereich arbeiten zu können braucht man eine therapeutische Ausbildung-zur Bewerbung wollte ich etwas Praxiserfahrung nachweisen. Das Zeugnis kam schon zu spät zur Bewerbungsfrist...und als es kam konnte ich es wie man sieht nicht mal einreichen.

ich habe den Eindruck, dass man-selbst wenn diese Klauseln auf eine 1-2 umformuliert werden,es niemals glaubhaft klingen würde, weil gar nicht genau beschrieben wird warum ich gut bin in dem was ich tue...ich werde da beurteilt wie ein doofes Schaf, das weder Handlungskompetenzten hat noch Verantwortung übernimmt...aber das genaue Gegenteil ist der Fall.

ich weiß nicht so recht-- ich habe schon als "Hilfestellung" zur Erswtellung des Zeugnisses bei meiner Chefin einen "Tätigkeitsbericht" eingereicht und überlege, diesen als Vorschlag zur Verbesserung der Beurteilung zu verwenden- (s.u.) - hab Sorge, dass -wenn meine Chefin sich einließe diesen zu verwenden, die entsprechenden Klauseln noch immer ausdrücken würden, dass ich eine faule Socke bin...ich habe wirklich einen anstrengenden und verantwortungsvollen Beruf dort und nehme den auch wahr...

Beste Grüße
DieKai


Tätigkeitsbericht – Selbstbeschreibung XY

Der Drogenkonsumraum des XY e.V. stellt sechs Plätze für intravenös konsumierende und drei Plätze für inhalativ konsumierende Klienten bereit. Die Arbeit findet in einem multiprofessionellen Team statt. Der Konsumraum ist an 365 Tagen im Jahr von 8 bis 13 und 16 bis 22 Uhr geöffnet. Pro Schicht sind drei Mitarbeiter im Einsatz, von denen mindestens einer über eine medizinisch-pflegerische Ausbildung verfügt. Die sozialpädagogisch tätigen Mitarbeiter sind zudem im Umgang mit Drogennotfällen eigens geschult. Ich selbst habe ein mehrstündiges Notfalltraining beim DRK absolviert, in welchem mir wichtige Notfallkompetenzen vermittelt wurden, insbesondere was den Umgang mit Notfallequipment einschließlich des Gebrauchs des Frühdefibrilators anbelangt.

Meine Aufgaben umfassen das gesamte Spektrum des Arbeitsfeldes im Konsumraum: Im Bereich der gesundheitlichen Aufklärung betrifft dies vor allem das Führen von Erstgesprächen und situationsgebundene Interventionen, d.h. die Einweisung der Klienten in die Nutzungsbedingungen sowie Aufklärung über Safer- Use und Wundversorgung.
Weiterhin besteht meine Aufgabe in der Vorbereitung und Desinfektion des Konsumraumes und der Bereitstellung und Ausgabe steriler Konsumutensilien.
Während der Öffnungszeiten führe ich unter anderem eine computergestützte NutzerInnen-Statistik und überwache das Geschehen im Konsumraum. Dies schließt Interventionen bei Missachtung der Hausordnung sowie Kriseninterventionen und Hilfe bei psychischen und physischen Notfällen mit ein.
Darüber hinaus bin ich stets bemüht, über Kontakt- und Beratungsgespräche ein vertrauensvolles Verhältnis zu Klienten aufzubauen, um deren Bereitschaft zum Aufsuchen weitergehender psychosozialer und medizinischer Hilfen zu fördern und bei Bedarf als Vermittlungshilfe zu dienen.

Da die Weitervermittlung und Beratung änderungsmotivierter Klienten mir besonders am Herzen liegt habe ich bereits wiederholt selbstständig Informationsmaterial des Gesundheitsamtes bereitgestellt und mich überdies hinsichtlich des regionalen Hilfeangebots weiterzubilden versucht.

Bei den Vorbesprechungen des Dienstes versuche ich aktiv dazu beizutragen im Sinne der jeweiligen Mitarbeiterkonstellation Aufgabenfelder, gerade im Notfall, abzustecken und durch die Nachbesprechung schwieriger Situationen den vergangenen Arbeitstag produktiv zu reflektieren. Weiterhin äußere ich stets konstruktiv und situationsgebunden Lob und Kritik um sowohl zu einem offenen und positivem Arbeitsklima beizutragen, als auch zukünftige Arbeitsabläufe und Interventionen zu verbessern. Aus selbigem Grund versuche ich daher mir berechtigte Kritik und Lob in gleicher Weise anzunehmen.

Ich nehme ferner regelmäßig an Teamsitzungen teil und bin auch dort bemüht durch eigene Diskussionsbeiträge zu einer konstruktiven Gestaltung der Zusammen- und Mitarbeit beizutragen.
Weiterhin äußere ich kreativ Anregungen zu interessanten Fortbildungsbereichen und habe in diesem Zusammenhang selbstständig angeboten, mit einem interaktiven Vortrag über psychologische Suchttheorien und aktuelle Rückfallpräventionsprogramme einen eigenen Beitrag im Sinne meiner eigenen Ressourcen zu leisten.

Über die alltägliche Arbeit im Konsumraum hinaus habe ich mich ferner angeboten, bei Bedarf in der Notschlafstelle „XY“ und dem Kontaktladen „XY“ auszuhelfen und bemühe mich sowohl selbstständig als auch auf kurzfristige Bitten hin Lücken im Dienstplan zu besetzen.
dornbusch
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 26.10.2007
Beiträge: 3823

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 13:01:33    Titel:

???

Meine Aufgaben umfassen das gesamte Spektrum des Arbeitsfeldes im Konsumraum: Im Bereich der gesundheitlichen Aufklärung betrifft dies vor allem das Führen von Erstgesprächen und situationsgebundene Interventionen, d.h. die Einweisung der Klienten in die Nutzungsbedingungen sowie Aufklärung über Safer- Use und Wundversorgung.
Weiterhin besteht meine Aufgabe in der Vorbereitung und Desinfektion des Konsumraumes und der Bereitstellung und Ausgabe steriler Konsumutensilien.
Während der Öffnungszeiten führe ich unter anderem eine computergestützte NutzerInnen-Statistik und überwache das Geschehen im Konsumraum. Dies schließt Interventionen bei Missachtung der Hausordnung sowie Kriseninterventionen und Hilfe bei psychischen und physischen Notfällen mit ein.
Darüber hinaus bin ich stets bemüht, über Kontakt- und Beratungsgespräche ein vertrauensvolles Verhältnis zu Klienten aufzubauen, um deren Bereitschaft zum Aufsuchen weitergehender psychosozialer und medizinischer Hilfen zu fördern und bei Bedarf als Vermittlungshilfe zu dienen.


Da die Weitervermittlung und Beratung änderungsmotivierter Klienten mir besonders am Herzen liegt habe ich bereits wiederholt selbstständig Informationsmaterial des Gesundheitsamtes bereitgestellt und mich überdies hinsichtlich des regionalen Hilfeangebots weiterzubilden versucht.

Ich nehme ferner regelmäßig an Teamsitzungen teil und bin auch dort bemüht durch eigene Diskussionsbeiträge zu einer konstruktiven Gestaltung der Zusammen- und Mitarbeit beizutragen.
Weiterhin äußere ich kreativ Anregungen zu interessanten Fortbildungsbereichen und habe in diesem Zusammenhang selbstständig angeboten, mit einem interaktiven Vortrag über psychologische Suchttheorien und aktuelle Rückfallpräventionsprogramme einen eigenen Beitrag im Sinne meiner eigenen Ressourcen zu leisten.


Über die alltägliche Arbeit im Konsumraum hinaus habe ich mich ferner angeboten, bei Bedarf in der Notschlafstelle „XY“ und dem Kontaktladen „XY“ auszuhelfen und bemühe mich sowohl selbstständig als auch auf kurzfristige Bitten hin Lücken im Dienstplan zu besetzen.

Hi diekai

Dein selbsterstellter Text ist ja noch schlimmer!

Du beschreibst dich hier als Empfangsdame in einer Junkiehöhle und Putzfrau. Du versuchst, bietest an, bemühst dich und schimpfst.

Was hast du denn wirklich in diesem Zimmer getan?

Sorry wenn meine Antwort so harsch klingt.
diekai
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 03.11.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 13:28:26    Titel:

Hm...ja harsch ist es schon- gerade weil das eine formlose Beschreibung von dem ist was ich WIRKLICH dort mache...von schimpfen und Empfangsdame steht da nix drin... das man es zwischen den Zeilen so auslegen kann ist mir klar...ich weiß nicht wie man das so verklausuliert dass es nicht abwertend interpretiert werden kann..ich wollte genau aus dem Grund, weil ich keine Ahnung hab von Arbeitszeugnissen eben hier Ratschläge einholen wie ich das was ich dort mache in Worte fasse die nicht so gelesen werden können...dafür hab ich ja hier Hilfe gesucht - ich will das nicht 1zu1 so übernehmen, aber das sind nunmal meine Tätigkeiten dort- ja ich putze AUCH und ja ich muss auch AUCH für die Einhaltung von Regeln sorgen, damit es eben nicht zugeht wie in einer "Junkiehöhle"...aber das ist eben nur ein Teil der Arbeit...der andere steht ja auch drin (wenn auch-wie gesagt unter nicht-berücksichtigung von Wörtern die in Arbeitszeugnissen nicht fallen dürfen wie "bemühte sich..")
...mich nervt es ja selbst, dass ich grad die Arbeit machen muss, die eigentlich ein Vorgesetzter machen sollte.
dornbusch
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 26.10.2007
Beiträge: 3823

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 13:54:28    Titel:

Hi diekai

Jetzt will ich wieder lieb sein. Wink

All die von mir markierten Wörter bedeuten in einem Arbeitszeugnis nichts gutes.
Wenn du dich "bemüht hast" dann war es oft vergeblich! Wenn du nur getan hast, was deine Vorgesetzten verlangt haben, dann war das bestenfalls ausreichend.

Oder anders ausgedrückt: Um eine Zwei zu erhalten, mußt du besser sein als alle sonstigen Mitarbeiter, um ein Eins zu bekommen, mußt du besser sein als dein Chef und alle sonst in diesem Beruf Tätigen.

Ich bin mir sicher, diekai, daß du gute Arbeit geleistet hast.
Hast du in diesem Job irgendetwas getan, wo du sagen kannst: da war ich besser als meine Kollegen?

Das ist eine Frage, die du hier selbstverständlich nicht beantworten mußt.

Gruß
diekai
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 03.11.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 14:51:36    Titel:

ich weiß- Du hast ja im Endeffekt nur das geschrieben was dabei rauskäme, wenn ich das als Arbeitszeugnis abgeben würde...also ist es ok so harsch zu sein..der Arbeitsmarkt ist es ja auch...ist ein sensibles thema, weil ich mich natürlich ungerecht behandelt fühle...wie dem auch sei...

muss für eine 2 oder 1 denn immer ein Vergleich mit anderen herhalten? ich möchte doch meine Kollegen gar nicht vor der Leitung so darstellen als seien sie schlechter als ich...meine Leitung arbeitet übrigens gar nicht in dem Bereich- außer als Aushilfe bei Personalmangel...sie ist daher nicht besonders gut informiert über die Dynamik der Arbeit...und auch nicht so kompetent in diesem Bereich wie ich und viele anderen Mitarbeiter dort...
dornbusch
Senior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Senior Member


Anmeldungsdatum: 26.10.2007
Beiträge: 3823

BeitragVerfasst am: 03 Nov 2007 - 15:10:09    Titel:

@ diekai

muss für eine 2 oder 1 denn immer ein Vergleich mit anderen herhalten


Ja.


Wenn du eine Bewertung haben möchtes, die über Drei liegen soll, dann mußt du zur Spitzenklasse gehören.

Putzen und lieb zu Junkies sein kann jeder. Du sagtest, du seist Psychologin, richtig? Also was?

Von deiner Arbeit als Psychologin habe ich bisher nichts gelesen.

Du möchtest eine überdurchschnittliche Bewertung? Dann mußt du zeigen, daß du überdurchschnittlich bist.

Klingt hart, ist aber wahr.

Nur Mut
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Bewerbung & Vorstellungsgespräch -> Zwischenzeugnis
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum