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Temperatur bestimmung
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Angelic Scar
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Anmeldungsdatum: 03.12.2006
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BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 12:28:37    Titel: Temperatur bestimmung

Hallo
Ich habe eine Frage und zwar, muss ich eine Temperatur ausrechnen und habe aber nur eine Frequenz von 2,795+1ß^11 Hz gegeben.
Wie stelle ich das am besten an?
Wiensches Verschiebungsgesetz oder doch das Plancksche Strahlugnsgesetz?
Ein weiteres Problem ist, dass ich dann keine Ahnung habe, wie ich das nach T umstellen soll.
Habe ja dann das:
(planck)

E(lambda, T)= 2 * c² * h / (lambda^5 * e^(h*c/(lambda*k*T) - 1)

Ich habe eine solche Gleichung vorher noch nie gesehen gehabt.
Oder gibt es eine einfachere Lösung???

MfG
metbaron
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 1646

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 12:34:22    Titel:

stell doch bitte mal die genaue angabe hier rein, dann ist es leichter, dir auskunft zu geben.
Angelic Scar
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Anmeldungsdatum: 03.12.2006
Beiträge: 160
Wohnort: -49-6c-6d-65-6e-61-75 (Hex)

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 12:37:14    Titel:

Das war die Angabe ^^

Ich soll eine Temperatur mit hilfe einer Frequenz berechnen (Strahlengesetze)
Mehr ist nicht. O.o
metbaron
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 1646

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 12:43:08    Titel:

soll das ein schwarzer strahler sein, oder was?
Angelic Scar
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Anmeldungsdatum: 03.12.2006
Beiträge: 160
Wohnort: -49-6c-6d-65-6e-61-75 (Hex)

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 12:51:07    Titel:

dazu war keine Angabe
1964,65 endeckten Wilson und noch jmd bei den Radioastronomischen Untersuchungen rauschen mit 2,795*1ß^11Hz
a) lamda, E
b) T
c) Berechnungen haben ergeben, dass 1 sekunde nach dem Urknall die Temperatur bei 10^10K gelegen haben muss. Bestimme lambda und E
d) Ordne die 2 Wellenlängen von a und c zu

a, c und d hab ich gelöst, aber die b macht mir Probleme. Ich habe kein Plan O.o
metbaron
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 1646

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 12:54:03    Titel:

ja, da kannst du die plancksche strahlungsformel benutzen (wie bei c)

zum umstellen: zunächst musst du erreichen, dass die exponentialfunktion auf einer seite steht, dann kannst du beide seiten der gleichung logarithmieren.
Angelic Scar
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Anmeldungsdatum: 03.12.2006
Beiträge: 160
Wohnort: -49-6c-6d-65-6e-61-75 (Hex)

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 12:56:24    Titel:

bei c habe ich das Wiensche Verscheibungsgesetz genommen gehabt O.o
lambda_max * T = b

Das Problem ist nur, das wir noch nie sowas hatten auch in Mathe hatten wir noch keine Logarythmierungsgesetze (oder so) O.o
metbaron
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 1646

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 13:00:33    Titel:

achso, na dann kannst du wahrscheinlich das wiensche verschiebungsgesetz verwenden.

ich war mir jetzt nur nicht ganz sicher, ob die frequenz aus der angabe zur maximalen wellenlänge gehört.

aber, wenn du noch nicht logarithmieren kannst, dann bleibt nur das gesetz von wien.
Angelic Scar
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Anmeldungsdatum: 03.12.2006
Beiträge: 160
Wohnort: -49-6c-6d-65-6e-61-75 (Hex)

BeitragVerfasst am: 25 Nov 2007 - 13:35:24    Titel:

Danke für die Hilfe
Angelic Scar
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Anmeldungsdatum: 03.12.2006
Beiträge: 160
Wohnort: -49-6c-6d-65-6e-61-75 (Hex)

BeitragVerfasst am: 27 Nov 2007 - 16:43:37    Titel:

Schon wieder ein Problem hierbei
Ich habe die Temperatur ausgerechnet mit den Wienschen Verscheibungsgesetz und komme auf über 10Kelvin und mein Lehrer sagte, das dies Falsch sei. Ich habe keine Ahnung wie ich das rechnen soll O.o
e^blablabla hatten wir in mathe noch nicht abgeleitet und es müsste was zwischen 1und3 kelvin rauskommen O.o
aber ich komme eifanch nicht drauf
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