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Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
 
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marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 13:46:16    Titel:

Kann mir jemand sagen, wie die Prüfung ab der Teilunmöglichkeit aufgebaut werden soll?

1. Obj Unmöglichkeit
2. Teilunmögl.

und weiter? Ich habe damit große Schwierigkeiten!!!

Und bei Minderung:
Anspruch aus §§ 433 I 2,434 I 1, 437 Nr. 2 Alt. 2, 441 I BGB

oder?
Haken
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 15:00:22    Titel:

Hab mal ein Riesen Problem entdeckt.

Quatsch Annahmeverzug etc.
Hätte der K früher von dem Brand erfahren, hätte er die Leistung doch gar nicht mehr annehmen brauchen.
Bzw. komplettes Rücktrittsrecht von Vertrag.

d.h. er wäre gar nie in Annahmeverzug gekommen, da er die Leitung ja gar nicht hätte annehmen müssen.
beti79
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Anmeldungsdatum: 13.03.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 17:20:28    Titel:

@ marina: Anspruch des K gegen den V auf Minderung §§ 437 Nr.2 2. Alt, 441.
Bei der Teilunmöglichkeit kann ich dir im Moment auch nicht weiterhelfen, da bin ich mir auch nicht sicher.

@ schnüt: Brichst du die Prüfung beim Gefahrenübergang ab und prüfst den Gläubigerverzug sparat als selbständige AGL durch oder prüfst du ab da einfach den Annahmeverzug weiter?
Parteivereinbarte Stückschuld.!?!
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 17:24:16    Titel:

An alle

Zu Unmöglichkeit der Nacherfüllung:

Ich habe gerade 2 unteschiedliche Meinungen entdeckt:

1. Nacherfüllung setzt begrifflich voraus, dass zuvor eine-sei es auch mangelhafte- Leistung erfolgt ist.

Wenn ich das richtig verstehe, hat V uberhaupt noch nicht geleistet.

2. Vorherige Lieferung ist nicht erforderlich.

Könnte dies relevant sein?

Baut ihr die prüfung der qual. Unmögl. etwa so auf?:

Qual. U. ist gegeben, wenn unbehebbarer mangel
a) mangel (+)
b) unbehebbar
aa) Nachbesserung
bb) Nachlieferung

Bitte, beantwortet mir fragen aus der vorherigen Meldung!!!!!!!
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 17:37:23    Titel:

beti79:

Ich habe auch die parteivereinbarte Stückschuld. Laughing

Annahmeverzug prüfe ich unter dem Punkt "Gefahrübergang", also

Sachmangel (+)
Gefahrübergang
- mit der Übergabe (-)
- mit dem Annahmeverzug (+)
beti79
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Anmeldungsdatum: 13.03.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 19:55:39    Titel:

@ marina: ich steh auch im moment total auf schlauch wie ich das mit der teilunmöglichkeit machen soll. wie hast du denn bis jetzt weitergeprüft nachdem du die teilbare Leistung/ teilunmöglichkeit festgestellt hast?
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 20:45:00    Titel:

@ beti79

Meine Überlegungen:

1. Die anfängliche U. bzg. Fiche und Buche nach der obj. Unmöglichkeit prüfen.

2. Dann komme ich zur Prüfung der Teilunmöglichkeit, indem ich sage, dass Eiche von dem Brand unbeschädigt blieb.
Leistung teilbar (+) Folglich § 326 I Halbs. 2. Die Gegenleistung fällt automatisch anteilig weg.

ABER

3. § 326 I 1 könnte nicht gelten, da § 326 I 2 ; unbehebbarer mangel am Eichenholz

Ich wollte hier die nachträgliche Unmögl. erwähnen, aber ich weiß nicht, an welcher Stelle und wie.

Qualitative Unmögl=unbehebbarer mangel

Vorausetzung ist Unmögl. der Nacherfüllung

hier gibt es Streit: 1. Nacherfüllung setz die Lieferung der Sache voraus, sei sie auch mangelhaft.
2. Vorherige Lieferung (Übergabe oder Übereignung) nicht erforderlich.

Ich weiß nicht, ob ich diesen Streit in der Prüfung erwähnen soll?

Wenn 2, dann

Unmögl. der Nachbesserung (-)
Unmögl. der Nacherfüllung

grundsätzlich bei stückschuld ausgeschlossen, aber ausnahmsweise möglich wenn:
die Sache ersetzbar ist, insbesondere, wenn es sich um vertretbare Sachen handelt.

Leider habe ich keine Literatur dazu. deshalb weiß nicht, wie es hier zu entscheiden ist

Was sagst du dazu?
Haken
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 21:15:44    Titel:

@marinap83
Literatur dazu habe ich weiter oben angegeben.

grundsätzlich bei stückschuld ausgeschlossen, aber ausnahmsweise möglich wenn: die Sache ersetzbar ist, insbesondere, wenn es sich um vertretbare Sachen handelt
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 21:30:17    Titel:

@ Haken

Danke für die Angabe der Literatur.

Zu welcher Ergebnis bist gekommen?

Hast du das Problem der Abgrenzung zwischen Teilunmögl. und Schlechtleistung angesprochen?


Kannst du vielleicht deine Meinung zur Nacherfüllung ( siehe oben Streit)
äußern?

Wo hast du die anfäng. Unmögl. geprüft?

Sorry für die Fragen. Embarassed Aber ich brauche dringend Hilfe!!! Embarassed
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 22:07:36    Titel:

In Palandt/ Weidenkaff, § 439 Rn 4:

"Anspruch auf die Nacherfüllung ist verschuldensunabhängig und erfordert nicht eine vorherige Lieferung" (Fahl DRiZ 04, 5Cool und dann

andere Auffassung: Huber NJW 02, 1004.

Oetker/ Maultzsch, § 2 Rn 145, 148, 153 ff.


Beim Anspruch des K auf die Minderung werde ich nichts ändern. Also, Verzug (+).
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