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BIO ABI 2008 niedersachsen
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train19
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 19:05:30    Titel:

is einfach nur, dass die zelle bestrebt ist ein gleichgewicht einzustellen (an Stoffen)...da aber dauernd wieder Glucose umgesetzt wird, stellt die Zelle ein energetisch offenes System dar, wobei sich niemals ein Gleichgewicht an Stoffen einstellen wird -> Fließgleichgewicht
niiickyyy
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Anmeldungsdatum: 29.03.2008
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 19:12:13    Titel:

also fließgleichgewicht der stoffwechselvorgänge.. ich glaub das hab ich hier iwo schon mal geschrieben aber egal
also:

ein gleichgewichtszustand ist nur in geschlossenen systemen zu erreichen (also von hin und rückreaktion)
ökosysteme hingegen sind ja wie schon gesagt offene systeme die durch einen ständigen durchfluss von energie udn materie in gang gehalten werden. es kommt kein genauer gleichgewichtszustand zustande weil organismen nehmen etw. auf setzen um geben etw. ab etc. es kann aber auch mal iwie etwas verloren gehen kA z.b. nen enzym
deshalb sagt man es stellt sich nach einiger zeit eine relativ dynamische stabilität der stoffwechselvorgänge ein.
Larsson88
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Anmeldungsdatum: 20.04.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 20:01:34    Titel:

@svenjah
alsoo: erstmal ist kein NAD mehr vorhanden, da es ja bei der Glykolyse verbraucht wird! Die Reduktion von Brenztraubensäure zu Milchsäre bzw. Ethanol und CO² dient dazu das NAD zu regenerieren, was halt verbraucht wird...
Oskar18
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Anmeldungsdatum: 22.04.2008
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 20:02:56    Titel:

Pyruvat wird oxidativ decarboxyliert.
Decarboxylierung = Abgabe von CO2

Definition Oxidation: Aufnahme von Sauerstoff oder Abgabe von Wasserstoff oder Abgabe von Elektronen

Bei der Umwandlung von Pyruvar zu Acetyl-CoA wird Wasserstoff auf NAD übertragen -- lt. Definition Oxidation!!! NAD wird dann reduziert zu NADH+H+
*Lotta*
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 20:03:57    Titel:

eine oxidative decarboxylierung findet nicht mehr statt, weil einfach kein nutzen darin besteht. CO2 wird zwar trotzdem abgespalten, aber nur, um pyruvat (oder brenztraubensäure --> C3H4O3) zu einem C2 körper zu reduzieren, ethanal. und im folgeschritt entsteht dann ethanol, also alkohol, wobei NADH+H+ wieder zu NAD+ wird.

in der glycolyse findet also alles statt, was für die reaktion gebraucht wird: ATP wird aufgebaut, die giftige brenztraubensäure wird in ethanol umgewandelt und gleichzeitig wird das in der glycolyse aufgebaute NADH+H+ wieder zu NAD+ reduziert.
Oskar18
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Anmeldungsdatum: 22.04.2008
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 20:07:35    Titel:

svenjah hat folgendes geschrieben:
ich hab mal ne frage zu alkoholische gärung....
als erstes findet ja ganz normal dir glykolyse statt wobei 2 pyruvat entstehen....und warum findet danach keine oxdative carboxylierung statt sonder nur eine abspaltung von co2? da ist doch gar kein sauerstoff für verantwortlich...liegt das vllt daran dass kein NAD+ vorhanden ist , das die elektronen aufnehmen ann? und wenn warum ist kein NAD+ mehr da?


Sorry, hatte deine Frage nicht richtig gelesen. Bei der Gärung kann NADH+H+ in der Atmungskette nicht reoxidiert werden, weil kein Sauerstoff zu Verfügung steht. Also auch kein NAD für die oxidative Decarboxylierung. Bei der Milchsäuregärung wird bei der Umwandlung von Pyruvat zu Lactat NADH+H+ oxidiert. Das NAD stht dann für die Glykolyse wieder zur Verfügung. So können dann wenigstens zwei mickrige ATP gewonnen werden.
Paddy-
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Anmeldungsdatum: 23.03.2008
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 22:05:50    Titel:

Wir lernen eh wieder viel zu viel. Und am Ende müssen wir dann doch eh wieder nur einen Charakter mit einem anderen vergleichen... xD

okay schlechter scherz, liegt daran, dass ich müde bin...tut mir leid =/

Ich fang mal morgen mit Evolution und Wiederholen von Neurobiologie an, schafft man das ? Joa oder...
Michelle89
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 34
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 22:06:07    Titel:

niiickyyy hat folgendes geschrieben:
also fließgleichgewicht der stoffwechselvorgänge.. ich glaub das hab ich hier iwo schon mal geschrieben aber egal
also:

ein gleichgewichtszustand ist nur in geschlossenen systemen zu erreichen (also von hin und rückreaktion)
ökosysteme hingegen sind ja wie schon gesagt offene systeme die durch einen ständigen durchfluss von energie udn materie in gang gehalten werden. es kommt kein genauer gleichgewichtszustand zustande weil organismen nehmen etw. auf setzen um geben etw. ab etc. es kann aber auch mal iwie etwas verloren gehen kA z.b. nen enzym
deshalb sagt man es stellt sich nach einiger zeit eine relativ dynamische stabilität der stoffwechselvorgänge ein.


also in dem beitrag erkenne ich erst recht nichts vom fließgleichgewicht bei "stoffwechselprozessen" das gehört schön in die ökologie was du da erzählst, scheinst es mit dem energiefluss zu verwechseln.

ja mein beitrag war bissl ausführlich, habs auch nur kopiert. chemiosmotische bildung von atp is halt speziell dass es entsteht wenn ionen durch die atpase vom intermembranraum in die matrix gelangen....
aber das fließgleichgewicht beschreibt doch hier, dass eine ständige bewegung stattfindet... die h-ionen werden andauernd von der matrix in den intermembranraum gepump, damit hier der gradient entsteht... es werden immer wieder neue h-ionen geliefert (vom nadh+h+ und fadh2) und auf der anderen seite gelangen sie eben durch die "turbine" atpase wieder zurück.... alles hat seine aufgabe und fließt da so vor sich hin = fließgleichgewicht. (die elektronenwege könnte man da ja auch noch mit reinbringen...)

also korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber bin immernoch sehr davon überzeugt dass der punkt für das erhöhte anforderungsiveau unter "zellatmung und gärung" bei "abbauwege" das meint, was ich grad beschrieben hab
*Lotta*
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 23:39:42    Titel:

nein, ich glaube das meint es nicht. es ist auf keinen fall falsch was du schreibst, aber es gehört noch mehr dazu. niiickyyys beitrag war eigentlich richtig, zumindest hat meine lehrerin das auch so erklärt.
das fließgleichgewicht ist das gegenteil des chemischen gleichgewichtes, das ja die reaktion von stoffen durch ausgleichen zum stillstand kommen lässt. beim fließgleichgewicht ist das nicht so- stoffe werden gebildet, gleichzeitig aber auch wieder abgebaut. natürlich kann das das ATP betreffen, aber das ist nur ein teil davon. guckt man sich den gesamten stoffwechsel an, könnte man sogar die fotosynthese einbeziehen, weil die edukte der FS gleich die produkte der zellatmung sind und umgekehrt. der organismus befindet sich in einem ständigen wechsel zwischen aufbau und abbau, auch wenn nach außen hin keine veränderung messbar ist. es herrscht also ein gleichgewicht...
PiTz0r2k
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Anmeldungsdatum: 18.04.2008
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2008 - 01:18:32    Titel:

neurobiologie steht doch nicht in den richtlinien ?
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