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Jura - der Unterschied zwischen Theorie und Praxis
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Winfried Sobotta
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Anmeldungsdatum: 13.03.2008
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BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 23:58:29    Titel: Jura - der Unterschied zwischen Theorie und Praxis

Hallo! Leider habe ich mich bei der Anmeldung verschrieben: Ich heiße nicht Winfried Sobotta, sondern Winfried Sobottka. Ich habe vom WS 78/79 bis WS 83/84 BWL studiert, bin Dipl.-Kfm., nebenher studierte ich auch ein paar Semester Jura (beides Uni-MS).

Ich musste feststellen, dass die Rechtspraxis den Ansprüchen bei weitem nicht gerecht wird, die sich aus den Gesetzen ergeben.

Ich erlebte einen Fall mit, dass ein promovierter Jurist, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Institut für Verfassungsrecht promoviert hatte, ein traumatisches Praxis-Erlebnis hatte: In einem FGG-Verfahren hatten Amtsgericht und Landgericht in rund 30 maßgeblichen Fällen rechtliches Gehör verweigert.

Man konnte wirklich sagen, die Gerichte hatten in durchsichtigster Weise eine Aktenwahrheit an die Stelle der Wahrheit gesetzt, indem sie einerseits an Haaren herbeigezogen, anderseits sich völlig taub gestellt hatten.

Der Dr. jur. arbeitete eine wahrhaft exzellente Verfassungsbeschwerde aus, ca. 30 Seiten Textteil, die sachlich und sehr überzeugend geschrieben waren, dazu ein Vielfaches an Anlagen.

Das Bundesverfassungsgericht lehnte die Annahme der Beschwerde zur Entscheidung ohne Angabe von Gründen ab. Erst seit 1992 oder 1993, so teilte der Dr. jur. mir damals mit, dürfe das Bundesverfassungsgericht solches überhaupt: Anträge ohne Angabe von Gründen ablehnen!

Im vorliegenden Falle hatte es erstens dazu geführt, dass massive Rechtsbrüche der ordentlichen Gerichtsbarkeit fortwirken konnten, zweitens dazu, dass der Dr. jur. wahrhaft traumatisiert war - er wollte nur noch an die Uni zurück, mit solcher Rechtspraxis wollte er nichts zu tun haben.

Grundsätzlich nachlesbar in einem Ruhrnachrichten-Artikel aus dem Jahre 1995:

http://www.bilder-hochladen.mobi/bilder/bilder/datei_1192907013.JPG


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka Karl-Haarmann-Str. 75 44536 Lünen
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 14 März 2008 - 00:38:43    Titel:

Was erhofft man sich von so einem fast 15-Jährigen Kreuzzug?
_________________
... bis unter den Rock.
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 14 März 2008 - 01:57:33    Titel:

wie wärs mit Rehabilitationsinteresse? ich habe auch schon an Fällen gearbeitet die von der Klageerhebung bis zum Termin für die mündliche Verhandlung weit über zehn Jahre brauchten.. ob nun an den rechtsbruchvorwurf was dran ist oder nicht kann man ohne jeden Sachverhalt nicht nachvollziehen. ein Zeitungsbericht reicht dafür kaum
Winfried Sobotta
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Anmeldungsdatum: 13.03.2008
Beiträge: 3
Wohnort: Lünen

BeitragVerfasst am: 14 März 2008 - 01:58:08    Titel:

Ich sehe einen Unterschied zwischen erwarten und erhoffen.
Und im Gegensatz zu manchen anderen ist es mir eben wirklich klar,
dass es so, wie es derzeit läuft, nicht weitergehen darf.

Ansonsten kann man das Jurastudium auf ein Jahr verkürzen.

Ihnen macht es offenbar nichts aus, "Schwarze Strümpfe", wenn die
Moral der Justiz über alle Grenzen hinaus verloddert ist?
Pandur
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Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 846

BeitragVerfasst am: 14 März 2008 - 08:50:45    Titel:

Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, als Jurist lernt man allerdings auch eine sachlich distanzierte Betrachtungsweise an den Tag zu legen.

Die Darstellung einer betroffenen Partei und mögen sie sich noch so dramatisch darstellen, sind deshalb immer mit Vorsicht zu genießen. Das gilt insbesondere für die unterliegende Partei, die sich selbstverständlich immer in ihrem Recht verletzt fühlt und dann dazu neigt den Sachverhalt nicht mehr sachneutral darzustellen.

Zeitungsartikel, die titeln: "XYZ zog bis vors Verfassungsgericht / Vertrauen in Justiz verloren" sind für mich auf Bild-Niveau und bestimmt nicht dazu geeignet eine objektive Bewertung des Falles vorzunehmen.

Mir fehlt es hier ehrlich gesagt auch an dem Sinn dieses Beitrages. Soll damit wieder einmal aufgezeigt werden, wie böse und schlecht die Juristen sind oder dient dieser Beitrag als nachträglicher persönlicher Feldzug?

Beides gefällt mir nicht.

Pandur
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 14 März 2008 - 12:06:56    Titel:

zur Vertiefung empfehle ich

Prof. Dr. Braun: über die Unbeliebtheit des Juristen

http://www.jurawelt.com/sunrise/media/mediafiles/13600/unbeliebtheit.pdf

sollte jeder mal gelesen haben. damit ist alles gesagt.
Winfried Sobotta
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Anmeldungsdatum: 13.03.2008
Beiträge: 3
Wohnort: Lünen

BeitragVerfasst am: 14 März 2008 - 23:16:25    Titel:

Zeitungsartikel auf "BILD"-Niveau?

In dem Zeitungsratikel wird wortwörtlich aus einem Urteil des OLG-Hamm und aus einem Befundbericht eines Oberarztes zitiert, zudem ist der Bericht erkannbar sachlich gehalten und war der damaligen psychiatrischen Amtsärztin des Kreises Unna, der der Vorwurf der unbegründeten Zwangseinweisung zu machen war, vor Veröffentlichung mit Bitte um Stellungnahme vorgelegt worden.

Sie wollte nicht Stellung nehmen.
Parallelwertung
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Anmeldungsdatum: 17.09.2007
Beiträge: 169

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 00:00:27    Titel:

Kurz gegoogelt:

http://www.google.de/search?hl=de&q=+%22Winfried+Sobottka%22+L%C3%BCnen+&btnG=Suche&meta=
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2664

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 11:14:33    Titel: Re: Jura - der Unterschied zwischen Theorie und Praxis

Winfried Sobotta hat folgendes geschrieben:
(...) Das Bundesverfassungsgericht lehnte die Annahme der Beschwerde zur Entscheidung ohne Angabe von Gründen ab. Erst seit 1992 oder 1993, so teilte der Dr. jur. mir damals mit, dürfe das Bundesverfassungsgericht solches überhaupt: Anträge ohne Angabe von Gründen ablehnen!

Und dies ist notwendig. Wie man am Beispiel des EGMR, dessen Verfahren sehr schwerfällig ist, sieht, braucht es ein scharfes Schwert des Verfassungsgerichtes. Sonst muss man sich mit offensichtlich aussichtslosen Beschwerden beschäftigen, während die wichtigen, weil möglicherweise in der Tat gegen verfassungswidrige Maßnahmen gerichteten, Beschwerden Wochen und Monate warten müssen. Es gibt im Prozessrecht wenig Ungerechteres, als eine Beschwerde, die wegen Überlastung schlicht nicht bearbeitet werden kann. Will man dieser Ungerechtigkeit keinen Vorschub leisten, braucht das Verfassungsgericht die entsprechenden Instrumente, um Beschwerden schnell wieder vom Tisch zu bekommen. Sonst versinkt es - wie der EGMR momentan - in Akten.

Zitat:
Im vorliegenden Falle hatte es erstens dazu geführt, dass massive Rechtsbrüche der ordentlichen Gerichtsbarkeit fortwirken konnten, zweitens dazu, dass der Dr. jur. wahrhaft traumatisiert war - er wollte nur noch an die Uni zurück, mit solcher Rechtspraxis wollte er nichts zu tun haben. (...)

Nun, dieser Weg steht theoretisch jedem Juristen offen. Wer mit der harten Rechtsrealität nicht zurecht kommt, der muss es sich in der Forschung bequem machen. Dass ein Unterschied zwischen Theorie und Praxis besteht, unterliegt keinerlei Zweifel. Manchmal habe auch ich den Eindruck, dass das zwei unterschiedliche Welten sind. Aber man braucht die Rechtswissenschaft, damit die Rechtspraxis sicht fortentwickelt. Und das natürlich auch dann, wenn die Wissenschaft sich manchmal von der Praxis recht weit entfernt. Denn das ist legitim, sozusagen das Privileg der Wissenschaft. Unterschied zwischen Theorie und Praxis: Na hoffentlich, alles andere würde zu einer wohl nur sehr schleppenden Fortentwicklung des Rechts führen.
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 20:45:41    Titel:

Zitat:

Nun, dieser Weg steht theoretisch jedem Juristen offen. Wer mit der harten Rechtsrealität nicht zurecht kommt, der muss es sich in der Forschung bequem machen. Dass ein Unterschied zwischen Theorie und Praxis besteht, unterliegt keinerlei Zweifel. Manchmal habe auch ich den Eindruck, dass das zwei unterschiedliche Welten sind. Aber man braucht die Rechtswissenschaft, damit die Rechtspraxis sicht fortentwickelt. Und das natürlich auch dann, wenn die Wissenschaft sich manchmal von der Praxis recht weit entfernt. Denn das ist legitim, sozusagen das Privileg der Wissenschaft.


sehr wahr. Das ist es ja auch, was der Student am Meinungsstreit oft erleben muss: die Ansichten der Literatur (und oft genug des eigenen Profs Cool ) sind nicht selten durchdachter und dogmatisch reifer, aber in der Praxis meist schlicht unpraktikabler. Dennoch kann man gerade wegen ihrer Exaktheit schon wegen des Einflusses auf die Fortentwicklung des Rechts nicht auf sie verzichten. Diese Gefahr besteht aber, wenn die Stellung in der Rechtswissenschaft einen immer geringeren Stand erhält im Vergleich zu 6stelligen Gehältern, die in den Sozietäten der Rechtsanwender winken.
Christine_M
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Anmeldungsdatum: 27.01.2006
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BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 21:21:07    Titel:

Ist doch klar, dass Juristen so unbeliebt sind.

Der Abstand zwischen Wort und Tat ist, ähnlich wie bei vielen Politikern, jawohl unermesslich.

Das was man im Studium lernt, kann man vor Gericht und im wahren Leben vergessen.

Wir leben weder in einem Rechtsstaat noch in einer Demokratie, wie sie im Grundgesetz verankert wurde.

LG + guten Abend...
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 22:45:16    Titel:

was für einen Aneinanderreihung von Plattitüden. Darf ich mal ergänzen?

Die da oben machen ja doch was sie wollen..

die Steuern müssen runter..

ich hab die Schnauze voll..




Zitat:

Ist doch klar, dass Juristen so unbeliebt sind.


Du hast den Beitrag offensichtlich nicht gelesen.
Christine_M
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Anmeldungsdatum: 27.01.2006
Beiträge: 81

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 21:03:30    Titel:

Nee, nur einen geringen Teil.

Bei mir sind sie unbeliebt, weil von denen die ich kenne, sind 90 % oberflächlich, nicht kinder- und tierlieb und generell keine Menschen mit besonders hohen moralischen Werten.

Das können Andere ja gerne anders sehen.

Als ich angefangen habe Jura zu studieren (mit Begeisterung) wurde ich äusserst unbeliebt - zum schwarzen Schaf sozusagen.

Nach Gerichtspraktika und der richtigen Literatur wusste ich auch warum und sehe das heute genauso.

LG
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2664

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 22:41:20    Titel:

Gehörst du zur Sorte "endgültig nicht bestanden" und bist hier auf Rachefeldzug oder ist es einfach nur Verwirrtheit?
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 19 März 2008 - 10:33:39    Titel:

Christine_M hat folgendes geschrieben:
Nee, nur einen geringen Teil.

Bei mir sind sie unbeliebt, weil von denen die ich kenne, sind 90 % oberflächlich, nicht kinder- und tierlieb und generell keine Menschen mit besonders hohen moralischen Werten.


Schon interessant, dass man, sobald man nicht auf Blagen und Viecher abfährt, in das Racheraster mancher Krampfhenne fällt. Kein Wunder, dass du "zum schwarzen Schaf" wurdest, wenn du dich da so gegeben hast wie hier.
_________________
... bis unter den Rock.
TanteKäthe
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 19 März 2008 - 11:02:33    Titel:

Wenn man dem mal glauben schenkt, dass juristen generell die schlechteren (weil weniger tier- und kinderlieben) menschen sind, stelle ich mir die frage: ist das jurastudium dann ursache oder symptom?
damit meine ich: werde ich zum moralischen Arschloch, weil ich jura studiere oder studiere ich jura, weil ich eben schon so ein moralisches Arschloch bin?
Versteht mich nicht falsch: ich mag Kinder und durchaus auch einige tiere - studiere ich demnach das falsche??? (wenn man jetzt mal der zweiten Theorie folgt)
oder, um der ersten theorie zu folgen: werde ich anfangen, Kinder und letztendlich alle Tiere zu hassen, weil ich Jura studiere? und was wäre dann der Grund dafür? die Inhalte des Studiums? vielleicht die professoren oder die lehrbücher? die hörsäle? die mitstudenten?

oder vielleicht doch die "juristischen laien", die einen in eine bestimmte rolle drängen wollen (und wir wissen ja alle: wird man mal in eine bestimmte rolle gedrängt, verhält man sich dieser auch entsprechend...)

so. weisste bescheid, schätzelein Laughing
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 19 März 2008 - 12:38:05    Titel:

Zitat:

Schon interessant, dass man, sobald man nicht auf Blagen und Viecher abfährt, in das Racheraster mancher Krampfhenne fällt


Very Happy Very Happy der war gut!


Aber ich muss ihr einräumen, der Arschlochanteil bei den Juristen liegt auch nach meinen Erfahrungen nicht selten oberhalb des erträglichen.. Cool

zur Verdeutlichung mal ein aktueller Artikel:

http://justament.de/archiv/2008/01_2008/html/Justament_01-2008.html

Zitat:


ist das jurastudium dann ursache oder symptom?
damit meine ich: werde ich zum moralischen Arschloch, weil ich jura studiere oder studiere ich jura, weil ich eben schon so ein moralisches Arschloch bin?


Das ist die Frage nach der Henne und dem Ei. Aber nach meiner Erfahrung würde ich sagen, dass das Jurastudium einen große Anziehungskraft auf Personen mit fragwürdiger Moralität ausübt - zum Leidwesen vieler Profs. Kann mich noch gut erinnern, das einer bei meiner Einführung damals bemerkte, dass leider die beschissensten mit gutem Ergebnis bestehen während die die man menschlich dringend bräuchte schon vor dem Examen das Handtuch werfen .. so etwa sinngemäß Cool

Zitat:


oder vielleicht doch die "juristischen laien", die einen in eine bestimmte rolle drängen wollen


Das einzige was noch Schlimmer ist als die Juristen sind die Laien. wie Prof Braun oben schon sagt: Jeder Mensch ist ein geborener Rechthaber..ich habe am Anfang des Studiums auch nie kapiert warum Juristen immer unter sich sein müssen..aber die Gründe habe ich schnell am eigenen Leib erfahren. Ich frag mich nur wie die Richter ihre Schöffen aushalten, ohne zur Axt zu greifen

Zitat:


so. weisste bescheid, schätzelein


nää isch hab kreislauf Very Happy Very Happy
Christine_M
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Anmeldungsdatum: 27.01.2006
Beiträge: 81

BeitragVerfasst am: 20 März 2008 - 21:03:44    Titel:

Nee...also so war dat ja nun nicht gemeint.

Ich wollte damit lediglich sagen, dass sich in diesem Studiengang und auch bei denen im Beruf viele finden lassen, auf die die Merkmale zutreffen - allem voran, das fehlende Gewissen


Das kann ja sein, dass das in anderen Studiengängen und anderen Berufsgruppen auch so ist. Weis ich nicht, da kenn ich eben nicht so viele.

Ich habe kein Problem damit, wenn jemand keine Kinder oder Tiere mag - ich verstehe es halt nicht, weil diese FÜR MICH das einzig Wahre sind.


Vielleicht sehe ich das auch nur so krass, weil sich meine Meinung diesbezüglich innerhalb von 4 Jahren immens gewandelt hat und es mir jetzt einfach nur auffällt, dass die Menschen (viele Juristen darunter), die ich früher (und auch deren Meinung) sehr geschätzt habe und von denen ich heute einfach denke, dass die Wesentliche verpasst haben - weil sie eben allem Anschein nach die Erfüllung in Geld und materiellen DIngen sehen.

LG & nen schönen Abend
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 20 März 2008 - 22:04:41    Titel:

Christine_M hat folgendes geschrieben:

Ich habe kein Problem damit, wenn jemand keine Kinder oder Tiere mag - ich verstehe es halt nicht, weil diese FÜR MICH das einzig Wahre sind.


Wenn du kein Problem damit hast, dass jemand keine Kinder und Tiere mag, wieso sind dann diese Leute bei dir unbeliebt? Von mir aus kannst du soviele Blagen kriegen wie du werfen kannst und so viele Viecher wie du füttern kannst, nur lass mich mit diesem Geflenne in Ruh'.
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Christine_M
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Anmeldungsdatum: 27.01.2006
Beiträge: 81

BeitragVerfasst am: 21 März 2008 - 20:34:59    Titel:

Hu hu hu

das ist ja witzig.

*kopfschüttelnd*

Wenn Du meinst
Christine_M
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Anmeldungsdatum: 27.01.2006
Beiträge: 81

BeitragVerfasst am: 21 März 2008 - 20:38:11    Titel:

Unbeliebt?

1.) Habe ich oben schon geschrieben, dass in dieser Gruppe die oberflächslichsten und materiell Orientiertesten Menschen sind, die ich kenne

2.) Das fragst gerade DU? --> Weil die Gruppe solche Antworten gibt wie Du ! Und ich das einfach abwertend und beurteilend finde
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 24 März 2008 - 21:36:31    Titel:

Christine_M hat folgendes geschrieben:
Weil die Gruppe solche Antworten gibt wie Du ! Und ich das einfach abwertend und beurteilend finde


Natürlich ist das abwertend und beurteilend. Was soll eine abwertende Beurteilung sonst sein? Der Trugschluss ist nur zu glauben, dass das stets schlecht sei. Zumal dann, wenn man vorher noch "abwertende Beurteilungen" von sich gegeben hat, aber da zeigt sich doch wieder, dass gerade die Empörtesten Menschen oft glauben, dass nur ihre eigene Scheiße nicht stinken würde.
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brsx
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Anmeldungsdatum: 05.12.2005
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 25 März 2008 - 22:14:48    Titel:

Zitat:
Vielleicht sehe ich das auch nur so krass, weil sich meine Meinung diesbezüglich innerhalb von 4 Jahren immens gewandelt hat und es mir jetzt einfach nur auffällt, dass die Menschen (viele Juristen darunter), die ich früher (und auch deren Meinung) sehr geschätzt habe und von denen ich heute einfach denke, dass die Wesentliche verpasst haben - weil sie eben allem Anschein nach die Erfüllung in Geld und materiellen DIngen sehen.


das habe ich schon nach 1.semester studium erkannt. aber ich glaube das liegt daran, dass einerseits einige leute jura wegen einen guten ruf studieren und anderseits es viele juristen gibt, die noch denken, dass man mit jura viel geld verdienen kann.


Zitat:
Von mir aus kannst du soviele Blagen kriegen wie du werfen kannst und so viele Viecher wie du füttern kannst, nur lass mich mit diesem Geflenne in Ruh'.


genau das meint sie doch. leute die sich tolerant geben, aber diese toleranz total bleidigend und arrogant ausdrücken. schade an der ganze sache ist, dass diese menschen später als richter in den gerichten fungieren (zB. in gießen).
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 25 März 2008 - 22:36:57    Titel:

brsx hat folgendes geschrieben:

genau das meint sie doch. leute die sich tolerant geben, aber diese toleranz total bleidigend und arrogant ausdrücken. schade an der ganze sache ist, dass diese menschen später als richter in den gerichten fungieren (zB. in gießen).


Auf einen harten Klotz ein harter Keil. Die naiv-krampfhennige Arroganz die dahinter steckt, um hier abzulassen, dass 90 % aller Juristen "nicht kinder- und tierlieb" seien und auch sonst "keine hohen moralischen Werte" hätten, gehört tüchtig gemaßregelt.

Ich weiß zwar nicht, welche furchtbaren Menschen in Gießen an Gerichten fungieren, aber da Gießen ja sowieso ein furchtbar trostloses Fleckchen Erde ist, hatte ich da eh keine hohen Erwartungen.
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Das_Gewissen
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 03:35:53    Titel:

Christine_M hat folgendes geschrieben:
Nee, nur einen geringen Teil.

Bei mir sind sie unbeliebt, weil von denen die ich kenne, sind 90 % oberflächlich, nicht kinder- und tierlieb und generell keine Menschen mit besonders hohen moralischen Werten.

Das können Andere ja gerne anders sehen.

Als ich angefangen habe Jura zu studieren (mit Begeisterung) wurde ich äusserst unbeliebt - zum schwarzen Schaf sozusagen.

Nach Gerichtspraktika und der richtigen Literatur wusste ich auch warum und sehe das heute genauso.

LG


Das stellt schon eine Beleidigung eines ganzen Berufsstandes dar. Kein Wunder, dass sich die Verfasserin bei den Kommilitonen keiner Beliebtheit erfreut, sondern eher als Nestbeschmutzerin betrachtet wird. Sie studiert nicht die falsche Wissenschaft, sondern sieht diese nur aus der falschen Perspektive. Mit ihren Ansichten ist sie weder als RAin, StAin noch als Richterin geeignet. Sie sollte mit ihrer Einstellung schnellstmöglich das Studienfach wechseln, aber anscheinend sind ihr Naturwissenschaften zu anstrengend.

Und nun zu dem "Juristen" Sobottka. Diesem wird in Kürze das Handwerk gelegt. Rolling Eyes Am besten, man liest hier mal die Anklageschrift:

http://www.winsobo.de/viewtopic.php?t=1715&sid=c2eefe839745f7aa2411c329fa84ab49
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 12:59:41    Titel:

geil. wird wegen übelster Beleidigung und Verleumdung zu Recht verknackt und schon in der Einleitung dazu bezeichnet er wieder einen als "Justizverbrecher"



zum Glück gibts für sowas ein Standardformular..


----

Mustermerkbefreiung: (laut Amtsblatt)
====================

Die nachstehend eindeutig identifizierte Lebensform

Name : ____________________
Vorname : ____________________
Geburtsdatum : __.__.19__
Geburtsort : ____________________
Personalausweisnummer: ____________________

ist hiermit für den Zeitraum von

[_] 6 Monaten
[_] 12 Monaten
[_] 24 Monaten
[_] unbefristet

davon befreit, etwas zu merken, d.h. wesentliche
Verhaltensänderungen bei der Interaktion mit denkenden Wesen zu
zeigen. Die Einstufung der o.a. Person nach dem amtlichen Index
für Merkbefreiungen liegt bei dem Äquivalent von

[_] einem Mensaessen vom Vortag
[_] drei Hartkeksen in löslichem Kaffee
[_] einer Kiste Schwarzbrot in Dosen
[_] einem Quadratmeterstück Torfmoos während einer
sechswöchigen Sommerdürre
[_] einem Container erodiertem Sandstein
(Streusandqualität)

Die ausgesprochene Merkbefreiung erlischt mit dem Ablauf des

[_] __.__.19__
[_] __.__.20__
[_] der vollständigen Erosion der körperlichen
Bestandteile der o.a. Lebensform

und gilt, sofern die o.a. Lebensform durch das nachstehende
Kennzeichen als merkbefreit zu identifizieren ist:

[_] eine rote Plastiknase
[_] olives Stoffstück mit weißem Rand, auf der Schulter
zu tragen
[_] die Lebensform ist durch den Gesichtsausdruck
zweifelsfrei als unbefristet merkbefreit zu
erkennen.

Die o.a. Lebensform ist durch den Erwerb dieses
Merkbefreiungsscheins automatisch für die folgenden Tätigkeiten
qualifiziert:

[_] Markierungshütchen bei Abmarkierungsarbeiten auf
Bundesautobahnen
[_] Garderobenständer und Regenschirmständer in
Restaurants bis zu, aber nicht eingeschlossen, 3
Sterne
[_] Regelstab in Schwerwasserreaktoren
[_] Markierungsstab für das Fahrwasser im Nationalpark
Wattenmeer
[_] Landschaftsmerkmal/Orientierungshilfe in der Wüste
Gobi

Die Merkbefreiung für die o.a. Lebensform wurde in einem
öffentlichen Merkbefreiungsverfahren ausgesprochen und ist nach
Ablauf der Einspruchsfrist von 17 Sekunden rechtskräftig.

Datum Unterschrift Dienstsiegel



Stirnabdruck des Merkbefreiten
Das_Gewissen
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 13:32:21    Titel:

Besonders interessant ist Punkt 15 der Anklage, wo Sobottka mit Prof. Dr. jur. unterzeichnet.

http://www.winsobo.de/viewtopic.php?t=1715

Die Angelegenheit ist aber bald abgeschlossen. Das LG Dortmund wartet nur noch die Stellungnahme des Gerichtspsychiaters ab. Entweder kommt dann Sobottka in die Psychiatrie zwecks Erstellung eins Gutachtens (bis zu 6 Wochen) gem. §81 Abs.1 StPO oder es gibt einen Prozess. Wohin der führt, kann man sich leicht ausrechnen, wenn im ersten Rechtszug das LG zuständig ist. Sobottka versucht nur derzeit mit unschlüssigen Eingaben das Verfahren zu verschleppen. Nur spielt das Gericht nicht mehr mit. Rolling Eyes
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 13:46:47    Titel:

Psychiatrie fände ich dann doch unangebracht. Handelt es sich nicht (nur) um einen Standardfall von Querulantentum? Eine einfache, zur Geschäftsunfähigkeit führende Entmündigung sollte es doch auch tun. Aber gut, auch dafür wird man ein Gutachten brauchen. Freiheit für Sobottka!! Cool
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 13:55:30    Titel:

derjim hat folgendes geschrieben:
Psychiatrie fände ich dann doch unangebracht. Handelt es sich nicht (nur) um einen Standardfall von Querulantentum? Eine einfache, zur Geschäftsunfähigkeit führende Entmündigung sollte es doch auch tun. Aber gut, auch dafür wird man ein Gutachten brauchen. Freiheit für Sobottka!! Cool


Dein BGB ist also noch von vor 1992?
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derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 14:06:29    Titel:

muss ich mal nachkucken.. wiso, gibts keine entmündigung (oder betreuung oder wie das jetzt heisst) mehr? oder muss jetzt statt dem Gutachter noch der Hauswart unterschreiben..!?
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 14:14:46    Titel:

Es heißt jetzt Betreuung.
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Das_Gewissen
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 16:11:59    Titel:

Entmündigung oder Betreuung wie es sich heute nennt, steht ja auch im Raume. Hier nachzulesen.

http://www.winsobo.de/viewtopic.php?t=1751

Um ein Gutachten kommt Sobottka aber nicht umhin. Sobottka hat nur alles versaubeutelt. Erst sämtliche Anwälte, welche ihm freiwillig helfen wollten vor den Kopf gestoßen. Zuletzt seine Pflichtverteidigerin in gewohnter Weise verunglimpft. Das ganze Geschehen kann man hier nachlesen:

http://www.winsobo.de/viewforum.php?f=13

Sobottka hat die Möglichkeit, sich der Untersuchung eines Psychiaters eigener Wahl zu unterziehen. Das tut er in seiner Überheblichkeit nicht. Seine Pflichtverteidigerin hätte ihm sogar einen besorgt. Nun macht sie Dienst nach Vorschrift und empfiehlt ihm, sich selber einen Psychiater auszusuchen.

Sobottka als einfachen Querulanten hinzustellen, stellt in anbetracht seiner Vorstrafen und der Art, wie er schreibt, eine Verniedlichung dar.

Er wurde ja auch letztes Jahr verurteilt. Siehe hier:

Seite 1 http://www.bilder-hochladen.mobi/bilder/datei_1182258734.JPG
Seite 2 http://www.bilder-hochladen.mobi/bilder/datei_1182259140.JPG
Seite 3 http://www.bilder-hochladen.mobi/bilder/datei_1182259222.JPG
Seite 4 http://www.bilder-hochladen.mobi/bilder/datei_1182259283.JPG
Seite 5 http://www.bilder-hochladen.mobi/bilder/datei_1182259341.JPG

Die Staatsanwaltschaft ging zu recht in Berufung. Es war schon merkwürdig, dass Sobottka mit einer Geldstrafe davonkam, obwohl er wegen gleicher Vergehen schon eine Bewährungsstrafe erhielt.

Eins ist mir rechtlich unklar. Das Berufungsverfahren hängt noch in der Schwebe und dennoch wird ein neues Verfahren angestrebt. Man kann weder das Berufungsverfahren in das neue Verfahren einbinden, noch unter den Tisch fallen lassen. Es sind doch zwei eigenständige Verfahren, auch wenn der Straftatbestand der Gleiche ist. Bin wirklich gespannt, wie das ausgeht und begründet wird.
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 27 März 2008 - 22:46:14    Titel:

Zitat:
Es heißt jetzt Betreuung.


und wenn schon. auf den Inhalt kommt es an! Cool

Zitat:

Sobottka als einfachen Querulanten hinzustellen, stellt in anbetracht seiner Vorstrafen und der Art, wie er schreibt, eine Verniedlichung dar.


anstatt sich drüber aufzuregen, könnte man vielleicht in Betracht ziehen, dass der Mann tatsächlich ernsthaft seelisch erkrankt ist - in Anbetracht der Tatsache, dass er sich selbst sehenden Auges erheblichen Schaden zufügen wird. vielleicht extremes ADS iVm übersteigerten Neid auf Berufsgruppen mit vermeintlich hohen Sozalprestige. sag ich mal als Hobbypsychologe Rolling Eyes

ich kenn den ja nich aber wenn ich die Internetzseite so lese.. is schon spannend, ne. Erinnert mich irgendwie entfernt an Reinhard Pfarrpfeifer

weisse bescheid Cool
Das_Gewissen
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 22 Aug 2010 - 03:34:27    Titel:

Nun hat Sobottka endlich erreicht, was er will. Laughing
Sein Verfahren ist in vollem Gange.

http://dasgewissen.wordpress.com/
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