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Lexus Junior Member

 Anmeldungsdatum: 18.09.2005 Beiträge: 38 Wohnort: Hanau City
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Verfasst am: 22 März 2008 - 19:18:09 Titel: Wieviel Dezibel darf man zuhause Musik hören? |
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Hallo alle zusammen!
ich habe eine Frage und zwar:
immer wenn ich Musik bei mir zuhause höre, sagen meine Nachbarn(komischerweise immer die gleichen) dass es angeblich zu laut sei und dass alles bei den in der Wohnung wackelt.. das Problem ist, dass in meinem Zimmer Musik sich nicht so laut anhört. Meine zwei Lautsprecher stehen auf dem Boden und es kommt wahrscheinlich nur der Bass zu meinen Nachbarn.
Wieviel Dezibel darf man zuhause max. Musik hören?
gibt es irgendein Gesetz wo es drinsteht?
Ich bedanke mich im Voraus und hoffe, dass mir jemand behilflich sein kann. _________________ Das wertvollste im Leben ist die Zeit...leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen...
(c) Bruce Lee
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Go your own way... do your own life and fight for your right! |
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goldberg Full Member

 Anmeldungsdatum: 08.03.2008 Beiträge: 89 Wohnort: Berlin
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Baltus Full Member

Anmeldungsdatum: 29.09.2006 Beiträge: 69
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Verfasst am: 24 März 2008 - 20:15:09 Titel: |
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Ausserdem: Kann es sein, dass Deine Nachbarn Rentner sind?
Wenn ja, dann solltest Du die Musik erst recht aufdrehen! )) |
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Gr_Flash Full Member

Anmeldungsdatum: 06.03.2007 Beiträge: 66
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Verfasst am: 24 März 2008 - 21:55:57 Titel: |
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Aus eigener Erfahrung:
Du kannst zum Teil wesentlich lauter hören, wenn du die Lautsprecher vom Fussboden abkapselst (z.B. Eierschachteln unter die LS packen...). |
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ebs Full Member

 Anmeldungsdatum: 03.11.2007 Beiträge: 117
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Verfasst am: 31 März 2008 - 01:22:12 Titel: Wieviel Dezibel darf man zuhause Musik hören? |
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Thema: "Mit wieviel Dezibel darf man zu Hause maximal die Musik anhören?"
Die Frage nach der Anzahl der Dezibel wird nicht beantwortet werden können.
Es gibt nämlich kein Gesetz für die psychoakustische Lautstärke beim Musikhören zu Hause, in dem so eine gewünschte Zahl als Lästigkeitswert angegeben drinsteht.
Auch muss man sich fragen, an welchem Ort sollte der Schalldruckpegel denn gemessen werden?
Allgemeines Wissen dazu kann man beim Begriff Zimmerlautstärke bekommen; siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zimmerlautst%C3%A4rke
Überwiegend wird mit dem A-Bewertungsfilter gemessen, dass alle tiefen Frequenzen verschweigt; siehe:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-dba-spl.htm
Musik, die man selber gut findet, darf ruhig schön laut klingen. Musik, die der Nachbar spielt und die man nicht mag, wird Lärm genannt und ist immer recht lästig und so etwas hat leiser zu sein. Darum wird immer der Nachbar wegen "Lärms" verklagt. Empfindung ist jedoch eine persönliche psycho-akustische Angelegenheit. Kurt Tucholsky schrieb hierzu treffend: "Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur."
Ein Problem ist die Benennung der gehörten Lautstärke mit der typischen Frage: "Wieviel dB Pegeländerung (Pegelanhebung bzw. Pegelabsenkung) ist eigentlich zweimal (doppelt, halb) oder gar dreimal so laut?"
Es gibt die subjektiv empfundene Lautstärke (Lautheit), den objektiv gemessenen Schalldruck (Spannung) und die theoretisch berechnete Schallintensität (Schallleistung); siehe:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-pegelaenderung.htm
Das ist die Pegelabhängigkeit beim Schall mit den unterschiedlichen Faktoren bei Lautstärke (Lautheit), Schalldruck (Spannung) und Schallintensität (Schallleistung).
Viele Grüße ebs
PS: Der normale Mensch kennt nur Lautstärke und hat ein etwas komisches Gefühl bei dem Wort Lautheit.
Lautheit ist ein künstlicher Begriff (engl. loudness) aus der Psychoakustik, der nicht zu unserer Umgangssprache gehört; siehe:
Der Lautstärkepegel LN in phon und die Lautheit N in sone; siehe:
http://www.sengpielaudio.com/RechnerSonephon.htm |
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