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Darstellung der WHU in "Gestatten: Elite"
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makro3
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 27 Mai 2008 - 16:30:19    Titel:

60k ?

Mir wurde kürzlich gesagt sogar bei der BCG könnte man mit 75 rechnen.
metzler96
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Anmeldungsdatum: 10.06.2007
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 27 Mai 2008 - 16:34:38    Titel:

kommt drauf an mit wlechem Abschluss aber als Diplomer oder Master werden es sicher insklusive Bonus nicht mehr als 67.000 sein (schreibt sie ja auch und sie hat sogar Berufserfahrung). Warum auch? In der Industrie oder Bank verdient im Durschnitt am Anfang ca. 42.000 ist ja schon ne erhebliche Steigerung.

Sollten es 75.000 sein gilt das gleiche wie oben.Luxus ist das nicht. Das man als Absolvent nach dem Studium mehr hat las währendessen sollte normal sein.
makro3
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 27 Mai 2008 - 16:38:58    Titel:

75 sollten es nach den Erhöhungsrunden der letzten Jahre schon sein, ich werde mal nachfragen. Wenn ich mich recht entsinne ist das Grundgehalt bei BCG 65.

Mal davon abgesehen: mittlerweile könnte sich die Frau wohl den ganzen Prada-Laden kaufen ...
Imp2
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 427
Wohnort: Vallendar & Hamm

BeitragVerfasst am: 27 Mai 2008 - 16:51:57    Titel:

ghtj hat folgendes geschrieben:
ich kenne leute bei den topberatungen und die sehen das eigentlich ähnlich wie ich. es ist ja grundsätzlich nichts verwerfliches dabei, geld dafür zu verlangen, die verantwortung für unbequeme entscheidungen zu übernehmen, und in den meisten fällen sind nunmal die personalkosten der grösste kostenfaktor.
trotzdem bin ich der meinung, dass ein gut geführtes unternehmen keine berater braucht. klar, wenn unfähige erben und mitgesellschafter am werk sind - und davon gibt es reichlich - kann es schon sein, dass es manchmal nur noch ein externer richten kann.
wenn mir allerdings ein mckinsey-partner meint erklären zu müssen, dass man vor x jahren besser mal y gemacht hätte, dann frage ich mich schon, warum er dann damals nicht selbst ins (ja aus seiner sicht nicht existente) risiko gegangen ist und aus seiner prophetischen ader kapital geschlagen hat. die antwort ist, dass jeder selbständige dönerbudenbesitzer mehr eier hat, und weiss, dass wirtschaften nunmal "handeln unter unsicherheit" bedeutet. aber das vergisst man manchmal, wenn man partner bei mckinsey, boston oder berger ist, erster klasse fliegt und denkt, man würde das grosse geld machen.


Mich interessiert jetzt brennend, woher deine aufgestaute Wut gegenueber Beratungen ruehrt. Man mag diesen ja durchaus kritisch gegenueberstehen, aber du betrachtest die Dinge derart undifferenziert, dass man deine Kritik mMn. kaum ernst nehmen kann. Confused
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2224

BeitragVerfasst am: 27 Mai 2008 - 19:06:57    Titel:

Es ist hier leider oft Usus, Feindbilder zu schaffen. Egal was, hauptsache, polemisieren.
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 933

BeitragVerfasst am: 27 Mai 2008 - 19:20:58    Titel:

69k Einstieg inkl. Bonus im ersten Jahr - das war 2004 noch so. Dann hat BCG um 10% angezogen, andere Player in der Branche auch. So landen wir nun in der Tat in etwa bei 75k EUR fuer Leute mit Diplom (inkl. Bonus im ersten Jahr). Davon kriegt man aber nicht alles ausgezahlt, da einiges angespart wird (Leave) etc.

Nach oben ist aber alles offen...ja, auch das Doppelte von dem, wovon wir hier reden. Einstieg ohne Promotion. Kommt halt auf den Bewerber an.
ghtj
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Anmeldungsdatum: 06.02.2007
Beiträge: 202

BeitragVerfasst am: 27 Mai 2008 - 21:46:55    Titel:

Imp2 hat folgendes geschrieben:
ghtj hat folgendes geschrieben:
ich kenne leute bei den topberatungen und die sehen das eigentlich ähnlich wie ich. es ist ja grundsätzlich nichts verwerfliches dabei, geld dafür zu verlangen, die verantwortung für unbequeme entscheidungen zu übernehmen, und in den meisten fällen sind nunmal die personalkosten der grösste kostenfaktor.
trotzdem bin ich der meinung, dass ein gut geführtes unternehmen keine berater braucht. klar, wenn unfähige erben und mitgesellschafter am werk sind - und davon gibt es reichlich - kann es schon sein, dass es manchmal nur noch ein externer richten kann.
wenn mir allerdings ein mckinsey-partner meint erklären zu müssen, dass man vor x jahren besser mal y gemacht hätte, dann frage ich mich schon, warum er dann damals nicht selbst ins (ja aus seiner sicht nicht existente) risiko gegangen ist und aus seiner prophetischen ader kapital geschlagen hat. die antwort ist, dass jeder selbständige dönerbudenbesitzer mehr eier hat, und weiss, dass wirtschaften nunmal "handeln unter unsicherheit" bedeutet. aber das vergisst man manchmal, wenn man partner bei mckinsey, boston oder berger ist, erster klasse fliegt und denkt, man würde das grosse geld machen.


Mich interessiert jetzt brennend, woher deine aufgestaute Wut gegenueber Beratungen ruehrt. Man mag diesen ja durchaus kritisch gegenueberstehen, aber du betrachtest die Dinge derart undifferenziert, dass man deine Kritik mMn. kaum ernst nehmen kann. Confused


ich will ja nicht persönlich werden, aber du machst schon einen recht naiven eindruck. ich habe kein problem mit beratungen, sie machen ihren job. man sollte aber - gerade als "analytischer" "strategie"-berater - schon klar genug sehen können um zu erkennen, das der kern des beratertums ein relativ schlichtes und teilweise dreckiges business ist.
nochmal zum mitschreiben: unternehmensberater
- verwenden notorisch zu klein beschriftete powerpoint-folien
- übernehmen verantwortung für unbeliebte entscheidungen wie z.b. "leute entlassen" und
- lassen sich dafür ordentlich bezahlen.
der rest ist billiges blingbling, mit dem der nachwuchs geködert wird, und offensichtlich verfängt das ja auch immer noch.

vielleicht solltest du mal monkey business lesen, das ist dasselbe in grün fürs investment banking. sonst glaubst du am ende noch, da würden sie auch stroh zu gold spinnen.

p.s. ich kann ja verstehen, dass man den kunden erzählt, wie toll strategieberatung ist. aber wenn man anfängt, zu glauben, was man denen verkauft, wirds schon bedenklich.
pml
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 1387
Wohnort: Ingolstadt

BeitragVerfasst am: 27 Mai 2008 - 22:02:02    Titel:

Kann Farardo in seinem letzten Post bestätigen, würde dei Arbeitszeit auf 60h+ korrigieren und schließe mich nach eigenen Insidererfahrungen an, dass Beratungen nicht die Wundermittel sind und nicht alles Gold ist was glänzt. Das glauben meist auch nur die etwas unterbemittelten Studenten, deren Fähigkeiten mglw. gerade so reichen, um es bei einer goßen UB zu schaffen und dann glauben, dass es das Größte wäre, weil sie eh nichts höheres geschafft hätten. Die, die wirklich intelligent sind (und davon gibt es auch in Beratungen einige) sehen ihre Arbeit oft mit der nötigen Kritik.

Und ich kann mich nur wiederholen. Wer mal in DAX Unternehmen länger war und gute Einblicke bekommen hat, weiß, dass dort oft massiv der Schuh drückt und es ein Wunder ist, dass es manchen Unternehmen überhaupt so gut geht. Das fängt bei der Datenlage an, geht über Kleinfürstenkriege zwischen den Abteilungen weiter und hört bei chaotischen Organisationsstrukturen auf.
Imp2
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Anmeldungsdatum: 07.02.2007
Beiträge: 427
Wohnort: Vallendar & Hamm

BeitragVerfasst am: 28 Mai 2008 - 08:02:53    Titel:

ghtj hat folgendes geschrieben:

ich will ja nicht persönlich werden, aber du machst schon einen recht naiven eindruck.

Wenn ich sage, dass man die Dinge lediglich differenzierter betrachten sollte, und mir sonst keinerlei Urteil ueber Beratungen erlaube, finde ich es ein wenig merkwuerdig, wenn mir Naivitaet vorgeworfen wird. Rolling Eyes

Im Uebrigen teile ich absolut pmls Meinung: Es ist nicht alles Gold was glaenzt.
mattblack
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beiträge: 178
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 28 Mai 2008 - 15:41:17    Titel:

Ich glaub hier haben einige Leute einen total abgehobenen Bezug zu Geld, oder? Es gibt Berufe, da verdient man trotz Diplom als Einstiegsgehalt Brutto 1600 Euro im Monat. Wenn ihr hier so einen Dreck raushaut wie "da bleiben ja nur 2,5 tausend im Monat *jammer*", da krieg ich ehrlich gesagt einen derben Brechreiz.

- "Die Bauern haben kein Brot mehr zu essen"
- "Warum essen sie dann keinen Kuchen?"

Eliten konservieren Macht und Reichtum... und rechtfertigen diesen Anspruch durch die Selbstbetitelung.
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