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Kind während Studium - ja oder nein?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> Kind während Studium - ja oder nein?
 
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Annette89
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 2228

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:15:57    Titel:

Marina85 hat folgendes geschrieben:
Kita wird als die Norm dargestellt und Frauen, die eine zeitlang zu Hause bleiben, werden als rückständig angesehen (was zu gewissen Zeiten insbesondere durch das Wort "Herdprämie" deutlich wurde Confused Confused Confused ).

Das finde ich ehrlichgesagt auch einen ziemlich unguten Trend - zumindest solange die Kita-Betreuung noch nicht das ist, was sie sein sollte oder könnte.

Warum es rückständig sein sollte, sein Kind in den ersten Lebensjahren selbst zu betreuen (egal ob die Mutter, Mutter + Vater, oder nur der Vater), geht mir auch nicht ein.
D.h. aus der Sicht der Wirtschaft, für die Eltern in der Erziehungszeit vermutlich nur "alterndes Humankapital" darstellen, verstehe ich den Standpunkt "Kita um jeden Preis" natürlich schon Confused

@Nibe
Wenn es dein größter Wunsch ist, und die äußeren Umstände alle passen - warum nicht?
Ich persönlich ziehe es vielleicht auch gar nicht in Betracht, weil ich selbst aus der Uni einige Studentinnen kenne, die während ihres Studiums Kinder bekommen haben - und keine von ihnen liegt auch nur annähernd mehr in der Regelstudienzeit.
Allerdings ist es ihnen einfach auch nicht so wichtig, die Kinder stehen - trotz Studium - im Vordergrund.
Was man vielleicht nicht vergessen sollte ist, dass sich durch Kinder auch von heute auf morgen der Blickwinkel vollkommen verändern kann.
Ich möchte damit jetzt keinesfalls andeuten, dass eine Frau, die ein Kind bekommt, deswegen zum nesthütenden Heimchen mutieren muss.
Grundsätzlich sagen einfach viele, dass sich durch die Kinder ihre Prioritäten total verschoben hätten... Egal in welche Richtung.
Das sollte man vielleicht einfach mitberücksichtigen - dass es passieren könnte, dass sich der eigene Standpunkt verändert, und dann eben doch alles anders kommt, als ursprünglich geplant.

Wie jung möchtest du denn eigentlich Mutter werden?
Im Schnitt sind die meisten Studentinnen doch eigentlich mit Mitte 20 fertig... was in meinen Augen eigentlich noch nicht gerade alt ist.
Nibe
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Anmeldungsdatum: 19.05.2008
Beiträge: 133
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BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:16:53    Titel:

wieso gehen eigentlich alle immer davon aus dass die frau auf das kind aufpassen muss? mein freund würde gerne die elternzeit machen und ich könnte studieren. außerdem hat man während des studiums auch genug zeit für das kind. ich hab bereits eine ausbildung gemacht und eine in meiner klasse hatte auch ein kind und hat alles super gemanagt...

ob ein kind mein leben im studium oder im berufsleben auf den kopf stellt macht doch auch keinen unterschied, oder? Wink ich bin mir schon bewusst dass ein kind viel arbeit macht aber ob ich arbeite oder studiere - es wird in beiden fällen nicht einfach.

ich glaub das kommt einfach sehr auf die person an. da sicherlich jeder anders damit umgehen würde. aber ich komme mit stressigen situationen sehr gut klar bzw das pusht mich immer noch ein wenig höher mehr zu tun.
Nibe
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Anmeldungsdatum: 19.05.2008
Beiträge: 133
Wohnort: Erlangen/Nürnberg

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:22:03    Titel:

hallo lucie

ich werde jetzt 20, wenn ich mein allgemeines abi nächstes jahr gemacht habe bin ich 21.

ich habe meine mittlere reife gemacht, dann eine schulische ausbildung und bin jetzt auf der BOS und hol mein Abi im Wirtschaftszweig nach. deshalb schon ein bisschen älter als normalerweise wenn man abi macht.

also ich hätte kein problem damit zu hause zu bleiben und auf die kinder aufzupassen, da ich ein totaler familienmensch bin. aber mittlerweile hat sich mein bild etwas verändert und ich würde gerne karriere und familie verbinden. klar ändert man seine einstellungen wenn man erst ein kind hat und vorallem auch die preoritäten. aber wäre doch schlimm wenn ich arbeite und erst dann merke was mir wichtig ist oder? ich denk das weiß ich schon recht gut, da ich durch meinen werdegang auch schon einiges mitbekommen habe von anderen
cyrix42
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Anmeldungsdatum: 14.08.2006
Beiträge: 24255

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:30:14    Titel:

Marina85 hat folgendes geschrieben:

Kita wird als die Norm dargestellt und Frauen, die eine zeitlang zu Hause bleiben, werden als rückständig angesehen (was zu gewissen Zeiten insbesondere durch das Wort "Herdprämie" deutlich wurde Confused Confused Confused ).


Nu, nur kurz dazu: Genauer gesagt wird der besuch einer Kindertagesstätte als normal, nichts außergewöhnliches, dargestellt. Das heißt nicht, dass man auch seine Kinder (bis zu einem gewissen Alter, spätestens kurz vor Einschulung sollten sich die Kinder langsam daran gewöhnen können, dass es auch Strukturen außerhalb der Familie gibt) zu Hause betreuen können darf!

Die "Herdprämie" ist aber etwas anderes. Hier ging es darum, dass nicht nur der Besuch einer Kindertagesstätte kostenfrei sein sollte, sondern auch, dass Familien, die ihre Kinder zu Hause betreuen gefördert werden sollten.

Nun stellt sich aber wirklich die berechtigte Frage, wofür da das Geld zur Förderung der Kinder gezahlt werden soll: In den Kindergärten geht es in die Betreuung durch die Erzieherinnen, und das, was sie mit den Kindern unternehmen. (Insbesondere haben die Eltern keinen allzugroßen Einfluss darauf, wofür das Geld verwendet wird; die Institutionen sollten das eben sinnvoll ausgeben.)

Dagegen der CSU-Vorschlag dann eben Kindern, die von der Mutter betreut werden, durch einfach eine Summe an Bargeld zu fördern. Die Frage ist dann aber, wohin fließt dann das Geld? Wirklich in die Förderung der Kinder?

Deshalb sprach die SPD abfällig von der Herdprämie, weil eine Mutter dafür gefördert werden soll, dass sie zu Hause bleibt (gesamtwirtschaftlich will man aber eher mehr berufstätige Mütter haben, eine solche Maßnahme wäre also zumindest in diesem Punkt kontraproduktiv). Über den Vorschlag die Zuschüsse für Kinder in häuslicher Betreuung in Form von Sachgütern bzw. "Bildungsgutscheinen" (z.B. Beitragsbefreiung für Musikschulen, Sportvereinen u.ä.) auszuzahlen, sodass das Geld wirklich direkt den Kindern zu Gute kommt, sind da ein vernünftiger Kompromiss, finde ich. Smile

(Aber das führt jetzt zu weit in das Feld der Politik. Wink )


Auch ich als Mann würde gern viel Zeit mit meinen (bisher nur rein in in der Zukunft spielenden Gedankenspielen existierenden) Kindern verbringen, und hätte mir es auch gut vorstellen können mein Studium/ meine Promotion entsprechend zu strecken, mir Zeit zu nehmen, für meinen Nachwuchs da zu sein, ... Leider ist es nicht dazu gekommen, u.a. auch, da die langjährige Beziehung, in der ich mich wohl gefühlt habe (und in der ich auch gern Kinder gehabt hätte), zerbrach. Aber das widerum würde jetzt ins Psycho-Forum gehören. Wink

Aber nochmal generell: Ich habe kein Problem damit, wenn Mütter ihre Kinder generell einige Jahre länger "zu Hause" behalten möchten, und generell für sie da sein möchten! Ich empfinde es nur andererseits auch nicht schlimm, wenn sich die Beziehung zwischen Eltern und Kind ab einem gewissen Alter auf den Nachmittag, Abend, die Wochenenden und Ferien konzentriert, dort aber intensiv und harmonisch (mit großer Liebe) abläuft. Es ist eben kein "Weggeben", sondern einfach nur eine andere Betreuung des Kindes, die es genießt, wenn es einen Kindergarten besucht. Dennoch werden die Eltern (und dabei primär die Mutter) immer der erste Ansprechpartner sein!

Zitat:

V.a. stört mich auch, dass immer behauptet wird, man würde in der Kita und Co ja mit Freunden spielen etc.
Es ist doch nicht so, dass man ständig bei Mama ist, wenn man nicht in die Kita geht. Ich war sehr viel bei Freunden.


Nu, dann kannst du doch auch verstehen, dass man eben nicht immer bei Mama sein muss, um glücklich aufzuwachsen... Wink

Oder meinst du, deine Mutter hat es als "weggeben" aufgefasst, wenn du mal bei Freunden warst? Smile


Aber gut, du hast recht, das hatten wir schon mal besprochen. Smile Ich meine, es mag jeder das tun, was er für am besten für das Kind, und für sich hält.


Grüße,
Cyrix
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
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BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:36:05    Titel:

@ Nibe
Nibe hat folgendes geschrieben:
außerdem hat man während des studiums auch genug zeit für das kind. ich hab bereits eine ausbildung gemacht und eine in meiner klasse hatte auch ein kind und hat alles super gemanagt...


Eine Ausbildung kannst du nicht mit einem Studium vergleichen. Das wage ich daher stark zu bezweifeln. V.a. wenn du noch gar nicht studierst und somit noch gar nicht weiß, wie alles laufen wird...

Außerdem geht niemand davon aus, dass zwangsläufig die Frau zu Hause bleibt. Das hat Lucie doch extra oben betont (sinngemäß: "oder dem Mann die Elternzeit überlassen"). Nichts desto trotz wird es für beide Elternteile anstrengend, was ich aus der Erfahrung meiner Kusine, bei der ich häufig bin, weiß.


@ Cyrix
Deinen Beitrag lese ich morgen, aber wir werden ohnhin nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen Smile . Aber was ich an unseren Diskussion so gut finde, ist, dass man daran erkennt, dass man auch ganz sachlich diskutieren kann und sich nicht gleich mit den "Gegnern" zerfleischen muss, wie es in der Politik fast ausschließlich der Fall ist Confused .
Nibe
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Anmeldungsdatum: 19.05.2008
Beiträge: 133
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BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:43:45    Titel:

marina, den eintrag von lucie hab ich erst danach gelesen, da ihr eintrag noch nicht da stand als ich eine antwort geschrieben habe. es hat sich also nicht auf lucie bezogen.

ich denke schon dass ich mir das gut vorstellen kann. wir machen hier ziemlich viel stoff, der an der uni gelehrt wird und da wird auch verlangt dass wir jedes detail wissen ohne dass man es uns großartig vorkaut. das ist schon ein hohes niveau was wir haben, weshalb die fh hof zb auch die scheine für bwl in den teilgebieten die wir behandelt haben anerkennt....das heißt ja schon was! ich hatte jeden tag von 8 bis 15 uhr schule, manchmal auch bis 16.45. von daher kenne ich mich gut aus mit stress, den hatte ich das ganze letzte jahr (da ich auf der BOS den Stoff der FOS innerhalb von einem jahr lerne) dazu haben wir ja auch noch andere fächer zb mathe. und im studium kann man sich halt auf ein studienfach oder auch zwei konzentrieren...
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:47:17    Titel:

Nibe hat folgendes geschrieben:

für mich geht es einfach darum dass ich gern jung mutter werden will und abwäge ob es sich lohnt im studium ein kind zu bekommen oder nicht. und ich will nicht studieren um dann 5 jahre zu hause zu bleiben und auf die kinder aufzupassen. dann ist man ja total aus dem berufsleben draußen! deswegen fand ich das eine interessante möglichkeit das kind während des studiums zu bekommen. klar finde ich es auch nicht gut wenn man kinder herumreicht oder dauernd abgibt, aber am kindergarten finde ich nix schlimmes

aber danke für eure meinungen, hat mir auf jeden fall geholfen mal genauer drüber nachzudenken !


Nibe, bei einem solchen hoch brisanten Thema musst du mit einer derartigen Fülle (sowohl inhaltlich als auch formal) von Antworten rechnen.
Und nein, ich bleibe auch auf keinen Fall 5 Jahre zu Hause. Gegen Kindergarten habe ich nichts einzuwenden, falls das so rüberkommt. Mein "hypothetisch" vielleicht mal existierendes Kind kommt natürlich auch in den Kindergarten. Nur mit Kindergarten alleine ist es eben nicht getan.

Und m.E. macht es sehr wohl einen Unterschied, ob das Kind das Leben nach dem Studium "auf den Kopf stellt" oder dann, wenn schon eine gefestigte Existenz besteht.
Klunki
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 2782

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:47:23    Titel:

@Nibe
Ich würde mal sagen ... "Abwarten und Tee trinken" Wink
achso
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Anmeldungsdatum: 08.05.2007
Beiträge: 99
Wohnort: HS

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:50:12    Titel:

Ich persönlich finde, dass Kinder und Studium gut miteinander vereinbar sind. Ich selbst bin 28 und habe meinen ältesten Sohn noch vor dem Abitur bekommen. Mittlerweile habe ich drei Kinder. Vor 2 Jahren habe ich angefangen zu studieren. Auch wenn die erste Schwangerschaft absolut ungeplant war und mich gehörig geschockt hat, denke ich heute (bzw. schon seit Jahren), dass mir nichts besseres hätte passieren können. Dazu muss ich allerdings sagen, dass mein Mann (damals noch mein Freund) seine Ausbildung beendet hatte und auch einen halbwegs sicheren Job hatte, als sich unser Sohn ankündigte. Von seinem Gehalt können wir uns zwar keinen großen Urlaub oder ähnliches leisten, aber unser Lebensunterhalt ist so doch abgesichert.
Zur Vereinbarkeit von Studium und Kindern kann ich aus meiner Sicht sagen, dass das Studium an sich relativ flexibel gestaltet werden kann. Ich habe zwar in jedem Semester Veranstaltungen, die ich besuchen muss, aber oft kann ich aus mehreren Veranstaltungen zu unterschiedlichen Zeiten diejenige auswählen, welche am besten in unsere Zeitplanung passt. Dadurch brauche ich für die Kinder in Schule und Kindergarten eine Betreuung bis 14:00 Uhr und einen Nachmittag in der Woche eine Tagesmutter bis 16:00 Uhr. Ich stehe zwar auch auf dem Standpunkt, dass die Eltern viel Zeit mit den Kindern verbringen sollten, aber so bin ich doch sehr zufrieden. Dadurch, dass der einfache Weg zur Uni ca. 50 min. benötigt verliere ich leider einiges an Zeit, andererseits möchte ich die Kids hier nicht aus ihrem gewohnten Umfeld herausreißen. Wenn ihr Kinder plant, wäre es aber ratsam, sich schon früh eine Wohnung in der Nähe des Studienplatzes zu suchen.
Fest eingeplant habe ich allerdings, dass ich ungefähr 1,5 mal so lange studieren werde wie die Regelstudienzeit wäre. Dadurch habe ich mehr Zeit für die Kinder. Mir selbst ist meine Studiendauer eh nicht soooo wichtig und ich denke, bei meinem Lebenslauf ist die Studiendauer auch kein ausschlaggebendes Einstellungskriterium.
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 22:52:38    Titel:

Nibe hat folgendes geschrieben:

ich denke schon dass ich mir das gut vorstellen kann. wir machen hier ziemlich viel stoff, der an der uni gelehrt wird und da wird auch verlangt dass wir jedes detail wissen ohne dass man es uns großartig vorkaut. das ist schon ein hohes niveau was wir haben, weshalb die fh hof zb auch die scheine für bwl in den teilgebieten die wir behandelt haben anerkennt....das heißt ja schon was! ich hatte jeden tag von 8 bis 15 uhr schule, manchmal auch bis 16.45. von daher kenne ich mich gut aus mit stress, den hatte ich das ganze letzte jahr (da ich auf der BOS den Stoff der FOS innerhalb von einem jahr lerne) dazu haben wir ja auch noch andere fächer zb mathe. und im studium kann man sich halt auf ein studienfach oder auch zwei konzentrieren...


Dann müsstest du doch erstrecht wissen, wie schwer das mit einem Kind vereinbar sein wird.
Aber ich muss auch dazu sagen, dass ich eben überhaupt in keinster Weise den Wunsch nach einem Kind habe (u.a. deshalb, weil ich keinen Partner habe) und das deshalb wohl auch aus einer anderen Perspektive betrachte. Ich möchte auch frühestens mit 30 Kinder, weil mir der Beruf vorgeht. Mag sein, dass sich das bei entsprechender Änderung der Lebensumstände auch ändert. Aber momentan für mich unvorstellbar.
Zumal ich an dem stressigen Leben meiner Kusine mit zwei Kindern sehe, dass ich sowas auf keinen Fall möchte... Nach einer Woche "Urlaub" bei ihr bin ich immer total froh, dass ich in meine Ruhe komme Wink (obwohl ich die beiden süßen Kiddis über alles liebe Smile ).
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