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BA / UNI / FH ?
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Hauspost
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Anmeldungsdatum: 28.05.2005
Beiträge: 14
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2005 - 10:55:42    Titel:

Hallo Gast 1.


Erstmal ein Kompliment: Ich finde es gut, dass du neue Argumente in die Diskusion wirfst, anstatt Bauernhaft zu polemisieren wie unser Computergott der 80er.


Zu den gesetzten Randbedingungen:

Meine Aussagen bezogen sich auf rein technische Studiengänge, ich meinte das mit etwa sechs Ausrufzeichen untermauert zu haben.

Egal!? Im betriebswirtschaftlichen Bereich ist das wieder etwas ganz anderes. Da ist ein Unistudium auch das falsche denke ich. In diesem Fall liegen theorie und praxis weit auseinander. In WiWi gibt es eine reihe von Modellen und kram die nur unter Randbedingungen gerlten wie z.B. die Flüsse fließen aufwärts und alle Menschen verdienen dasselbe. Da ist es in der Tat wichiger einen Jahresabschluss hinschreiben zu können oder Praktische erfahrungen mit den staatlichen Institutionen zu haben.

Was den Ingenieurswissenschaftlichen Teil angeht, ist das nicht so. Die Ingenieurswissenschaftliche Praxis dreht sich um beweisbare MAchbarkeit von dingen. D.h. Methodiken und ein breites theoretisches Wissen, um bewerten zu können ob eine Entwicklung sinn macht.
Um dies effizient zu erreichen, ist es wichtig sauber recherchieren zu können.

[quote]im prinzip kennst dich nur in dem thema aus, über dass du die diplomarbeit schreibst[/quote]

Ausdrückliches Ziel der Uni ist es nicht sich in einem Gebiebt mit Faktenwissen rühmen zu können. Ziel ist es in der Lage zu sein eine These auf ein beweisbares Fundament zu stellen. Bei Diksusionen mit fachverwandten Kollegen der FH kommen oft dämliche Aussagen wie: "Leute von der Uni wissen nichtmal was das Gerät XYZ tut?". Meine Antwort ist dann: "Stimmt, weil es das Gerät XYZ in 10 Jahren vermutlich nicht mehr geben wird. Die theorie dau aber schon."

Warum hält man Physiker und MAthematiker in der Industrie oft für "Allzweckwaffen"? Weil sie mit Ihrer fundierten Theorie und der damit verbundenen Leidensfähigkeit in der Recherche, fast alles erklären können.

Was die Stoffvermittlung angeht (Anschaulichkeit), denke ich hast du auch recht. Die Anschaulichkeit hat aber Konsequenzen. Bei vielen Dingen (z.B. Strömungslehre, Regelungstechnik), wird das Themengebiet oft anhand von Beispielen aus der Praxis erklärt und nicht nur eingeführt. Dabei wird oft (gerade in Mathematik) auf BEweise verzichtet. An der Uni sind solche Vorlesungen eher im Schema


1-Definition
2-Satz
3-Beweis
5-Goto 1

aufgebaut, was als zu theoretisch empfunden werden kann. Aber!!!! wenn man etwas verstehen will und nicht nur in der Lage sein will ein paar Beispiele vorrechnen zu können (Kurvendiskusion oder ein etwas schwereres Integral), dann sollte Man auch die BEweise verstehen, um Schwachstellen aufzudecken.

Das Spezialistentum, dass du ansprichst ist der Definition der Studiengänge nach eher etwas was typisch FH ist.
Beispiele
- FH Studiengang "technische Informatik" ist Teilgebiet der Informatik
- FH Studiengang "Fahrzeug und Motorentechnik (Automob.) ist Teilgebiet
von Maschienenbau
- FH Studiengang "Medieninformatik" ......
- Versorgungstechnik (Bauing.)
- Fahrzeugdynamik (wieder Maschinenbau)
- etc. etc.
achtung polemik:

"Da kann man auch einen Inenieur "Schaufelhaltungstechnik im Sandkasten " machen, bei dem man hinterher genau weis welche schaufeln es gibt und wie ein Sandkasten aussieht. Was aber der Sand wiegt oder wo er her kommt interessiert nicht. Und hinterher sagt dann der FH student:" He der von der Uni weiss nicht mal das es braune schaufeln gibt und ich hab schonmal eine gehalten (Praxisbezug)."
Der Uni absolvent sagt dann halt: " gib mir die schaufel, so jetzt hab ich das auch gemacht... und jetzt überlegen wir uns mal ob wier lieber nen Bager für den Haufen Sand nehmen." FH absolvent" Was ist ein Bagger?"

ende der polemik. Ich gebe zu ein sehr ironisches Beispiel, spiegelt aber zumindest meine industrielle Realität in der Fahrzeugbranche wieder.

also lauter Bindestrichstudiengänge.

Kurz gesagt:

- Ein Studium an der Uni ist der Beweis, dass ein Mensch !!selbstständig!! in der Lage ist sich durch einen riesen Berg an Information zu kämpfen.

- Ein Studium an der Uni ist der Beweis, dass ein Mensch dies in einer Diplomarbeit auch mit einer Wissenschaftlichen Arbeitsweise kann.

- Man bekommt auch mal gesagt das "ne M8 ne Tonne hebt" aber es ist nicht das Ziel solche Fakten anzusammeln.

- Der Mensch geht gern den Weg des geringsten wiederstandes und ein Studium darf auch mal wehtun.

- Auskennen tut sich hinterher weder ein Uni noch ein FH student wirklich
Die Frage ist dann nur wer sich etwas in einem theoretischen Umfeld (ist als Ingenieur wie oben geschildert eben so) schnell die nötigen Informationen besorgen und sinnvoll zusammensetzen kann.

Viel Grüße

Briefmarkenschleuder
Getwetboy
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beiträge: 5
Wohnort: Waiblingen bei Stuttgart

BeitragVerfasst am: 01 Jun 2005 - 09:01:25    Titel:

gast_1 hat folgendes geschrieben:
das model bachelor master sieht im eigentlichen sinne vor, kurze und erste fundierte ausbildung und dann job. dann tiefer in die materie, damit man weiß wofür!
und das hab ich bei vielen dt. uni studentn in deutschlan gehört. sie lernen nicht für sich sondern für die note. haben weniger na ahnung wie die praktisch anwendung abläuft. ist das dann wissenschaftliches arbeiten?

An der Uni erhält man eien breite Wissensbasis, das man vom dem was man an der Uni lernt 90 % im späteren Berufsleben nicht braucht, liegt daran das man an der Uni eine breiter gefächerte Ausbildung erhält und da man später eben meistens keinen breit gefächerten Job antreten wird, sind ein Großteil der Informationen unter praktischen Gesichtspunkten "für den Arsch".

Von dieser Lobpreißung des Bachelor und Masters halte ich persönlich wenig. In den Masterstudiengängen habe ich bis jetzt nur zwei Typ Stuedenten gertoffen. Entweder die Leute waren wirklich gut (1-er-Schnitt) oder richtig mies. Nun ist es so das egal welche Lehrmethoden man verwendet, die Superguten werden immer supergut sein. Die Güte einer Ausbildung misst sich mMn daran wieviele Schüler ein fundiertes Wissen haben (2-er-Schnitt) und gerade hier schneiden die Masterstudiengänge nach meinem Wissensstand eher schlecht ab. Ähnliches habe ich auch von Chemikern und Maschinenbauern gehört. Worin diese Phänomen begründet ist weiß ich allerdings nicht.

Gruß
der Getwetboy
Gozgo
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Anmeldungsdatum: 19.07.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2006 - 08:40:11    Titel:

Hallo zusammen!

Bei dieser Diskussion krankt es meiner Meinung nach an zwei Dingen:

1. Es ist Blödsinn über DIE Fhs oder DIE Unis zu reden, da zwischen den einzelnen Hochschulen sowie zwischen den einzelnen Fachbereichen gravierende Unterschied existieren .

2.Wenn ich über die Uni rede meine ich damit : Uni Karlsruhe, Maschinen bau. Ich kann nichts mit der FH vergleichen, da ich nie auf einer war, genauso kann ich nichts über die anderen Studiengänge der Uni KA oder anderen Unis sagen. Viele versuchen das aber hier! Damit meine ich auch diejenigen die das UNi-Studium nach 1-3 Semestern abgebrochen haben, auch die haben nicht das ganze Studium mitbekommen.

Als ich mich vor meinem Studium informiert habe, konnte man folgende Ausagen über die FH und Unis zusammenfassen(Quelle: FH-Profs, Uni-Profs bei Tagen der offenen Tür):

FH: Hier wird gelehrt was ihr wirklich braucht, an der Uni lernt ihr noch einen haufen Müll den ihr sowieso niemals braucht.

Uni: Wir statten euch hier mit sehr vertieften Gundlagen aus, damit ihr auch für zukünftige Entwicklungen gerüstet seid, an der FH lernt ihr nur was immoment gerade benötigt wird.

Mich haben damals die Argumente der Uni überzeugt, da die enormen Entwicklungssprünge nicht zu leugnen sind. Allerdings muss man natürlich auch zugeben, dass es sowohl viele FHler gibt die vor 30 Jahren studiert haben (damals noch Ingenieurschule glaube ich)und heute immer noch sehr gut mithalten können, als auch etliche Unimenschen die sich dem Fortschritt ganz verschlossen haben.

Ich versuche nun meinen Erfahrungen darzustellen:(wie gesagt gilt ausschließlich für UNi KA Maschbau)

Grundsätzlicher Aufbau:

Vor dem Studium:
Grundpraktikum(6 Wochen): Feilen, Drehen, Fräsen, Bohren ....

Grundstudium:
Theoretische Ausbildung.
Hier werden die Grundlagen gelehrt. Die meisten Fächer werden nur theoretisch gelehrt ohne einen Praxisbezug zu erstellen. Nur Werkstoffkunde(Prof. Löhe) und Maschinenkostruktionslehre bilden hier die Ausnahme. Hier werden Exponate durchgegeben und "Geschichten" aus der Praxis erzählt. Es gibt auch drei Praktika (E-Technik, Physik, Werkstoffkunde), sowie zwei Konstruktionsprojekte (3.+4. Semester)

Hauptstudium:
Weitere theoretische Ausbildung, praxisbezogene Ausbildung
Hier teilt sich die Ausbildung in Pflichtfächer, Hauptfächer, Wahlfächer, Praktikum (20 Wochen) und Studien- und Diplomarbeit auf.
Die Pflichtfächer sind noch über wiegenend theoretisch, alles andere kann gewählt werden wie man es für richtig hält. Also Hauptfächer und Wahlfächer eher praxisorientiert oder eher theoretisch, Studien- und Diplomarbeit entweder in der Industrie oder an der Uni.

Es gibt einige Vorurteile gegen die Uni:

-Profs haben keinen Praxisbezug, da sie nicht aus der Praxis sondern aus der Forschung kommen.

Es gibt leider immernoch einige Profs die nie aus der Uni rausgekommen sind, allerdings ändert sich dass gerade, da nur noch Profs mit Industrieerfahrung berufen werden. Mittlerweile kommen die meisten Prof aus der Industrie. Darüber hinaus halten auch einige Geschäftsführer und Vorstände (ehemalige und aktive) hier Vorlesungen.(vor allem von DC, wir sind da ein bisschen geprägt Wink)

-Uni Studium dauert länger als ein FH Studium.
Im Durchschitt: ja. Allerdings gibt es auch FH's bei denen liegt die durchschnittliche(!) Studiendauer (Mach) bei 14,2 Semestern.(im Vergleich: Uni KA (Mach) 10,8; FH KA (Mach) 8,9) .
Der normale Unterschied liegt bei einem Jahr - naja, würde ich jetzt nicht als DAS KO-Kriterium gelten lassen.

-Uni Studenten habe ja soviel Semsterferien!
HaHa - Nein wir haben gar keine, bei uns heißt das Vorlesungsfreie Zeit. Hier werden die Klausuren geschrieben und spätestens ab dem dritten Semester hat man höchstens 2-5 Tage, zwischen der letzten Prüfung und dem Anfang der Vorlesungen, frei.

Ich bin mit meiner Wahl sehr zufrieden, und kann nach meinen Praktikum sagen, dass ich mit dem erlernten dort sehr gut zurecht kam.

Kritik gegenüber der FH steht mir nicht zu, sowie sie den Fhlern über die Uni nicht zusteht!
Hauspost
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Anmeldungsdatum: 28.05.2005
Beiträge: 14
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2006 - 20:28:22    Titel: So richtig Blödsinn ist das nicht...

Hallo ich habe deinen Beitrag gelesen und finde im Grunde gut was du sagst.

Ich weiss garnicht mehr genau an welchem Punkt die Diskusion begonnen hatte. Ich meine einer wollte wiedermal wissen (sinngemäß):
"Hey,was ist eigentlich der Weg des geringsten Wiederstandes?"


Worauf ich in meiner Argumentation hinauswollte ist, dass ich es schlecht finde wenn Leute ein Studium nur noch als Schnelleintrittskarte in den Beruf sehen und anschließend den kürzesten Studienweg wählen, um sich dann mit denen zu vergleichen die wirklich studiert haben.

Diese Mentalität ist im Grunde daran Shuld, dass man heute schon fürs Schraubenfestziehen ein Diplom braucht.

Auffälliges Beispiel:

Seitdem die Masters und bachelor-kacke angefangen hat, haben die FH's wesentlich schneller umgestellt als die UNI's (bundesdeutscher Vergleich INFOs).

Warum? Damit man nichtmehr sieht, dass es sich um eine Ausbildung des zweiten bildungsweges handelt. Ergebnis man wird jetzt gefragt wo man studiert hat.

Seit einer weile bin ich nun mit meinem Studium an der UNI Stuttgart fertig und betreue inzwischen den einen oder anderen Praktikanten oder Diplomanden. Ich kann bis jetzt noch nicht aus dem statistischen vollen schöpfen. Ich kann nur sagen, dass man an FH's mit sehr flachen Diplomarbeiten sehr gute Noten holen kann.


Viele Grüße

HP
Crocker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2005
Beiträge: 1127

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2006 - 23:07:13    Titel:

zum gehalt das da:
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,426150,00.html
Octavian
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Anmeldungsdatum: 08.03.2006
Beiträge: 1857
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 03:04:25    Titel:

http://www.fraport.de/cms/default/dok/10/10599.bachelor_of_arts_in_luftverkehrsmanageme.htm -> Luftverkehrszeug und BWL- Zeug

Bei [url]www. ausbildung-plus.de[/url] (kann ich nur empfehlen) gibts zu Wirtschaftsingenieur 93 Treffer für ein duales Studium, die will ich nich alle auflisten.

Für das erste angebot hab ich einfach mal "Luft" eingegeben und da kam das. Du kannst ja selbst nochmal genauer suchen, du weiß ja eher, was du willst.

Man kann dual und mit ordentlicher Bezahlung nicht nur an BAs studieren, das geht definitiv auch an einigen FHs, das is im kommen, gerade im Ingenieurwissenschaftlichen Bereich bieten viele große Firmen auch FH- Studiengänge an. Wenn du da rankommst hast du auch mehr Kohle, als wenn du bei einem Hinterhofsaftladen anfängst und BA machst. Allerdings bekommen die BAler, weil sie halt öfter in der Firma sind mehr als die FHler, aber du musst selber wissen, woraufs dir ankommt.

Bei "meiner" Firma:
FH: 600 .... 720 am Ende
BA: 760 .... 1000 am Ende

Da werd ich jetzt wohl keinen Stress bekommen, weil's ja eh jeder auf deren Seite nachlesen kann... Confused
rotschl
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 646

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 12:26:12    Titel:

Hauspost hat folgendes geschrieben:

Egal!? Im betriebswirtschaftlichen Bereich ist das wieder etwas ganz anderes. Da ist ein Unistudium auch das falsche denke ich. In diesem Fall liegen theorie und praxis weit auseinander. In WiWi gibt es eine reihe von Modellen und kram die nur unter Randbedingungen gerlten wie z.B. die Flüsse fließen aufwärts und alle Menschen verdienen dasselbe. Da ist es in der Tat wichiger einen Jahresabschluss hinschreiben zu können oder Praktische erfahrungen mit den staatlichen Institutionen zu haben.

Selten so geistigen Dünschiss gelesen!

Zitat:

Ausdrückliches Ziel der Uni ist es nicht sich in einem Gebiebt mit Faktenwissen rühmen zu können. Ziel ist es in der Lage zu sein eine These auf ein beweisbares Fundament zu stellen. Bei Diksusionen mit fachverwandten Kollegen der FH kommen oft dämliche Aussagen wie: "Leute von der Uni wissen nichtmal was das Gerät XYZ tut?". Meine Antwort ist dann: "Stimmt, weil es das Gerät XYZ in 10 Jahren vermutlich nicht mehr geben wird. Die theorie dau aber schon."

Quatsch jede praktische Anwendung beruht auf Theorie. Und an der Uni werden sehr viele praktische Sachen gelehrt. Deswegen sage ich dir: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...

Zitat:

Warum hält man Physiker und MAthematiker in der Industrie oft für "Allzweckwaffen"? Weil sie mit Ihrer fundierten Theorie und der damit verbundenen Leidensfähigkeit in der Recherche, fast alles erklären können.

Laughing


P.S.: Leute wie du ziehen Deutschland runter.
mr_spongebob
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Anmeldungsdatum: 15.11.2005
Beiträge: 114

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 13:27:01    Titel:

Ich verstehe nicht warum Uni-Leute die FHler immer nieder machen und andersrum!?
Es ist doch mittlerweile völlig egal, an welcher Hochschulform man studiert. Es gibt zwischen FH, Uni und BA gewisse Unterschiede, klar. Und was besser zu einem persönlich besser passt, das sollte man wählen.
Durch die neuen Abschlüsse ist die Hochschulewelt ohnehin durchlässiger geworden und wenn man nach seinem Abschluss zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wird, zählen die Persönlichkeit ohnehin mehr als das Fachwissen.

Ich hab mich nicht für die FH entschieden, weil sie unbedingt besser ist. Ich wollte einfach in kleinen Gruppen lernen, öfter die Möglichkeit bekommen die Vorlesungen mitzugestalten. Einige wollen eben lieber anonym bleiben, weshalb die Uni die bessere Wahl sein dürfte.
sliderbp
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 1488

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 14:42:45    Titel:

Ich studiere dual an der Fh und Uni. Mich betrifft das Problem so gesehen nicht. Wink

Hab mir jetzt mal den ganzen Thread durchgelesen und bin ehrlich gesagt etwas erschreckt wie hier erwachsene Menschen die sich selbst als intelligent (Akademiker) bezeichnen über sich herfallen.



Hmmm..was hab ich dazu zu sagen.
Ich sehe das eher so das sich FHler und Uniabsolventen im Berufsleben ergänzen sollten. Ich persönlich würde es als FH-Absolvent durchaus akzeptieren wenn der Uni-Absolvent der Vorgesetzte ist denn er hat ja schließlich auch "mehr" geleistet (Längeres Studium, mehr Stoff, usw.). Zusätzlich bin ich auch der Meinung das die FH spezialisierter ist (Stichwort
"Bindestrichstudiengänge"). Für Studenten die schon sehr genau wissen was sie mal werden wollen durchaus die bessere Alternative. Was natürlich nicht heissen soll das ein Uni-Absolvent vorher nicht weiß was er will.


Zuletzt bearbeitet von sliderbp am 22 Jul 2006 - 15:04:28, insgesamt einmal bearbeitet
samba1
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Anmeldungsdatum: 25.05.2006
Beiträge: 613

BeitragVerfasst am: 22 Jul 2006 - 14:46:46    Titel:

Durch das neue System mit Bachelor und Master sind die Studienzeiten nicht so unterschiedlich lang. Das war früher beim Diplom so aber das ist Geschichte.
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