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Abschlussprüfung Deutsch mit 4 benotet.Was ist eure Meinung?
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Foren-Übersicht -> Deutsch-Forum -> Abschlussprüfung Deutsch mit 4 benotet.Was ist eure Meinung?
 
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gaga22333
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Anmeldungsdatum: 20.06.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:28:58    Titel:

@Vesar: Guck doch mal bitte in diesen Thread rein.http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/191843,0.html. So haben sich auch andere Schüler auf die gleiche Weise vorbereitet. Und dann willst du mir sagen, dass es schlecht ist???? Ich glaub du bist der einzige hier mit so einer Meinung.Ehrlich gesagt ist es mir egal xD.Aber war auch klar, dass so etwas nur jemand sagen kann, der genauso ein Studium wie du macht.


Zuletzt bearbeitet von gaga22333 am 02 Aug 2008 - 20:35:11, insgesamt einmal bearbeitet
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:35:03    Titel:

Ich glaube, dass ich als Deutschlehrer das Recht habe, diese Meinung über die "Vorbereitungsmethoden" eines Schülers zu haben und diese auch kundzutun.

Der Unterschied zwischen deinem Thread und dem angegebenen Link ist, dass dort die Schüler selbst eine Erörterung geschrieben haben und sich lediglich Argumente ausgetauscht haben, was völlig legitim ist. Du hast allerdings einen kompletten Aufsatz auswendig gelernt und ihn in der Prüfung als deinen ausgegeben, da du ihn wortgetreu abgegeben hast. Wenn du den Unterschied nicht erkennen kannst, tust du mir Leid.
gaga22333
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Anmeldungsdatum: 20.06.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:49:34    Titel:

Vesar hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, dass ich als Lehrer das Recht habe, diese Meinung über die "Vorbereitungsmethoden" eines Schülers zu haben.


Ja eben. So etwas kann nur ein Deutschlehrer sagen xD. Und ich sage, dass es vollkommen egal ist wie du dich vorbereitest und welchen Aufsatz du abgibst. Am Ende zählt das Resultat und alles andere interessiert niemanden. Wenn du dein Diplom machst interessiert das niemanden wie du es geschafft hast und auf welche Weise du dich darauf vorbereitet hast. Die Lehrer haben meist selber keine Ahnung wie man sich vorbereiten muss, denn das beste Beispiel war mein Mathelehrer in der 8ten Klasse. Er hat gesagt man muss in Mathe Merksätze auswendig lernen damit man sie in der Arbeit anwenden kann. Alle haben auf den gehört. Komischerweise sind am Ende 13 6er bei einer Schulaufgabe rausgekommen und das nicht nur einmal. Doch eigentlich ist Mathematik ein Übungsfach in dem man erst nach langer Übung und Erfahrung die positiven Resultate bekommt. Was mich aufregt ist, dass sehr viele Lehrer die Schüler unter Druck setzten damit die blos den Abschluss nicht schaffen. Das Problem dabei ist, dass du gegen diese Beamten nichts machen kannst, da sie immer Recht haben.
gaga22333
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Anmeldungsdatum: 20.06.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 20:53:28    Titel:

Vesar hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, dass ich als Deutschlehrer das Recht habe, diese Meinung über die "Vorbereitungsmethoden" eines Schülers zu haben und diese auch kundzutun.

Der Unterschied zwischen deinem Thread und dem angegebenen Link ist, dass dort die Schüler selbst eine Erörterung geschrieben haben und sich lediglich Argumente ausgetauscht haben, was völlig legitim ist. Du hast allerdings einen kompletten Aufsatz auswendig gelernt und ihn in der Prüfung als deinen ausgegeben, da du ihn wortgetreu abgegeben hast. Wenn du den Unterschied nicht erkennen kannst, tust du mir Leid.


Und ich habe meine Erörterung vorher nicht selbst geschrieben oder?
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 02 Aug 2008 - 22:01:37    Titel:

Zitat:
Ja eben. So etwas kann nur ein Deutschlehrer sagen xD. Und ich sage, dass es vollkommen egal ist wie du dich vorbereitest und welchen Aufsatz du abgibst. Am Ende zählt das Resultat und alles andere interessiert niemanden. Wenn du dein Diplom machst interessiert das niemanden wie du es geschafft hast und auf welche Weise du dich darauf vorbereitet hast.


Ich habe dir bereits erklärt, dass dies so, wie du es ausdrückst, nicht der Fall ist und du dich da irrst, denn Verletzung des geistigen Eigentums ist strafbar. Ich lasse diesen Kommentar also im Raum stehen.
Denn wenn ich eine Arbeit abgebe, die ich im Internet heruntergeladen habe oder mich einer Argumentation bzw. eines Wissens bediene, das nicht mein eigenes ist, ohne dass ich dies ausreichend kennzeichne, gilt dies als Betrug.

Was deine andere Bemerkung betrifft bzw. deine Frage, ob du diesen Aufsatz selbst geschrieben hast, so habe ich bereits darauf hingewiesen, dass du in deinem ersten Beitrag vermerkt hast, dass du den Musteraufsatz auswendig gelernt hast. Daraus entnehme ich, dass du diesen Aufsatz wortgetreu aufs Papier gebracht und diesen als deinen abgegeben hast. In diesem Fall hättest du ihn nicht selbst geschrieben sondern lediglich "abgeschrieben". In einem Beitrag weiter oben habe ich gebeten, mich zu korrigieren, wenn ich mich in dieser Annahme täusche. Da du dies allerdings nicht dementiert hast, gehe ich weiterhin von dieser Annahme aus.

Auswendiglernen ist meines Erachtens nur in beschränktem Maße eine gute Vorbereitungsmethode. Selbstverständlich muss man gewisse Dinge stur auswendig lernen, wobei ich einen Unterschied mache zwischen dem Auswendiglernen und dem Sich-Merken einer Sache. Vokabeln müssen auswendig gelernt werden, bestimmtes theoretisches Wissen muss auswendig gelernt werden. Eine Erörterung allerdings benötigt eine Reflektion sowie die Fähigkeit, sich mit einem bestimmten Thema und einer Aufgabenstellung methodisch auseinander zu setzen bzw. in das Thema einzudringen. Das ist eine Kompetenz, die in einer Prüfung getestet und anschließend bewertet wird. Wenn man ein fertiges (fremdes) Produkt auswendig lernt, so kann das Resultat der Prüfung einen Schüler im Sinne der Note zwar retten. Der Sinn der Prüfung ist mit dem Auswendiglernen allerdings verfehlt. Denn eigentlich hast du nichts bewiesen. Ich nehme mal an, dass dir dieser Punkt völlig egal ist, solange du als Schüler eine ausreichende Note bekommst. Da ich allerdings älter bin als du, um einige Erfahrungen im Umgang mit Aufgabenstellungen und Vorbereitungsmethoden reicher und in diesem Berufsfeld tätig bin, gebe ich dir den freundschaftlichen Rat, dass dir dieser Standpunkt nicht egal sein sollte. Denn die Kompetenz des Reflektierens, der dialektischen Auseinandersetzung mit einem Thema, es von allen Seiten zu beleuchten, wirst du im späteren Leben noch vielerseits benötigen. Bewiesen hast du mit dem auswendig gelernten Musteraufsatz jedoch nur eines: dass dir diese Kompetenz scheinbar noch nicht zu eigen ist, oder dass du dir es nicht selbst bewiesen hast, dass du dazu in der Lage bist. Sonst hättest du vielleicht auch bemerkt, dass der Musteraufsatz wirklich alles Andere als gelungen ist. Wahrscheinlich hast du einfach Pech gehabt und den falschen Aufsatz aus dem Netz gezogen. Was du dir aber sagen könntest, ist, dass, wenn du dich mit deiner eigenen Kompetenz auf das Thema vorbereitet hättest, es selbst bearbeitet und es von allen Seiten beleuchtet hättest, wer weiß, vielleicht hättest du sogar eine bessere Note bekommen. Gebracht hätte es dir jedenfalls viel mehr, selbst im Falle eines Misserfolgs. Du kannst mit diesen Bemerkungen umgehen, wie es dir beliebt. Denk aber einfach mal drüber nach.
JaSa
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Anmeldungsdatum: 27.07.2008
Beiträge: 324
Wohnort: Eschweiler

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2008 - 00:10:42    Titel:

gaga22333 hat folgendes geschrieben:

Ja eben. So etwas kann nur ein Deutschlehrer sagen xD. Und ich sage, dass es vollkommen egal ist wie du dich vorbereitest und welchen Aufsatz du abgibst. Am Ende zählt das Resultat und alles andere interessiert niemanden. Wenn du dein Diplom machst interessiert das niemanden wie du es geschafft hast und auf welche Weise du dich darauf vorbereitet hast.


Ich würde mir wünschen, dass deine Deutschlehrerin / dein Deutschlehrer diese Diskussion hier im Internet verfolgt.

Ich finde deine Argumentation katastrophal und dein verhalten absolut naiv.

Ich versichere dir, dass es den Lehrern nicht darauf ankommt, wie du dich vorbereitest, solange alles legal ist.

Was du gemacht hast ist eine Frechheit, absolut respektlos und ein Armutszeugnis für dich.

Der Autor dieses Textes hat sich die Mühe gemacht und sich Gedanken über ein Thema gemacht. Und du hast einfach alles auswendig gelernt und abgeschrieben. Das wäre bei mir auf dem Gymnasium eine glatte 6.

Ich habe vor einigen Monaten meine Facharbeit abgeben und musste unterschreiben, dass ich keinen einzigen Satz abgeschrieben habe, ohne diesen Satz als Zitat gekennzeichnet und die Quelle angegeben zu haben.

Eine Mitschülerin hatte einen Satz aus einem Buch übernommen, ohne ihn zitiert zu haben. Einen einzigen Satz. Soll ich dir mal die Note sagen? Es war eine 6, weil sie einen einzigen Satz nicht als Zitat gekennzeichnet hat.

Und das ist nicht nur bei mir in der Schule so, sondern diese Regel gilt für alle Schulen.

Für diese "Leistung" hast du nichts besseres als eine Vier verdient. Solltest du ein Gespräch mit deiner Lehrerin / deinem Lehrer führen, so zeige ihr / ihm doch einfach diese Diskussion. Ich bin mal gespannt, ob du dann immer noch die Position vertittst, dass es den Lehrern egal ist, wie man auf etwas kommt und das nur das Resultat zählt...
Caillean
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 1227

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2008 - 07:27:47    Titel:

ehrlich gesagt macht es deine Leistung nur noch schlechter wenn man weiß, dass du die Arbeit eines anderen vorher auswendig gelernt hast...wenn du durch Betrügen auf eine 4 gekommen bist, dann wäre deine Eigenleistung wahrscheinlich eine 5 oder 6,...zumindest wenn man betrachtet, was du hier schreibst und wie du argumetierst, nämlich mindestens so unschlüssig wie ind deiner Arbeit.

Insofern finde ich es doppelt dreist dass du der Meinung bist eine bessere Note verdient zu haben.

Ach ja, und ich bin kein Deutschlehrer!Vielleicht würde es dir ja mehr bringen, dir das Thema Erörterung anzueignen und es mal mit Eigenleistung zu versuchen? Wie du an deien Zeilen hier und den Reaktionen darauf sehen kannst, kann gute Argumentationsfähigkeit im wirklichen Leben nicht schaden!
gaga22333
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Anmeldungsdatum: 20.06.2008
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2008 - 07:47:41    Titel:

@JaSa: Mich interessiert dein Gymnasium nicht. Ihr habts doch gut dort müsst nur in der 13ten Abiprüfung schreiben und Uni gehen ohne Stress mit Abschlussprüfung ende der 10ten und dann 12te Fos Fh Reife und nach dem dann noch 13te Abi zu schreiben. Und dann beschwerts ihr euch noch wegen irgendetwas. Sowas regt mich wirklich auf. Was soll dann ich sagen? Was weisst du schon über mein Verhalten? Ich schreibe nur die Wahrheit über ein Großteil der Lehrer und ihr Verhalten. Es gibt gute Lehrer die den Schülern weiterhelfen wollen. Aber ein Großteil sind so, dass sie nicht wollen, dass Schüler was erreichen. Denkst ich hab während dem Jahr bessere Noten als ein 4er und 5er in Deutsch bei ihr bekommen? Ich hatte keine Wahl ich musste mich so vorbereiten weil ich genau gewusst hab, dass ich in der Prüfung nicht besseres als 4 bekommen mit einem eigenen Aufsatz.

@Caillean: Warum betrügen? Ich hab nicht gespickt o.ä. . Außerdem hab ich den Aufsatz selbst zusammengestellt und alles verbessert, sodass er für mich in Frage kommen würde. Ihr denkt, dass er komplett von jemand anderst stammt. Das stimmt nicht.
Caillean
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 1227

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2008 - 08:00:55    Titel:

meiner Meinung nach hast du betrogen, auch wenn du nicht direkt während der Arbeit "gespickt" hast. Abgesehen davon hast du schlecht betrogen, weil die Arbeit schlichtweg nicht gut ist. Auch wenn du statt einer einzigen Arbeit die Teile von mehreren fremden Arbeiten zusammengestoppelt und ein wenig "verändert" hast, ist es ein Plagiat.
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2008 - 09:01:04    Titel:

gaga22333 hat folgendes geschrieben:
@JAber ein Großteil sind so, dass sie nicht wollen, dass Schüler was erreichen. Denkst ich hab während dem Jahr bessere Noten als ein 4er und 5er in Deutsch bei ihr bekommen? Ich hatte keine Wahl ich musste mich so vorbereiten weil ich genau gewusst hab, dass ich in der Prüfung nicht besseres als 4 bekommen mit einem eigenen Aufsatz.


Dann solltest du dich vielleicht mal mit dem Gedanken anfreunden, dass du das entsprechende Niveau noch nicht hast und dieses Niveau eben entsprechend bewertet worden ist. Du schreibst, dass du keine andere Wahl gehabt hast. Das ist lächerlich. Du hast kein Anrecht auf das Bestehen einer Abschlussprüfung. Das musst du dir durch Leistung und Niveau verdienen. Wenn du beides nicht hast, kann man dir doch keine guten Ergebnisse schenken oder hinterwerfen.
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